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"Dublin Street" zum Sonderpreis von 4,49 EUR

Dublin_Street

Sie will nur eine Nacht des Glücks, aber er legt ihr die Zukunft zu Füßen:

In den USA ist der Roman von Samantha Young, On Dublin Street, hoch bewertet.

Jetzt gibt es ihn auch auf Deutsch und noch bis 6. Januar 2013 zum Einführungspreis von 4,49 EUR: Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht.

Wir haben der Autorin Samantha Young einige Fragen gestellt:

Dublin Street erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die niemanden an sich heranlassen will,  dann aber die Liebe ihres Lebens findet. Was hat Sie zu dieser Geschichte inspiriert?
Ich wollte einen Frauenroman schreiben, der so authentisch wie möglich ist und in dem sich die Leserinnen wiederfinden können. Normalerweise haben in romantischen Geschichten ja immer die Männer Probleme, sich zu binden. Im wahren Leben habe ich allerdings oft beobachtet, dass es andersherum ist. Ich dachte, dass es eine interessante neue Wendung ist, wenn mal die Heldin diejenige mit den Bindungsängsten ist.

Ihre Protagonistin, Jocelyn Butler, wirkt auf den ersten Blick ziemlich tough, aber als Leser merkt man schnell, dass sie eigentlich sehr verletzlich ist: Wie haben Sie diese Figur entwickelt?
Jocelyn hat ein bisschen was von mir und von all den wunderbaren Frauen, die ich kenne und die mir im täglichen Leben begegnen. Das machte es einerseits leicht, sie zu beschreiben, anderseits war es wahnsinnig schwer, die Figurenentwicklung so darzustellen, dass es für die Leserinnen nachvollziehbar ist.

Sie haben bisher in erster Linie Jugendbücher veröffentlicht. Was hat Sie dazu bewogen, einen Roman für Erwachsene zu schreiben?
Ich hatte schon immer vor, auch Bücher für Erwachsene zu schreiben, wollte aber zuerst meine Jugendbuchserie abschließen. Anfang 2012 fielen mir dann die Figuren für Dublin Street ein und haben so lange in meinem Kopf herumgespukt, bis ich sie endlich auf Papier gebannt hatte. Eigentlich wollte ich sie zu etwas mehr Geduld überreden und mir noch ein Jahr länger Zeit geben, um das Buch fertig zu schreiben. Aber dann wurde das Genre plötzlich so erfolgreich und mir wurde klar, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um das Buch zu veröffentlichen.

Wollten Sie schon immer Schriftstellerin werden?
Immer. Immer, immer, immer. Schon als kleines Mädchen habe ich mir Geschichten ausgedacht. Den größten Einfluss auf mich hatten die Chroniken von Narnia, die ich als Kind gelesen habe. Die von C.S. Lewis entworfenen Welten sind einfach magisch. Seitdem wusste ich, dass ich das Ausdenken von Geschichten zu meinem Beruf machen wollte.

Gibt es Autoren, die Sie bewundern, die Ihre Arbeit beeinflusst haben?
Ich bin ein richtiger Bücherwurm. Es gibt so viele Autoren, die ich bewundere: Margaret Atwood, Angela Carter, Orson Scott Card, Cormac McCarthy, Richard Matheson, Richelle Mead, Suzanne Collins, Patrick Ness, Veronica Roth, Tahereh Mafi, Milan Kundera, Maria V. Snyder, C.S. Lewis, Laini Taylor, Tabitha Suzuma, Cassandra Clare … die Liste ist endlos.

Haben Sie so etwas wie eine Schreibroutine? Oder ein Ritual?
Die ersten Stunden nach dem Aufstehen verbringe ich damit, E-Mails zu beantworten. Danach setze ich mich an meinen Laptop und mache mir Notizen dazu, wie es in den nächsten Kapiteln weitergehen soll. Mittags gönne ich mir eine Pause und kümmere mich um die „Promotion“ für meine Bücher. Den Rest des Tages verbringe ich damit, meine Notizen vom Vormittag umzusetzen und die neuen Ideen in den Plot einzubauen.

--HBa

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