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Autor im Fokus

Ein exklusives Interview mit der Autorin Greta Milán

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Greta Milán, die Amazon Publishing Autorin, die mit ihren Liebesromanen Julis Schmetterling und Jeanes Geheimnis zahlreiche Leser begeisterte, antwortete auf unsere Fragen.

 

Welche 3 Adjektive beschreiben dich am besten als Person?

Ich bin aufgeschlossen, ehrgeizig und manchmal auch ein bisschen zu nachdenklich.

 Was macht dir besonders Spaß am Autorendasein?

Am schönsten finde ich es, mir immer wieder neue Geschichten auszudenken, von Menschen und Begegnungen zu erzählen und dabei auch mal in fremde Rollen zu schlüpfen. Die Unabhängigkeit und die Freiheiten, die mit dem Schreiben einhergehen, zählen für mich mit zu den größten Vorzügen am Autorendasein.

 Über welchen Kommentar zu deinen Büchern „Julis Schmetterling“ und „Jeanes Geheimnis“ hast du dich bisher am meisten gefreut?

Es ist für mich ein wunderbares Gefühl zu erfahren, dass meine Worte die Leser wirklich berühren konnten.

Bei „Julis Schmetterling“ waren viele sogar dankbar, etwas über eine relativ unbekannte Hautkrankheit zu erfahren. Ihr Mitgefühl mit den Betroffenen hat mich überwältigt und nach meinem Debüt den Entschluss bestärkt, das Schreiben weiter zu verfolgen.

Auch dass „Jeanes Geheimnis“ nach der Veröffentlichung so viele positive Reaktionen hervorgerufen hat, freut mich riesig, denn auch wenn sich beide Romane im gleichen Genre bewegen, so sind sie doch auf ihre Art recht unterschiedlich. Ich bin erleichtert und sehr glücklich, dass beide Geschichten für sich überzeugen konnten.

Wie findest du neuen Stoff für deine Bücher?

Es sind oft ganz unterschiedliche Momente, die mich zu einer Geschichte oder Szene inspirieren. Manchmal wühlt mich ein Ereignis sehr auf und regt mich zum Nachdenken an, ich stoße auf einen unscheinbaren Gegenstand, der mein Interesse weckt, oder ich erinnere mich beim Schreiben an eine lustige Unterhaltung, die ich irgendwann einmal geführt habe… Die meisten Begebenheiten finden dann ganz von allein den Weg in meine Romane und schaffen so die Verbindung von fiktiven Ideen und meinem wirklichen Leben.

Woran arbeitest du im Moment?

Aktuell wirke ich an verschiedenen Projekten mit. Zum einen freue ich mich, Teil eines Gemeinschaftsprojektes mit mehreren tollen Autorinnen zu sein, über das es auch bald mehr zu erfahren gibt. Die Details darf ich natürlich noch nicht bekannt geben, aber ich kann schon mal verraten, dass wir als Erscheinungstermin den Spätsommer ins Auge gefasst haben.

Außerdem arbeite ich derzeit an einer Fortsetzung aus der Welt von „Julis Schmetterling“. Es ist eine ganz eigenständige Geschichte, in welcher die Leser jedoch auch Juli, Bastian und einigen anderen Charakteren wieder begegnen werden.

Zu guter Letzt drehen sich noch immer viele meiner Gedanken um Anderson & Partner. Deshalb möchte ich derzeit nicht ausschließen, dass es irgendwann auch ein Wiedersehen mit Jeane und Matt gibt.

11 Fragen an.... Friedrich Kalpenstein

Auf Radiokreta.de steht der Amazon Publishing Autor Friedrich Kalpenstein Rede und Antwort auf 11 interessante Fragen. Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, welche Verbindung der Autor zu Griechenland hat oder woher er seine Inspiration für seine humovollen Bücher schöpft, dann können Sie hier das gesamte Interview lesen.

Wir möchten Ihnen außerdem seine beiden Bestseller ans Herz legen und wünschen Ihnen jetzt schon viel Spaß bei der Lektüre.

Unbenannt

Marion Schreiner liest aus Ihrem Buch "Stumme laute Schreie"

Hier geht es direkt zum Buch...

Ein Liebesroman mit überraschendem Ende

51RdTum9xHL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_Mit ihrem Liebesroman Gekommen, um zu gehen begeistert die Autorin Lana N. May ihre Leserinnen und punktet mit einem überraschenden Ende. Bereits erschienen sind eBook, Taschenbuch und Hörbuch. Aktuell wird das Buch von AmazonCrossing ins Englische übersetzt und erscheint demnächst auch auf dem amerikanischen Markt.

Alles begann im Sommer 2014, als die Autorin das Buch unter eigener Regie als eBook veröffentlichte. „Ich hatte mein Buch fertig geschrieben und wollte es potentiellen Lesern zur Verfügung stellen. Also habe ich es überarbeitet, ein entsprechendes Cover entworfen und bei Kindle Direct Publishing hochgeladen“, so Lana N. May über Ihre ersten Schritte als Selfpublisher. Was dann folgte, war mehr als überraschend für die österreichische Autorin. Gekommen, um zu gehen verkaufte sich erfolgreich und Leser zeigten sich begeistert.

Ein paar Wochen nach der Veröffentlichung wurde Amazon Publishing auf die Newcomerin aufmerksam und bot ihr nach Prüfung des Manuskripts einen Autorenvertrag an. „Dass Amazon Publishing sich für mein Buch interessierte, war ein Glückstreffer für mich“, so die Österreicherin, die unter dem Pseudonym Lana N. May schreibt.

Eine Geschichte mit viel Gefühl

Mit viel Gefühl und einer Brise Humor wird eine einzigartig Liebesgeschichte erzählt, die in Wien und New York spielt. „Wien bietet wunderschöne Schauplätze für das Erzählen einer romantischen Story. Ich habe mich bewusst für die Landeshauptstadt entschieden, denn die österreichische Kultur und der Wiener Charme runden meinen Roman ab“, so die in Wien lebende Autorin.

Auch wenn es zwischen den Protagonisten – Johanna und Thomas – Liebe auf den ersten Blick ist, so müssen sie einige Hürden bewältigen, um zueinander zu finden. Was sich aber dann entwickelt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, der selbst eine große Distanz nichts anhaben kann. Die Themen, die im Roman behandelt werden, treffen den Nerv der Zeit: Es geht um das Zusammenkommen, über Vertrauen, über eine Beziehung in Zeiten von Globalisierung und räumlicher Trennung aufgrund beruflicher Herausforderungen. 

Lana N. May versteht es, ihre Leser auf eine Achterbahn der Gefühle mitzunehmen. Mit ihren gekonnten Beschreibungen von Stimmungen und Emotionen bleibt schlussendlich kein Auge trocken.

Leserstimmen auf Amazon beschreiben das Buch als „einzigartig“, „sehr gefühlvoll“ und „mit einem unerwarteten Ende“. „Der Titel verrät einiges, denn der Schluss ist tatsächlich anders, als man erwarten würde“, so Lana N. May. Man kann gespannt sein, wie sich die Liebesgeschichte zwischen Johanna und Thomas entwickeln wird. Ob es ein Happy End für das Liebespaar gibt?

Karsten Flohr liest...

Lesung

KARSTEN FLOHR

liest aus seinem neuen Roman „Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

 

ENDE DES 19. JAHRHUNDERTS: Die Tage der Atlantiksegler sind gezählt, neue riesige Dampfschiffe locken die Auswanderungswilligen, weil die Überfahrt zehnmal so schnell geht wie mit dem Segelschiff. Sigismund Skrik ist der gefragteste Schiffsfrisör bei den Auswanderern aus Europa, der Star zwischen Hamburg und New York, man vertraut sich ihm an. Und man kann ihm vertrauen. Denn außer seinen begnadeten Händen verfügt er über eine eiserne Diskretion. Am 12. Juli 1879 steht er ein letztes Mal im Hamburger Hafen auf dem Oberdeck des alten Clippers »Liberty« und schaut kurz vor dem Ablegen den Menschen zu, wie sie über die Gangway an Bord kommen. Noch kennt er sie nicht, aber er wird sie bald kennenlernen, sie alle werden ihm auf dem Frisierstuhl ihre Geschichten erzählen. Diese letzte Tour wird alle seine vorherigen an Drama und Dramatik, Leidenschaft und Liebe, Irrsinn und Intrige, Tragik und Tumulten übertreffen.

Details:

Eintritt € 9,50 (inklusive Museumsbesuch)

Karten erhalten Sie an der Museumskasse im Foyer

(Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 18.30 Uhr)

Der Einlass zur Lesung ist ab 18.00 Uhr. Freie Platzwahl

Nur mit Voranmeldung bei: Antje Reineward

Telefon 040 300 92 30 14 |a.reineward@imm-hamburg.de

Steckbrief von Jannes C. Cramer

Vor kurzem erschien Die Frauenkammer von Jannes C. Kramer bei Amazon Publishing. Heute möchte er sich mit seinem Steckbrief bei den Lesern vorstellen. Viel Spaß  beim Lesen.

Kindheitstraum:

Wenn ich jetzt sagen würde, dass ich Schriftsteller werden wollte, würde das wohl kaum jemand glauben. Okay, zu Recht. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wovon ich damals geträumt habe. Bestimmt hatte es etwas mit Technik zu tun. Oder Autos. Diese Dinge haben mich schon von klein auf interessiert.

Lieblingsbuch der Kindheit:

Was ich sehr gern gelesen habe, war ein Roman über König Artus und die Ritter der Tafelrunde. Wie das Buch genau hieß (vielleicht war das sogar der Titel), weiß ich allerdings nicht mehr.

Lieblingsbücher heute:

In letzter Zeit hat mich „Die Abnormen“ von Marcus Sakey am meisten gefesselt. Ich habe allgemein ein Faible für Geschichten um Menschen mit besonderen oder magischen Fähigkeiten, nicht nur in Büchern. „Heroes“ ist zum Beispiel eine meiner Lieblingsserien gewesen.

Lieblingslied:

Einen speziellen Lieblingssong habe ich gar nicht. Ich muss auch sagen, dass ich nicht allzu viel Musik höre. Wenn, dann meist im Auto oder bei der Arbeit. Allgemein höre ich dann viel in Richtung der aktuellen Charts, aber auch Bands wie „Freedom Call“ oder „Hammerfall“.

Lieblingsfilm:

Eindeutig „Matrix“. Dabei meine ich nicht die Trilogie, sondern den ersten Film der Reihe. Es ist wohl der einzige Film, den ich seit Erscheinen fünf- oder sechsmal gesehen habe – auf Deutsch und Englisch.

Wie entspannst du dich?

Für mich ist das Schreiben in gewisser Weise Entspannung. Auch wenn es, genau wie mein Hauptberuf, am Computer stattfindet, bietet es mir einen guten Ausgleich. Lesen ist zwar auch eine schöne Sache, doch fehlt mir dafür einfach die Zeit. Meistens bleibt mir nur vor dem Schlafengehen etwas Luft für ein Buch.

Worauf bist du stolz?

Darauf, dass ich mit meiner Partnerin seit über acht Jahren mit unserer kleinen Firma selbstständig bin. Natürlich auch darauf, ein Buch geschrieben zu haben (obwohl das ursprünglich gar nicht so geplant war), das jetzt sogar von Amazon Publishing neu veröffentlicht wird.

Größte Herausforderung deines Lebens:

Die Selbstständigkeit. Obwohl ich den Job machen kann, den ich mag, ist es eine große Herausforderung, für alles Geschäftliche selbst verantwortlich zu sein.

Ein perfekter Tag ist …

… wenn ich mich richtig gut fühle, mit meiner Partnerin etwas Schönes unternehmen kann und am Ende des Tages restlos zufrieden bin.

Dein erster Job:

Ich habe in einem kleinen verrauchten Computerladen ausgeholfen. So gut wie in jeder freien Minute, die mir damals zur Verfügung stand. Dort hatte ich die Aufgabe, Computer nach Kundenwunsch zusammenzubauen, zu installieren und alles, was sonst dazugehörte. Damals war ich 16 und in dieser Zeit habe ich vermutlich die Grundlagen für meinen heutigen Beruf als Software-Entwickler und Server-Administrator geschaffen, der mir immer noch Spaß macht. Meistens.

Dein größter Fehler:

Oh weh. Ich habe ganz bestimmt einige Fehler. Da jetzt aber einen „größten“ herauszupicken fällt mir schwer. Die Antwort kann nur falsch sein ;-)

Wo findest du Inspiration?

Auf dem Sofa, im Bett, im Auto … Eigentlich überall, wo ich Zeit habe, meine Gedanken schweifen zu lassen.

Wer ist die eindrucksvollste Person, die du je getroffen hast?

Mein Opa. Er ist inzwischen 90 Jahre alt, immer noch unternehmungslustig und möchte viel erleben. Vielleicht habe ich von ihm auch meine Technikbegeisterung. Er hat seinen ersten Computer (ein Notebook) erst mit etwa 70 Jahren bekommen und sitzt noch heute immer mal wieder davor, um Nachrichten zu lesen, Briefe zu schreiben oder auch Tischkarten für seinen 90. Geburtstag zu gestalten. Seine Ausdauer und seine Motivation beeindrucken mich immer wieder.

Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

611chezrNBL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_Liebe Leserin und lieber Leser,

  es gibt Welten, die kennt man kaum, weil sie im Verborgenen gedeihen, oder zumindest früher mal gediehen. Aber dafür gibt es ja Bücher, zum Beispiel dieses.

 Lange vor Udo Waltz, Vidal Sassoon oder wie die Star-Stylisten alle heißen, gab es einen Mann, der die wirklich schrillen Haar-Kunstwerke schuf. Er war der Super-Friseur des 19. Jahrhunderts und hieß Sigismund Skrik. Er arbeitete viel auf Auswandererschiffen, die zwischen Europa und der neuen Welt verkehrten. Und wie alle wirklich guten Coiffeure bearbeitete er nicht nur die Köpfe seiner Kunden, sondern auch deren Seelen. Er wurde so etwas wie der Beichtvater der sieben Meere.

 Und so erfährt Sigismund Skrik, während er auf der Liberty, dem letzten großen Atlantik-Segler, zwischen Hamburg und New York hin und her schippert, was jene Menschen umtreibt und bewegt, die die alte Welt hinter sich lassen und in der neuen Welt ihr Glück suchen wollen. Schicksale, Hoffnungen, Abenteuer, Siege und Niederlagen. Auch während seiner letzten Fahrt auf der Liberty im Jahr 1879, nach der er auf den neuen Superdampfer Gigantik überwechseln will (was nichts wird, aber das müssen Sie selber lesen), sitzen sie vor Sigismund Skrik auf dem Friseurstuhl und reden sich alles von der Seele, nebenbei überstehen sie gemeinsam während der langen Wochen auf See die aberwitzigsten Abenteuer.

Da ist zum Beispiel die Edel-Kurtisane, die von einem Verehrer von Sankt Petersburg ein Vermögen geerbt hat, der Zoologe aus Leipzig, der seine vier Makaken-Damen mit einem Affen in Desmoines verkuppeln will, die Ringerin aus dem Kopenhagener Tivoli, die bei Barnum&Bailey als „stärkste Frau der Welt“ auftreten soll, der Anarchist aus Moskau, der sich als harmloser Nudist entpuppt, die junge Adlige, die auf der Flucht vor den Häschern ihres Vaters ist, der sächsische Erfolgsschriftsteller, der inkognito zum ersten Mal in den Wilden Westen reist, um die Indianer zu bekehren, die Operndiva aus Mailand, die ein letztes Mal singen will, der Arbeitsvermittler, der 20 Klöpplerinnen aus Brügge eine große Zukunft versprochen hat, die alte Gräfin aus Ostpreußen, die mit einer geheimnisvollen Kiste unterwegs ist, der Bauer aus Lauenburg, der es in Minnesota zu einer eigenen Farm und mehreren Squaws gebracht hat und nun seine Familie nachholt, der Konzertpianist, der als Goldgräber in Kalifornien reich werden will, der Weinbauer aus Bordeaux, dessen Rebstöcke die salzhaltige Luft auf See nicht vertragen, der Heiratsschwindler auf der Suche nach der richtigen Frau und die Taschendiebin, die in Amerika neu anfangen will.

Sie alle schütten Sigismund Skrik (der übrigens der Ich-Erzähler des Buches ist) ihr Herz aus und entwerfen so ein Panorama der großen Auswanderungszeit, das hinter aller Komik eine Welt zeigt, die für viele tatsächlich keine Zukunft mehr bot. Ich zumindest möchte damals nicht als Mitglied einer der ärmeren Gesellschaftsschichten gelebt haben.

Ob das alles stimmt? Naja, es ist ein Roman. Aber es hat solche Schiffs-Friseure gegeben. Der Urgroßvater eines Freundes von mir war so einer, deshalb bin ich überhaupt auf die Idee für diese Geschichte gekommen. Für mich ist Sigismund Skrik im Laufe des Jahres, in dem ich an seinen Memoiren geschrieben habe, so real geworden, dass ich ihn leibhaftig vor mir sehe. Er ist mir ans Herz gewachsen, und all die anderen an Bord auch. Am meisten – aber das verrate ich nicht. Mal sehen, wie das bei Ihnen ist. Sie können es mir dann ja schreiben.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich selbst den größten Spaß  gehabt habe beim Schreiben.

 Herzliche Grüße an alle, ob Wasserratten oder nicht.

Ihr

Karsten Flohr

Hörprobe zu "Stumme laute Schreie" - ein Thriller von Marion Schreiner

 

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Diane Capri interviewed ihren Schriftstellerfreund Lee Child

51ogXvQwWLL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_In dem  Thriller Wer ist Jack? von Diane Capri ermitteln FBI Special Agent Kim Otto und ihr Partner Carlos Gaspar über den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Fans der Krimis von Lee Child mögen überrascht sein, warum der Actionheld plötzlich in einem Diane Capri Thriller auftaucht. Die beiden Autoren sind privat befreundet und das sagt Lee Child über die Agentin aus Wer ist Jack?: „Voller Nervenkitzel und Spannung, aber auch klug und menschlich. Kim Otto ist eine großartige Figur. Ich liebe sie.“ In diesem Interview erfahren Sie mehr über die Beziehung der beiden Autoren sowie über die Protagonisten ihrer Bücher.

 

Viele Grüße von Dirk Trost

Heute erscheint der Krimi Granat für Greetsiel bei Amazon Publishing in einer neu gestalteten und lektorierten Auflage. Aus diesem Anlass meldet sich der Autor Dirk Trost selbst zu Wort:

51ogXvQwWLL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_Moin!

Herzlich Willkommen in der Krummhörn.

Wie – Sie kennen die Krummhörn noch nicht?

Lernen Sie die Krummhörn und Ostfriesland kennen, indem Sie Jan de Fries bei seinen Ermittlungen begleiten.

Granat für Greetsiel ist der erste Band der „Jan de Fries“ Reihe, in dem der ehemalige Strafverteidiger eigentlich nur noch seinen Hobbies nachgehen will – lange Spaziergänge mit seinem Berner Sennenhund „Motte“, ausgedehnte Kutterfahrten mit Kumpel „Uz“, gemeinsames Kochen mit Freunden und ab und zu vielleicht ein paar Tattoos entwerfen.

 Dachte er… aber Ostfriesland ist nicht nur friedlich und beschaulich; Ostfriesland besteht nicht nur aus blauen Himmel, Sandstränden und Strandkörben.

 Nein! Ostfriesland kann auch mörderisch, brutal und gnadenlos sein!

 Und genau diese Erfahrung musste Jan machen, als er mit seinen Kumpels Uz und Onno beim Krabbenfang fassungslos vor einer Wasserleiche stand, die sich im Fischernetz des Kutters „Sirius“ verfangen hatte und deren leeren Augenhöhlen in höhnisch anzustarren schienen.

 Eigentlich hatte Jan seinen Job als Anwalt an den Nagel gehängt – eigentlich. Aber die blauen Augen der Schwester der Toten, die Bräsigkeit der ermittelnden Kommissare und Jans chronische Neugier lassen ihn seine Recherchen aufnehmen und bevor er sich versieht, befindet er sich mitten in mörderischen Verstrickungen, die nicht in der aufgewühlten Nordsee einer tosenden Unwetternacht enden, sondern – in einer Badewanne.

 Seien Sie also auf der Hut, wenn Sie ihren nächsten Urlaub im malerischen Ostfriesland verbringen. Es ist nicht immer alles so beschaulich, wie es auf den ersten Blick scheint.

 Ich wünsche Ihnen mit „Granat für Greetsiel“ ein mörderisches Lesevergnügen und freue mich darauf, Ihnen beim Lesen über die Schulter zu schauen, wenn das unberechenbare und schaurige Ostfriesland nach Ihnen greift…

 Dirk Trost

Wer den Autor live erleben möchte, sei noch folgende Veranstaltung ans Herz gelegt:

Buchpräsentation & Benefiz – Autorenlesung

„Granat für Greetsiel“

23. November 2014 um 16 Uhr

Notübernachtung der Kältehilfe

Zentrum am Hauptbahnhof

Lehrter Straße 68

10557 Berlin

 

Es stehen 100 druckfrische Buchexemplare zur Verfügung, die nach  der Lesung gegen eine Spende verlost und vom Autor in den Räumen der Notübernachtung der Berliner Stadtmission persönlich signiert werden.

 

Aufgrund des Veranstaltungsortes ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich und macht eine Anmeldung unter folgender Mailadresse notwendig: dirk.trost@gmx.de