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Kindle-Deal der Woche: 20 Top-eBooks mindestens 50% günstiger

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Exklusives Interview mit Kerstin Bätz zu ihrem neuen Psychothriller „Wo du auch bist“

Kerstin BätzWie sind Sie darauf gekommen die Beelitz-Heilstätten als Spielstätte Ihres Psychothrillers zu wählen? 

Auf die Beelitz-Heilstätten bin ich im Gespräch mit einer guten Freundin gekommen. Je mehr ich mich gedanklich mit diesem Ort beschäftige, desto klarer wurde mir, dass er die perfekte Kulisse für die Geschichte war, die ich erzählen wollte. Die besondere Atmosphäre aus Heilung, Dekadenz und Tod sind genau das Richtige für einen unheimlichen Thriller aus der emotionalen Sicht einer weiblichen Protagonistin. Schon beim Schreiben sah ich Sonja regelrecht vor mir, verfolgt von den Geistern der Vergangenheit, denen ihrer eigenen und denen dieses Ortes.

 

Bei welcher Szene ist Ihnen beim Schreiben der kälteste Schauer über den Rücken gelaufen? 

Grundsätzlich funktionieren Angst und Thrill für jeden anders, da in unserem Unterbewusstsein persönliche Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitet werden während wir spannende und unheimliche Geschichten lesen. Beim Schreiben gilt dies umso mehr. Insofern gab es bei der Arbeit an „Wo du auch bist“ etliche Szenen, die mich gepackt haben. Am stärksten war für mich die Passage, als sich Sonja in ihrem Büro verbarrikadiert, weil in diesem Moment ihre Angst real wird. Und für mich greifbar.

 

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Schreiben ist aus meiner Sicht ein eher zu eng gefasster Begriff für das, was ich tue. Ich finde, dass "Erzählen" viel besser passt. Und das Erzählen ist eigentlich schon immer Teil meiner Familie. Mein Großvater war der phantastischste Erzähler, den man sich vorstellen kann. Als Kinder haben wir stundenlang seinen Geschichten gelauscht. Die Initialzündung für das Schreiben allerdings kam dann erst Jahre später, gemeinsam mit meinem Mann, der diese Leidenschaft mit mir teilt.

 

Was macht für Sie ein guter Thriller aus?

Ein Thriller braucht für mich die richtige Mischung aus Spannung und Emotion. Wenn ich als Leser ein Buch zur Hand nehme, müssen für mich die Figuren und ihre ganze Umgebung zum Leben erwachen. Beim Schreiben gilt dies umso mehr.

 

 

 

 

 

Mehr über die Neuerscheinung von Kerstin Bätz

Wo du auch bist

Die Historikerin Sonja ist auf der Flucht. Vor ihrem alten Leben und ihrem gewalttätigen Mann Kai. Mit   Hilfe eines alten Freundes reist sie in die Beelitz-Heilstätten südlich von Berlin, um dort als Archivarin ein neues Leben anzufangen.

Sie schöpft neue Hoffnung, als sie den Fotografen Jan kennenlernt. Doch mit jedem Tag werden ihr die Ruinen der ehemaligen Lungenheilanstalt unheimlicher. Um sie herum werden die Schatten tiefer und die Tage dunkler. Sonja fühlt sich beobachtet. Weil sie weiß, dass jemand sie verfolgt. Jemand, der sie gut zu kennen scheint … aber kann sie ihrem Verstand noch trauen?

 

Kindle-Deal der Woche: 20 Top-eBooks mindestens 50% günstiger

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Exklusives Interview mit Babsy Tom zu ihrem neuen Roman „Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen“

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Du arbeitest wie deine Protagonistin selbst in einem Krankenhaus. Was ist deine Meinung über Liebe am Arbeitsplatz beziehungsweise Beziehungen zwischen Kollegen in diesem Umfeld?

Ich für meinen Teil habe manchmal das Gefühl, dass Krankenhäuser oder überhaupt größere Unternehmen erstklassige Singlebörsen sind, und muss gestehen: Ich finde das großartig. Da haben sich vor meinen Augen in all den Jahren schon so einige Episoden ereignet. Und ihr wisst doch: Ich liebe Happyends, vor allem im real life und von mir aus auch am Arbeitsplatz, da halten wir uns schließlich die überwiegende Zeit unseres Lebens auf. Kompliziert wird es bloß, wenn sich innerhalb einer Abteilung zwei Turteltauben finden. Das wird von der Krankenhausleitung nicht gern gesehen. Aber … bin ich die Krankenhausleitung? Nein! ;-)

 

Denkst du, dass es für Frauen nach wie vor schwieriger ist, in Chefarztpositionen zu kommen?

Jetzt, wo mir diese Frage gestellt wird, habe ich direkt mal durchgezählt und muss erstaunt feststellen, dass es im Klinikum, in dem ich arbeite, nur eine einzige Frau gibt, die diesen Posten bekleidet. Eine weitere ist vor ein paar Jahren in den Ruhestand gegangen. Mir drängt sich ja die Frage auf: Will Frau einen solch anstrengenden und zeitaufwändigen Job überhaupt machen? Ich habe meinen Chef den ganzen Tag vor Augen, sehe, wann er kommt und höre von Kollegen, zu welcher Zeit er oft erst die Klinik verlässt, weil wieder mal ein lebensbedrohlicher Notfall kam. Sicher ist es im Laufe der Zeit einfacher geworden, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen, eben weil wir Kitas und ganztagsbetreute Schulen haben. Dennoch wird gerade von Ärzten und insbesondere Chefärzten vorausgesetzt, dass der Job immer an erster Stelle steht. Wenn man bereit ist, sein Privat- oder Familienleben hintenanzustellen, kann das funktionieren.

Ich selbst bin nicht sonderlich stressresistent und Familie und Freizeit gehen mir über alles. Aber ich bin mir sicher, dass viele Frauen diesen Spagat ausgezeichnet meistern. Erst neulich habe ich wieder ein Stellengesuch gelesen, in dem stand: Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Um die Frage abschließend zu beantworten: Ich denke, es ist nicht mehr sehr schwierig, als Frau einen Führungsposten zu bekommen, aber es gibt vermutlich weniger Frauen als Männer, die genau das anstreben. Allerdings ist das mehr (m)eine vage Vermutung als empirisch gesichert. Allen Frauen in Führungsebenen möchte ich eines sagen: Ihr habt meine Hochachtung!

 

Wie kommst du eigentlich auf Namen wie Professor Stunker? Wir mussten laut lachen, als diese Figur zum ersten Mal im Buch erwähnt wurde.

Hihi. Ich muss gestehen, das ist eine Macke von mir. Das rührt daher, dass ich mir ausnehmend schlecht Namen merken kann. Mein Mann und ich haben uns in der Vergangenheit mal wochenlang über einen Nachbarn unterhalten, obwohl wir zwei verschiedene Personen meinten. Als wir das herausfanden, war das sehr witzig und hatte zur Folge, dass wir für einige Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen anfingen, eigene Namen zu erfinden. Meistens stehen diese mit kleinen, aber liebenswürdigen Macken oder Äußerlichkeiten der einzelnen Personen in Zusammenhang, so kommt es zu keinen Verwechslungen mehr und unserer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass ich im Arbeitsleben mit so vielen kuriosen Namen konfrontiert werde, dass ich nicht anders kann, als zum Beispiel den armen Herrn Rindfleisch in meinem nächsten Roman zu verwursten. Und dieser Professor Stunker, das muss ich offenbaren, ist eine Figur, die tatsächlich an eine real existierende Person »angelehnt« ist. Er ist sehr kauzig und meist übelgelaunt, aber dennoch liebenswert.

 

Wirst du eines Tages deinen Job aufgeben, um dich ganz dem Autorenleben zu widmen?

Meine Devise lautet: Sag niemals nie. Aber derzeit könnte ich mir noch nicht vorstellen, für immer zu Hause zu bleiben und nur noch zu schreiben. Schließlich inspirieren mich meine Arbeit in der Klinik und der Austausch mit den Kollegen zu so manchen Szenarien in meinen Romanen. Darüber hinaus bin ich zwar ein Mensch, der sehr gern mit sich und seinen Gedanken allein ist, aber ein Leben ohne tägliche Routine, wie morgens um dieselbe Zeit aufstehen, zur Arbeit fahren, einkaufen, etc. würde mich zu einem langschlafenden, nachtaktiven Menschen machen, der nur noch vor Facebook und Twitter sitzt, um sich virtuell mit anderen Autoren und Freunden auszutauschen. Das macht zwar Spaß, aber dennoch spielt meiner Ansicht nach das echte Leben im echten Leben. Bis jetzt finde ich es gut, dass ich jeden Tag »raus« gehe und  Menschen um mich habe. Vielleicht werde ich zukünftig im Berufsalltag etwas kürzer treten, aber ganz damit aufhören werde ich wohl ... ja, ja, ... sag niemals nie ;-) 

Ich danke recht herzlich für dieses Interview. Auch möchte ich mich speziell für die tolle Zusammenarbeit bei Franz Edlmayr & dem Team von Amazon publishing bedanken. Wieder einmal wurde mir geduldig und hilfreich bei so mancher Entscheidung für meinen neuen Roman zur Seite gestanden. Und nun wünsche ich meinen Lesern viel Vergnügen mit Mila Höffner und Sebastian Harth in »Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen«. 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über den aktuellen Roman von Babsy Tom

 

 

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Milas Leben gleicht einer Einbahnstraße. Bei der Ernennung des neuen Oberarztes wird sie schlichtweg übergangen. Besonders ärgerlich, da der Chef gleichzeitig ihr Liebhaber ist. Der Ring, von dem sie heimlich träumt, entpuppt sich ebenso als Seifenblase.

Genug ist genug! Frustriert bricht Mila mit ihrem alten Ich und bewirbt sich kurzerhand an einer anderen Klinik, um endlich den so heiß ersehnten Posten zu ergattern. Beim Einstellungsgespräch erlebt Mila eine gewaltige Überraschung: Ihr zukünftiger Vorgesetzter stellt sowohl sie als auch den unverschämt gutaussehenden Sebastian Harth ein und lässt beide Kandidaten in einem zweiwöchigen »Wettbewerb« gegeneinander antreten. Dass zwischen den Konkurrenten nicht nur die Fetzen fliegen, sie stattdessen sogar Sympathien füreinander entwickeln, möchte sich vorerst niemand so recht eingestehen.

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt neu: "Nur Küssen ist schöner" - herrlicher Liebesroman von Rachel Gibson

KuesseIn diesem Roman dreht sich alles um die schönste Nebensache der Welt: Natalies verrückte Liebeswelt. Entdecken Sie diesen herrlich, erfrischenden Liebesroman:  

Die hübsche Ex-Cheerleaderin Natalie Cooper war schon zu ihrer Schulzeit in Truly, Idaho, allseits beliebt. Umso härter trifft es sie, dass ihr das Leben jetzt übel mitspielt. Ihr Mann ist mit all ihrem Geld und einer 20-Jährigen namens Tiffany auf und davon. Tapfer versucht sie, sich und ihre kleine Tochter mit ihrem Fotoladen über Wasser zu halten. Es hebt ihre Laune nicht gerade, dass ihr neuer Nachbar Blake Junger ein übelgelaunter Geselle ist. Bedauerlicherweise ist er dabei auch noch der unverschämt attraktivste Hüne, den sie je gesehen hat. Sie könnte sehr gut auf ihn verzichten. Wirklich ...

Hier klicken und weitere Informationen zu "Nur Küssen ist schöner" erhalten. Sie interessieren sich für weitere Romane von Rachel Gibson? Hier finden Sie alle Romane der Kultautorin.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Paul Domino im Interview

41WgTSHy9oL._UX250_Anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Toskana-Krimis berichtet der Autor Paul Domino über die Hauptfigur Capitano Bardi und erzählt uns einiges über sich selbst.

Wie entstand die Figur des Capitano Bardi? Und wie viel Domino steckt in Bardi?

Der Capitano begegnete mir eines Tages auf einer staubigen Landstraße zwischen Florenz und Impruneta. Spaß beiseite: In den ländlichen Gebieten Italiens sorgen eher die Carabinieri als die „Polizia di Stato“ für Recht und Ordnung. Deshalb lag es auf der Hand, dass der Protagonist meiner Toskana-Krimis ein Carabiniere sein sollte. Die eigentliche Person des Giulio Bardi hat kein reales Vorbild, sondern besteht aus Facetten vieler verschiedener Menschen, die mir begegnet sind.
Natürlich steckt meist etwas von der Psyche des Autors in seinen literarischen Figuren. Obwohl ich sicherlich nicht so mutig bin wie der Capitano, würde ich behaupten, dass ich wie er bis zu einem gewissen Grad auf Harmonie bedacht bin. Und als Schriftsteller bin ich zwangsläufig auch eher ein Einzelkämpfer wie Bardi. Ansonsten sollte man als Autor dem Innenleben seiner Figuren mit Empathie begegnen, egal ob aufrechter Polizist oder psychotischer Massenmörder.

Neben dem Carabiniere Bardi spielt die Toskana eine Hauptrolle in Ihren Krimis. Warum gerade diese Region?

Ich verbringe fast jeden Sommer mit meiner Familie in der Toskana. Da lag es nahe, meinen Krimi hier anzusiedeln. Wobei mich weniger die von der Natur verwöhnte Landschaft interessiert als die gesellschaftlichen Verwerfungen, die sich auch in diesem eher provinziellen Raum zeigen. Für diese Gegensätze bietet die Toskana eine perfekte Leinwand.

Das führt uns zu der Frage, warum Sie mit San Pietro ein fiktives Städtchen als Handlungsort für Ihre Bücher gewählt haben?

In gewisser Weise aus Faulheit (lacht). Ein fiktiver Ort bietet den unschlagbaren Vorteil, dass man ihn komplett an die eigenen Vorstellungen und die Bedürfnisse der Rahmenhandlung anpassen kann. Was für den Protagonisten gilt, gilt aber auch für San Pietro: Es ist das Produkt aus Gassen, Plätzen und Gebäuden verschiedener Orte – real und imaginär. Aber wer Radda mit seiner Piazza Ferrucci als Mittelpunkt, die Gassen des Dörfchens Volpaia oder das urbane, geschäftige Greve kennt, würde sich auch in San Pietro zurechtfinden.


Steht die Handlung bereits fest, wenn Sie mit dem Schreiben eines Romans beginnen, oder entwickelt sich der Plot erst während des Schreibprozesses?

Bevor ich mit dem eigentlichen Schreiben beginne, lege ich mir einen groben Fahrplan zurecht, der vom Anfang bis zum gewünschten Ende führt, ohne mich einzuengen. Auf diese Weise bleibt genügend Raum, um während des Schreibprozesses auch neue Ideen in die Handlung einzubauen.  So entsteht eine erste Fassung des Romans, die ich dann in Teilen mehrmals überarbeite. Das Feintuning erfolgt anschließend in Kooperation mit dem Lektorat, wobei ich hier die hervorragende Arbeit der Lektorinnen und Lektoren hervorheben möchte, die mir Amazon Publishing zur Verfügung gestellt hat.      

Wie sieht Ihre tägliche Routine aus? Wann und wo schreiben Sie Ihre Bücher?

Während der Ideenfindung verfüge ich über keine feste Routine. Ich trage stets ein kleines Notizbuch mit mir herum, in dem ich neue Ideen sammle.

51n6zJFDx-L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_Manchmal müssen dafür aber auch Einkaufsquittungen, Kinotickets oder Werbeprospekte herhalten. Wenn sich eine Grundidee, ein Muster herausgebildet hat, beginnt der eigentliche Schreibprozess. Am liebsten verziehe ich mich dann abends für ein paar Stunden in mein kleines Büro unter dem Dach. Als Ziel setze ich mir immer ein Minimum von drei Seiten pro Abend. Meist erreiche ich dies auch.      

Zum Abschluss die Frage: Wie geht es weiter mit Capitano Bardi?

Anfang September erscheint bei Amazon der zweite Fall für Capitano Bardi: Destino – Reise in den Tod. Und auch ein dritter Toskana-Krimi befindet sich in der Konzeptionsphase … 

Bücher für Sonne, Strand und Meer

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