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Kindle-Deal des Monats: 17 ausgewählte eBooks mindestens 50% günstiger

Liebe Leserinnen und Leser,

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J. Kenner im Gespräch über ihre neue Trilogie »Wanted«

Würden Sie uns Ihre neue »Wanted«-Trilogie kurz vorstellen?

»Wanted« ist spannend, intensiv und sexy. Es geht um drei Männer mit einer dunklen und gefährlichen Vergangenheit. Sie wissen, was und vor allem wen sie wollen – und die Leidenschaft, mit der sie ihre Ziele verfolgen, zwingt ihre Frauen in die Knie.

 

Wen mögen Sie am liebsten – Evan, Taylor oder Cole?

Oh, diese Frage ist wirklich unfair. Ich kann sie nicht beantworten. Ich liebe sie alle drei, jeden auf ganz unterschiedliche Weise. Mir gefällt, wie faszinierend, sexy und sensibel sie sind – und wie perfekt für die Frauen, die sie lieben.


Nun zu den Frauen. Was haben Angelina, Sloane und Katrina gemeinsam?

Meine Heldinnen sind sehr stark und haben ihre eigene Meinung, das haben sie gemeinsam. Alle drei sind gleichzeitig aber auch sehr verletzlich. Jede von ihnen trifft einen Mann, der diese Verletzlichkeit berührt und sie damit nur stärker macht.

 

Welches ist das heißeste Paar?

Ich glaube, die Antwort auf diese Frage wird für jede Leserin unterschiedlich ausfallen, denn jede hat andere Erwartungen und Sehnsüchte. Aber ich kann verraten, dass Katrina und Cole in »Lass dich fallen« am weitesten gehen, wenn es darum geht, Grenzen zu erproben.   

 

 

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Brief zur Erscheinung des Thrillers "Todesspiel" von Andrew Peterson

Heute erscheint der zweite Thriller Todesspiel aus der Serie rund um Nathan McBride. Hier wendet sich der Autor Andrew Peterson an seine deutschen Leser und gibt schon einmal einen kleinen Ausblick, wie sich Nathan in ein Katz-und-Maus-Spiel mit der amerikanischen Regierung verstrickt:

Todesspiel

Die Erfolgsautorin N. Gemini Sasson über ihren Roman ''Isabeau'' und wie sie herausfand, dass sie selbst mit der royalen Protagonisten verwandt ist

Imagine how exciting it would feel to discover that many years after you’d written a historically based series of novels that several of the people you’d written about were your 51yK3RsBWSL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_very own ancestors.

For weeks after I saw the movie Braveheart in 1995, my thoughts kept drifting back to two of the characters: Robert the Bruce, the eventual King of Scots, and Isabella of France, the wife of Edward II, who later became the King of England. I couldn’t stop thinking about them and wondering about their role in history. I didn’t know why Isabella and Robert were more fascinating to me than any other historical figures. They just were. They became like an itch I had to scratch.  I had to write about them.

I had no clue then what an ambitious undertaking that was going to be –or how many hours in  my day and years of my life it would eventually consume.

I became obsessed with research, taking enough notes to write a doctoral dissertation. I even went   so far as to visit England and Scotland on two different occasions.

And on odd thing happened to me on those trips. Several times, I would stop, look around me, and get this strange sense that I’d been there before. Like I knew this place, these hills, this castle, that road in the distance.

After my books came out on Amazon, readers began to ask if I was descended from any of the people I’d written about. I honestly didn’t know. I had a family tree on paper that went back to the 1700’s, when some of my mother’s family came to America, but that was it. There were some Gordons in it, who I knew were Scottish.

It took me awhile to get around to checking further. I began to research my ancestry online, tracing each branch back as far as I could – and hitting a lot of dead ends. Sometimes the records just weren’t there, or they’d been lost along the way. So I’d dabble in the genealogy in my spare time, not really expecting to find anything notable.

Then one day, I traced a Scottish family branch all the way back to Robert the Bruce. It was absolutely surreal. It made me feel like all those years of writing in obscurity were worth it. I kept digging and eventually discovered another line that traced back to English roots. My jaw hit the ground when Edward III, son of Edward II and Queen Isabella, turned up. Hah. I did have royal blood after all.

I’ve since had a lot of readers e-mail me to tell me that they, too, are descended from the characters in my books and that reading about them brought special meaning to their own ancestry. It thrills me to know that my stories have inspired others to investigate their own ancestry. I still find it hard to believe that long after I’d written about Isabella and her contemporaries that many of them were actually my ancestors. Maybe there was a reason I felt called to write their story after all? 

(N. Gemini Sasson)

 

 

Unabhängige Autoren auf der Frankfurter Buchmesse

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse präsentieren wir eine Auswahl der erfolgreichsten Indie-Autoren in einem Spezialdeal zum Kennenlernen.

22 Bücher quer durch die beliebtesten Genres, vom Liebesroman über Fantasy bis zum Krimi, jedes Buch ab EUR 1,49.

 

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Treffen Sie die Amazon Publishing Autoren auf der Frankfurter Buchmesse

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Wir stellen vor: Kindle Unlimited

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Englische eBooks bis zum 31. Oktober 2014 reduziert

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Interview mit der Autorin M. Louisa Locke über die Übersetzung ihres Romans "Dienstmädchen im Unglück"

Erzählen Sie unseren Lesern ein wenig über sich und Ihren Berufsweg als Übersetzerin.

Während meines Studiums an der Universität Hamburg begann ich, als Übersetzerin in der Sprachrichtung Englisch-Deutsch zu arbeiten – wow, das ist jetzt schon fast 20 Jahre her. Ich habe übrigens nicht Übersetzungswissenschaft studiert, sondern Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas. Als erstes habe ich Liebesromane des amerikanischen Harlequin-Verlags ins Deutsche übersetzt. Ich spreche fließend Englisch, ich kann schreiben – wie schwierig kann das schon sein? Antwort: Sehr schwierig. Ich habe aus meiner Arbeit mit diesen Liebesromanen und meiner sehr strengen Lektorin viel Wichtiges mitgenommen, z. B. auf die Stimme der Autorin zu hören und meine eigene im Zaum zu halten, Selbstdisziplin und pünktliche Abgabe (nicht leicht). Und vor allem lernte ich, einen Text nach sehr präzisen Marktrichtlinien zu schreiben, ihn aber trotzdem auf Deutsch ganz natürlich klingen zu lassen.

Ein großer Vorteil meines Jobs ist, dass ich im Schlafanzug arbeiten kann. Normalerweise tue ich es nicht, aber ich könnte! Die Freiberuflichkeit ermöglicht es mir auch, meinen Arbeitsplan so zu organisieren, dass ich viel Zeit mit meinem dreijährigen Sohn verbringen kann. Sam leidet an einer Störung, die ihm das Sprechenlernen erschwert. Durch das Leben, Spielen und Lernen mit Sam entdecke ich einen ganz neuen Zugang zur Kommunikation und zum Geschichtenerzählen.

Neben meiner Familie und Büchern sind Textilien meine große Leidenschaft. Ich lerne so viel wie möglich über Textilgeschichte und alte Handarbeitstechniken, die ich gern ausprobiere – vom Flachs spinnen zum Spitzen klöppeln. Dieses Wissen kommt mir beim Übersetzen historischer Romane sehr gelegen. Nicht nur kann ich mir ungefähr vorstellen, was meine Figuren tragen, sondern ich bin auch fasziniert von der Sozialgeschichte, die mit der Entwicklung von Textilien einhergeht.

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Gab es bei der Übersetzung von Dienstmädchen im Unglück besondere Herausforderungen?

Die größte Herausforderung waren die Stimmen von „Lizzie“ und Mr. Wong. Oft ist es eine der schwierigsten Aufgaben für mich, die kulturellen oder ethnischen Besonderheiten der Sprache einer Figur richtig rüberzubringen. Natürlich geht es beim Schreiben (und Übersetzen) von Dialogen immer darum, die Unterhaltung natürlich klingen zu lassen, obwohl Menschen im wirklichen Leben selten in so vielen ganzen, zusammenhängenden und vollständigen Sätzen sprechen. Wenn dann noch Dialekte oder andere sprachliche Besonderheiten dazu kommen, wird aus der Übersetzung ein Balanceakt, bei dem ich die individuelle Stimme, die Ethnizität und den sozialen Status der Figur ausdrücken muss, ohne dass die Dialoge gestelzt klingen oder dem Leser auf die Nerven fallen. In der deutschen Fassung des Musicals My Fair Lady wurde Eliza Doolittles Cockney-Dialekt brillant durch schönstes Berlinern ersetzt, das deutschen Zuschauern so vertraut ist wie den Engländern das Cockney-Englisch. In Dienstmädchen im Unglück spricht Lizzie zwar keinen Dialekt, aber es hat großen Spaß gemacht, ihre gespielte Naivität und Ignoranz ins Deutsche zu übertragen.

 Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

Ich möchte noch einmal betonen, wie wichtig ein guter Lektor für eine gelungene literarische Übersetzung ist. Wenn ich die erste Fassung eines Buches sowie ein, zwei Korrekturgänge hinter mir habe, habe ich jedes Wort des Texts x-mal gelesen. Aufgrund der Produktionstermine bleibt mir oft nicht die Zeit, den Roman einige Wochen liegenzulassen und nochmal mit frischem Blick zu lesen. Am Ende verliere ich den nötigen Abstand, meine eigenen Fehler und blöd klingenden Passagen zu finden. Ein guter Lektor bringt eine Übersetzung erst richtig zum Strahlen. Dienstmädchen im Unglück wurde von einer ausgezeichneten Lektorin bearbeitet. Sie war mit viel Umsicht und Liebe zum Detail bei der Sache und hat mir nichts durchgehen lassen!

(Übersetzt von Katja Blum)