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Autor im Fokus

Exklusiv: Simon Wood erzählt wie der Thriller "Die Abrechnung des Kinderfängers" entstanden ist

In dem Thriller Die Abrechnung des Kinderfängers stößt der Kriminalreporter Scott Fleetwood nach Jahren auf den Kinderfänger, der serienweise die Kinder der wohlhabendsten Familien San Franciscos entführte.  Der Kidnapper hat den Sohn des Reporters. Aber er will kein Geld … er will Blut. Und er wird Fleetwood dazu benutzen, es zu bekommen.

Hier erzählt der Autor wie der Thriller entstanden ist:

 

"How could I kidn51seYY0FipL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX278_SY278_PIkin4,BottomRight,1,22_AA300_SH20_OU03_ap a child and get away with it?"

 This was probably the wrong question to ask an FBI agent right out of the gate. The agent's expression turned grim and his answer was clipped and a tad aggressive. "You couldn't. We'd catch you."

 "Yeah, but," I said before he interrupted me.

"No buts. We'd catch you. When a kid gets snatched, we drop everything. It becomes top priority. You wouldn't stand a chance."

 I'll admit it was at this point I started to panic. Not because I thought the Feds weren't going to let me leave the building, but because I saw my novel falling apart around me. A child kidnapping is a key factor in Die Abrechnung des Kinderfängers. A kidnapper with a grudge comes after the family of a newspaper reporter. I thought it was a good idea. So did the publisher. They'd paid me an advance on this very storyline. In the space of five minutes, my book was in tatters before it was written because the FBI knew better.

 I thought the storyline was going to be tough to pull off, but not this tough. I quickly outlined the scenario for the book to demonstrate my master plan for counteracting law enforcement procedure. I waited for him to applaud me for my criminal genius. He didn't.

 "We'd still catch you," he said.

 I wasn't too downhearted as I didn't care if my antagonist got caught, as long as he got caught on page 347 and not page 10. I put my frayed plotline to one side and we talked kidnappings-procedures, old cases, likely outcomes, etc. As I listened a single thought rose to the surface. It's bloody hard to get away with a high profile crime. As far as I can see it, as soon as the cops get a hold of the case, you (the criminal) are toast.

 The problem is, it is impossible not to leave a trail. It doesn't matter if you go hi-tech or lo-tech. There's a trail. As I listened, I could envisage a snail-like physical trail left behind by my fictional kidnapper and the cops following it all the way to his lair.

 I couldn't see a way around the problem. A kidnapper, being a kidnapper, needs to make contact with the kidnap family. Phones are a nightmare these days. Landline or wireless, they're easy to trace. Digital seems to be the criminal's worst enemy. The technology's strength is its weakness. As easy as it is to use, it's just as easy to locate.

 Going old school doesn't help matters either. If the kidnapper sends a letter, he's going to need a return address for return correspondence. That doesn't even cover the issues of how easy it would be to trace the sorting offices the letter went through to narrow down the sender's location. Document specialists can lift all sorts of forensic evidence off paper.

 The only thing left open to the kidnapper is face-to-face meets and that's fish-in-a-barrel time for law enforcement.

 It doesn't matter how you slice it, if you kidnap a kid for ransom, you're going to get caught.

 Eventually, with a little a devious ingenuity plot-wise and some character flaws, I built a plotline that worked, but the Q&A with the FBI was a tipping point. I'm a good guy, but it made me question myself and whether I would ever cross a legal line. I can't say I won't, but I can't rule it out. Circumstance may dictate otherwise. However, the more I write and the more I research crimes for my stories, the more honest it makes me. In spite of how smart I think I am, I'd get caught. I've seen the inside of police stations, courtrooms and a prison and I quite honestly can say I don't want to be arrested, I don't want to go to court, and I definitely don't want to go jail. I wouldn't last a day in the big house. This smart mouth would get me into all sorts of trouble.

 So a simple question about kidnapping helped turn me into a more law abiding person. It's my fiction that's just plain criminal...

 

Love Letter Convention in Berlin

Emily Bold hat ihren Titel Klang der Gezeiten - am 3. Juni 2014 durch Amazon Publishing veröffentlicht - auf der Love Letter Convention in Berlin am 24. und 25.5. vorgestellt und in einer Lesung, in vielen Workshops und Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch ihre Fans begeistert und berührt.

Zudem ist ihr Buch in der Juniausgabe des LoveLetter Magazins zum „Liebling des Monats“ gekürt worden: „Mit viel Emotionalität und Behutsamkeit ist es der Autorin gelungen, eine Geschichte darüber zu erzählen, dass man sein Glück auch nach einem schweren Verlust wieder finden kann – eine Botschaft, die einen „Klang der Gezeiten“ am Ende gleichzeitig mit einer Träne im Auge und einem Lächeln im Gesicht zuklappen lässt.“ (Quelle LoveLetter Magazin #98/Juni 14 – MS)

Hier sehen Sie Emily Bold bei der Love Letter Convention in Berlin.

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Brief von Diana Gabaldon

Hallo, Deutschland!

Ein RIESIGES Dankeschön an meine Leser in Deutschland, für eure tolle Unterstützung und dass ihr über die Jahre hinweg meinen Büchern treu geblieben seid! Es ist mir eine große Freude, euch nun das neue Abenteuer, Ein Schatten von Verrat und Liebe, vorzustellen. Ich weiß nie so recht, wie ich den Inhalt meiner Bücher auf den Punkt bringen soll, denn es sind dicke Bände und es passiert sehr viel in ihnen. Dieses Buch spielt (zum größten Teil) inmitten der Amerikanischen Revolution und die Geschichte handelt von Loyalität und Verrat, Familien und Armeen, Mut und Aufopferung, von Druckpressen und Prostituierten, Religion und Politik, Sex und Gewalt, Bedrohungen, Gefahr, und von der Suche nach einem sicheren Hafen und nach Heimat. Und, wie immer, von der Liebe in all ihren Formen. Ich hoffe, es gefällt euch!

Alles Gute,

Diana Gabaldon

 

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Gerne versüßen wir Ihnen das Warten auf den neuen Titel von Diana Gabaldon: Der Verlag bietet Ihnen Band 1 der beliebten Highland-Saga „Feuer und Stein“ bis zum 20.06. zum Preis von EUR 3,99 an.

 

 

 

Damit nicht genug! Lesen Sie gleich weiter und nutzen Sie die Gabaldon-Aktion: Band 2 bis 7 erhalten Sie bis 21.07.2014 zum Sonderpreis von je EUR 6,99!

 

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Und für alle, die sich einen Ausblick auf Band 8 wünschen und ein bisschen mehr über die Hintergründe erfahren wollen, stellt der Verlag ab sofort die Gratis-Leseprobe zu Band 8

 

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XXL-Leseprobe: Ein Schatten von Verrat und Liebe zur Verfügung. Viel Spaß beim Eintauchen in die große Highland-Saga von Diana Gabaldon!

 

 

 

Interview mit Chris Carter

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Ich bin eines Tages aufgewacht und hatte eine total verrückte Geschichte im Kopf. Meine Freundin mochte sie und sagte: „Ich glaube, du solltest sie aufschreiben.“ Später habe ich mich tatsächlich hingesetzt und angefangen zu schreiben. Ich wollte sehen, ob die Story funktioniert. Das Komische war: Es war kein Krimi oder Thriller. Ich hatte immer gedacht, wenn ich etwas schreibe, dann Spannungsromane, denn ich bin Kriminalpsychologe und habe viel für die Polizei gearbeitet. Ich saß also da und schrieb eine Geschichte, die nichts mit einem Spannungsroman zu tun hat. Dann habe ich beschlossen, einfach zwei Kapitel zu schreiben: eins für den Roman und eins für einen Kriminalroman. Am Ende wollte ich sie vergleichen und entscheiden, welches besser ist. Zwei Tage später war ich fertig. Ich gab meiner Freundin beide Kapitel und fragte sie nach ihrer Meinung. Obwohl sie kein Krimi-Fan ist, fand sie dieses Kapitel besser und ermutigte mich, weiterzuschreiben. Und heraus kam mein erster Thriller, Der Kruzifix-Killer.

 

Wer ist Ihr persönlicher Lieblingsautor? Und welches Ihr Lieblingsbuch?
Ich mag Frederick Forsyth und Ken Follett. Sie wissen, wie man Leser mit Geschichten fesselt. Lieblingsbücher habe ich viele, aber wenn ich fünf nennen müsste, so wären es:

Kind 44 von Tom Rob Smith

Der Schakal von Frederick Forsyth

Morgen Kinder wird’s was geben von James Patterson

Und dann gab’s keines mehr von Agatha Christie

Das Schweigen der Lämmer von Thomas Harris

 

Wo schreiben Sie am liebsten?
Eigentlich überall. Ich brauche nicht viel Platz, nur einen Tisch, einen Stuhl und einen Computer – und schon kann es losgehen. Ich habe das Glück, vom Schreiben leben zu können, und arbeite immer zu Hause, in meinem kleinen Apartment in einer ruhigen Gegend von London.

 

Was tun Sie am liebsten, wenn Sie gerade nicht schreiben?
Ich war früher professioneller Gitarrist. Ich spiele immer noch; nicht in einer Band, einfach zu Hause. Ich lese sehr gerne und laufe eigentlich immer mit einem Buch unterm Arm durch die Gegend – ich lese, wann immer ich kann.


Haben Sie ein Lebensmotto?
Das ist eine einfache Frage, weil es immer dasselbe ist, solange ich denken kann: Gib niemals auf!

Brief von Marc Elsberg

Elsberg, Zero_Grußwort für Amazon_Blog

Zum Roman ZERO - Sie wissen, was du tust

Interview mit Christoph Koch über Self-Tracking und seine Kindle Single „Die Vermessung meiner Welt“

Vermessung

 

 

 

Der Journalist Christoph Koch beschäftigt sich schon länger mit dem Thema Quantified Self und hat mit „Die Vermessung meiner Welt“ ein eBook darüber geschrieben. Im Interview verrät er, was ihn an Self-Tracking reizt.

 

 

 

Hallo Christoph. Über Deine journalistische Arbeit hast Du Dich intensiv mit Self-Tracking auseinandergesetzt. Welche Tools und Methoden hast Du ausprobiert und was hast Du dabei gelernt?

Anfang des Jahres habe ich in einem Selbstversuch so viele verschiedene Dinge getrackt wie möglich. Von den gängigen Geräten wie Fitbit oder Jawbone über Produktivitäts-Tracking via RescueTime, Ernährungstagebuch (MyNetDiary, Fitbit, Mealsnap), Finanzen (Budget-App), Aufenthaltsorte (Move-App) bis hin zu Stimmung (Mappiness) und Schlaftracking mit dem ZEO Stirnband.

Zuerst einmal habe ich gelernt, dass es mir überraschend viel Spaß macht, mich mit dem Thema zu beschäftigen und Trackingmethoden auszuprobieren. Durch das simple Stockwerkezählen mit dem Fitbit habe ich gelernt, dass mich schon kleine Gamification-Tricks dazu bringen, von Rolltreppen- und Lift-Faulheit zum Treppensteigen zu wechseln. Das haben kluge Ratschläge, Magazinartikel und Fitnessratgeber in den drei Jahrzehnten zuvor nicht hingekriegt.

Wahnsinnig überraschenden Korrelationen bin ich nicht auf die Schliche gekommen, dazu waren meine Messmethoden vielleicht auch nicht wissenschaftlich und präzise genug. Aber ich habe bei der Analyse meiner Schlafkurven gemerkt, dass ich abendliches Koffein wohl doch nicht so gut wegstecke, wie ich immer gedacht habe: Ich schlafe zwar auch nach einem siebenfachen Espresso problemlos und schnell ein, aber meine Tiefschlafphasen sind häufiger und länger geworden, seit ich nachmittags und abends auf Kaffee verzichte. Eine für mich wertvolle Erkenntnis, die ich sonst nicht gehabt hätte.

 

Hast Du Self-Tracking Methoden auch über Deine Recherchen hinaus in Deinen Alltag integriert? Wenn ja, welche und warum?

Das Tracken von Nahrungsmitteln habe ich nach einer gewissen Testphase wieder aufgehört. Zum einen ist es nach wie vor sehr mühsam, alles per Hand mitzuprotokollieren. Zum anderen hatte ich das Gefühl, dass die Lernkurve nach ein paar Wochen, in denen ich viel über meine Ernährungsgewohnheiten gelernt habe, abgeflacht ist.

Viele andere Sachen tracke ich weiter – zum Beispiel Bewegung, Schlaf, Produktivität und natürlich alle sportlichen Aktivitäten. Außerdem probiere ich immer wieder neue Tools und Apps aus, zuletzt zum Beispiel die GPS-Runner-Uhr von TomTom, das soziale Navigationssystem „Waze“ oder die App „Saga“, mit der man ein automatisches Lifelog erstellen kann.

 

Du hast ein eBook mit dem Titel „Die Vermessung meiner Welt – Bekenntnisse eines Self-Trackers“ geschrieben. Worum geht es darin und an wen richtet sich das Buch?

Das Buch richtet sich primär an Leute, die mehr über Quantified Self erfahren wollen und erst anfangen, sich mit dem Thema zu befassen. Ich bin mir aber sicher, dass auch erfahrene Self-Tracker noch den einen oder anderen Denkanstoß mitnehmen können. Das eBook schildert zum einen meine Erfahrungen, als ich acht Wochen lang versucht habe, so viele verschiedene Dinge wie möglich zu tracken. Gleichzeitig geht es um übergeordnete Fragen: Warum tracken immer mehr Menschen überhaupt? Welche Erwartungen und Ziele sind realistisch? Was haben Self-Tracker bisher über sich erfahren? Wohin wird sich der Trend entwickeln? Wie steht es mit dem Datenschutz? Was macht Spaß am Self-Tracking und wie können Firmen damit Geld verdienen?

Da das Thema sich so schnell entwickelt, habe ich mich im Gegensatz zu meinen bisherigen Büchern für das Format eBook entschieden. In Zusammenarbeit mit Amazon habe ich das Buch als sogenannte „Kindle Single“ veröffentlicht. Es ist nur etwa ein Drittel oder Viertel so lang wie ein klassisches Sachbuch – kostet dafür aber auch nur € 1,99. Im Gegensatz zu einem gedruckten Buch war es aber schon zwei Wochen nach Fertigstellung auf dem Markt. Und ich kann es jederzeit überarbeiten und aktualisieren.

 

Was würdest Du Self-Tracking Anfängern empfehlen, die es selbst ausprobieren wollen?

Zuerst einmal natürlich: „Die Vermessung meiner Welt“ runterladen und durchlesen! Im Ernst: Von den ganzen Einstiegsdevices, die so kursieren und von denen ich nicht alle, aber viele getestet habe, fand ich den Fitbit One am besten. Unauffällig und klein, einfach im Setup, trackt diverse für den Einsteiger interessante Dinge. Und ist relativ robust: Ich habe meinen zum Beispiel schon zweimal aus Versehen in der Waschmaschine mitgewaschen und er tut es immer noch. Nach dem Schleudergang hatte ich allerdings jedes Mal über hundert Stockwerke auf dem Zähler...

 

Christoph Koch arbeitet als Journalist u.a. für NEON, brand eins, GQ und SZ-Magazin. Auf self-tracking-blog.de bloggt er über seine Erfahrungen mit Quantified Self und auf christoph-koch.net über alles andere. Er twittert unter @christophkoch.

Das ungekürzte Interview ist zuerst auf igrowdigital.com erschienen, dem ersten deutschsprachigen Blog zu Self-Tracking und Wearable Technologies. Florian Schumacher, der Gründer von Quantified Self Deutschland, veröffentlicht dort regelmäßig Testberichte und Hintergrundinfos über die QS-Bewegung.

Kindle Singles: Stephen King - Böser kleiner Junge

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„Super Sache, so ein Kindle Single“, schreibt AustrianGirl auf Amazon.de und vergibt Stephen Kings neuester Short Story Böser kleiner Jungegleich fünf Sterne! Seit ihrem Erscheinen als Kindle Single feiert die Kurzgeschichte des beliebten amerikanischen Autors einen Riesenerfolg und schaffte es sogleich in die Top 10 der Kindle Charts.

Kindle Singles sind fesselnde Texte in ihrer natürlichen Länge. Das Format ist perfekt für kurze Texte mit einem Umfang von 5.000 bis 30.000 Wörtern (etwa 25 bis 100 Seiten). Amazon bietet sie in einem eigens dafür geschaffenen Store innerhalb des Kindle Shops an. Kindle Singles bieten Autoren, Agenten und Verlagen eine optimale Möglichkeit, ihre Werke Lesern auf der ganzen Welt verfügbar zu machen. So können beispielsweise Kurzgeschichten, Novellen, Essays, Berichte oder Reportagen endlich einzeln verlegt, gekauft und gelesen werden. Kindle Singles sind die ideale Lektüre für Zwischendurch.

Stephen King hat seine Single Böser kleiner Junge exklusiv für seine Fans in Deutschland und Frankreich geschrieben. Und die Leser sind begeistert: „Die Geschichte ist eine der besten vom Meister.“ – „Eine perfekte Mischung aus The Green Mile und dem unterschwelligen aber allgegenwärtigen Horror von ES.“ – „Eine unglaublich unterhaltsame Kurzgeschichte.“ – „Pointiert und schnörkellos geschrieben und kommt schnell zum Punkt.“ – „King pur! Wirklich spannende, interessante und böse Geschichte vom Großmeister.“ – „Wie immer eine exzellente Kurzgeschichte vom King of Horror. Perfekt.“ – „Genial, spannend, gruselig ... Einfach ein King. Ach, ich hätte noch viele, viele weitere Seiten lesen können! Danke, Mister King!“ – „Absolute Leseempfehlung!“

Überzeugen Sie sich selbst, es lohnt sich! Und schauen Sie mal im Kindle Singles Store vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

J. Kenner: Dich erfüllen

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An der Seite von Damien fühlt sich Nikki zum ersten Mal geborgen, aber auch immer wieder herausgefordert. Mit ihm erlebt sie erfüllende Leidenschaft und tiefe Nähe. Endlich hat Damien ihr sein dunkelstes Geheimnis anvertraut. Doch Intrigen erschüttern die Beziehung und stellen ihre Liebe auf eine harte Probe. Als Damien mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert wird, droht Nikki ihn für immer zu verlieren. Die Autorin lädt Sie zu einem sinnlichen Roman ein:

 

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Totenfrau: Autor Bernhard Aichner im Interview

Bernhard Aichner hat mit Totenfrau einen viel beachteten Thriller geschrieben. Wir haben mit ihm über sein neues Buch und die Protagonistin Frau Blum geredet.

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Die Heldin der Totenfrau ist ja nicht ganz alltäglich was ihren Beruf betrifft... was sie tut. Erzählen Sie uns ein bisschen von ihr.

Die Heldin des Romans heißt Brünhilde Blum. Sie hasst ihren Vornamen, und besteht deshalb seit ihrer Jugend darauf Blum genannt zu werden. Blum hat einen sehr ungewöhnlichen Beruf für eine Frau, sie ist Bestatterin und setzt sich in einem männlich dominierten Gewerbe durch. Was sie aber noch besonders macht, ist, dass sie Menschen umbringt. Blum ist Serienmörderin, sie rächt sich an den Mördern ihres Mannes. Das absolut Ungewöhnliche daran ist, dass man sie mag. Der Leser fiebert mit Blum mit, er heißt gut, was sie macht. Das ist das Neue und Besondere an diesem Buch und dieser Figur. "Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt", heißt es in einer Rezension. Es hat großen Spaß gemacht Blum auf die Welt zu bringen.

Eine Heldin, die mordet. Eine Heldin, die man trotzdem mag. Gibt es da keinen Gewissenskonflikt? Moralische Bedenken? Wie sind Sie darauf gekommen?

Sie kennen die Geschichte von Edmond Dantes. Ich habe das Buch „Der Graf von Monte Christo“ als Kind gelesen und alle Verfilmungen gesehen, und ich war immer schon begeistert von dieser Rachegeschichte, von dieser Liebe, die Edmond Dantes genommen wird. Man betrügt ihn, stiehlt ihm sein Leben, man nimmt ihm alles, was er hat. Meiner Heldin geht es ebenso. Blum verliert ihre Liebe, ihr Glück. Alles zerbricht. Was sie erleiden muss, was sie erfährt, treibt sie an. Ihr Mann Mark wurde umgebracht, fünf Männer sind für seinen Tod verantwortlich. An diesen Männern rächt sie sich.

Sie haben einen Thriller geschrieben, aber man munkelt, dass Sie ja einen Liebesroman schreiben wollten. Was ist mit dem Liebesroman passiert?

Das Tolle am Schreiben ist ja, dass man das mixen kann. Das ist wie Fruchtsaft machen - in einem Buch kann alles stecken, die verschiedenen Zutaten machen das Ganze erst perfekt. TOTENFRAU ist ein Liebesroman und es ist auch ein Thriller, es ist beides. Denn ohne die Liebe geht nichts im Leben. Und ohne den Tod auch nicht, beide Motive sind seit jeher Grundpfeiler der Literatur. Die Liebe, die Blum nach vierundzwanzig Jahren findet, ist die Basis für alles, was passiert in dem Roman. Blum hatte eine fürchterliche Kindheit und Jugend, mit vierundzwanzig Jahren lernt sie Mark kennen, und das, woran sie nicht mehr geglaubt hat, passiert: das Glück küsst sie. Acht Jahre lang darf sie glücklich sein, sie ist verheiratet und hat zwei Kinder, alles ist perfekt. Bis man ihr Mark nimmt. An einem Dienstag Morgen wird Mark von einem Rover überfahren. Unfall mit Fahrerflucht.  Die Liebe ist tot. Das ist alles sehr, sehr schrecklich, das alles passiert in den ersten paar Kapiteln. Diese Liebe wird beschrieben und man fühlt mit Blum mit. Egal was kommt, was sie tut. Man erlaubt es ihr.

Die Geschichte nimmt nach dem Unfalltod von Mark richtig Fahrt auf, aus dem Liebesroman wird schnell ein knallharter Thriller. Und trotzdem ist da immer dieser feine Ton. Gefühle werden in diesem Buch ganz groß geschrieben. Sind sie ein Romantiker?

Bestimmt bin ich das. Es ist wunderschön, wenn man mit Worten so was machen kann. Wenn Leser mir sagen, dass sie weinen mussten, dass sie bewegt waren. Ich möchte Geschichten erzählen, ich möchte unterhalten und ich möchte packen. Allem voran möchte ich Menschen rühren. Bewegen. Leser dazu bringen einzutauchen in meine Geschichten. Das ist wichtig. Dass meine Sprache das schafft, den Leser reinzuziehen und bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. Tempo aufnehmen, Pausen machen, einatmen, ausatmen.

Stichwort Tempo. Man reitet ja wirklich durch dieses Buch, man beginnt zu lesen und kann nicht mehr aufhören. Ein Höllentempo ist das.

Das Schlimmste für einen Autor ist es wohl, zu langweilen. Ich möchte fesseln, Figuren schreiben, die den Leser packen. Eine tolle Geschichte erzählen. Mit meinen Worten. In meinem Tempo. Es gibt neben der Liebe nichts Schöneres.

 

--BHa

Countdown: Preis der Leipziger Buchmesse

Heute nachmittag um 16 Uhr wird der Preis der Leipziger Buchmesse zum zehnten Mal verliehen. Wer geht als Sieger aus dem Rennen hervor, bei dem 136 Verlage insgesamt 410 Titel eingereicht haben?

Wir haben die 15 für den Preis nominierten Bücher aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch und Übersetzung nochmal für Sie aufgelistet:

Am Ende schmeißen wir mit Geld Angezogen das Geheimnis der Mode Buch des Fluesterns

 

 

 

 

 

Das Blutbuchenfest Das Hohe Haus Ein Jahr im Parlament Der Schatten des Fotografen Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki Europe Central Jacques der Fatalist und sein Herr

 

 

 

 

 

 

Vor dem Fest

Max Weber Ein Leben zwischen den Epochen     

 

 

Flut und Boden Vielleicht Esther 

 

 

 

Spielen Der Schatten des Fotografen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schauen Sie auf Amazon.de/kindle-liest vorbei und entdecken Sie weitere eBooks rund um die Leipziger Buchmesse, die Nominierungen für den diesjährigen Leipziger Buchpreis und in vorherigen Jahren preisgekrönte eBooks. Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern.