Blogs at Amazon

Interview

Exklusives Interview mit Kerstin Bätz zu ihrem neuen Psychothriller „Wo du auch bist“

Kerstin BätzWie sind Sie darauf gekommen die Beelitz-Heilstätten als Spielstätte Ihres Psychothrillers zu wählen? 

Auf die Beelitz-Heilstätten bin ich im Gespräch mit einer guten Freundin gekommen. Je mehr ich mich gedanklich mit diesem Ort beschäftige, desto klarer wurde mir, dass er die perfekte Kulisse für die Geschichte war, die ich erzählen wollte. Die besondere Atmosphäre aus Heilung, Dekadenz und Tod sind genau das Richtige für einen unheimlichen Thriller aus der emotionalen Sicht einer weiblichen Protagonistin. Schon beim Schreiben sah ich Sonja regelrecht vor mir, verfolgt von den Geistern der Vergangenheit, denen ihrer eigenen und denen dieses Ortes.

 

Bei welcher Szene ist Ihnen beim Schreiben der kälteste Schauer über den Rücken gelaufen? 

Grundsätzlich funktionieren Angst und Thrill für jeden anders, da in unserem Unterbewusstsein persönliche Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitet werden während wir spannende und unheimliche Geschichten lesen. Beim Schreiben gilt dies umso mehr. Insofern gab es bei der Arbeit an „Wo du auch bist“ etliche Szenen, die mich gepackt haben. Am stärksten war für mich die Passage, als sich Sonja in ihrem Büro verbarrikadiert, weil in diesem Moment ihre Angst real wird. Und für mich greifbar.

 

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Schreiben ist aus meiner Sicht ein eher zu eng gefasster Begriff für das, was ich tue. Ich finde, dass "Erzählen" viel besser passt. Und das Erzählen ist eigentlich schon immer Teil meiner Familie. Mein Großvater war der phantastischste Erzähler, den man sich vorstellen kann. Als Kinder haben wir stundenlang seinen Geschichten gelauscht. Die Initialzündung für das Schreiben allerdings kam dann erst Jahre später, gemeinsam mit meinem Mann, der diese Leidenschaft mit mir teilt.

 

Was macht für Sie ein guter Thriller aus?

Ein Thriller braucht für mich die richtige Mischung aus Spannung und Emotion. Wenn ich als Leser ein Buch zur Hand nehme, müssen für mich die Figuren und ihre ganze Umgebung zum Leben erwachen. Beim Schreiben gilt dies umso mehr.

 

 

 

 

 

Mehr über die Neuerscheinung von Kerstin Bätz

Wo du auch bist

Die Historikerin Sonja ist auf der Flucht. Vor ihrem alten Leben und ihrem gewalttätigen Mann Kai. Mit   Hilfe eines alten Freundes reist sie in die Beelitz-Heilstätten südlich von Berlin, um dort als Archivarin ein neues Leben anzufangen.

Sie schöpft neue Hoffnung, als sie den Fotografen Jan kennenlernt. Doch mit jedem Tag werden ihr die Ruinen der ehemaligen Lungenheilanstalt unheimlicher. Um sie herum werden die Schatten tiefer und die Tage dunkler. Sonja fühlt sich beobachtet. Weil sie weiß, dass jemand sie verfolgt. Jemand, der sie gut zu kennen scheint … aber kann sie ihrem Verstand noch trauen?

 

Exklusives Interview mit Babsy Tom zu ihrem neuen Roman „Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen“

Babsy_Tom

Du arbeitest wie deine Protagonistin selbst in einem Krankenhaus. Was ist deine Meinung über Liebe am Arbeitsplatz beziehungsweise Beziehungen zwischen Kollegen in diesem Umfeld?

Ich für meinen Teil habe manchmal das Gefühl, dass Krankenhäuser oder überhaupt größere Unternehmen erstklassige Singlebörsen sind, und muss gestehen: Ich finde das großartig. Da haben sich vor meinen Augen in all den Jahren schon so einige Episoden ereignet. Und ihr wisst doch: Ich liebe Happyends, vor allem im real life und von mir aus auch am Arbeitsplatz, da halten wir uns schließlich die überwiegende Zeit unseres Lebens auf. Kompliziert wird es bloß, wenn sich innerhalb einer Abteilung zwei Turteltauben finden. Das wird von der Krankenhausleitung nicht gern gesehen. Aber … bin ich die Krankenhausleitung? Nein! ;-)

 

Denkst du, dass es für Frauen nach wie vor schwieriger ist, in Chefarztpositionen zu kommen?

Jetzt, wo mir diese Frage gestellt wird, habe ich direkt mal durchgezählt und muss erstaunt feststellen, dass es im Klinikum, in dem ich arbeite, nur eine einzige Frau gibt, die diesen Posten bekleidet. Eine weitere ist vor ein paar Jahren in den Ruhestand gegangen. Mir drängt sich ja die Frage auf: Will Frau einen solch anstrengenden und zeitaufwändigen Job überhaupt machen? Ich habe meinen Chef den ganzen Tag vor Augen, sehe, wann er kommt und höre von Kollegen, zu welcher Zeit er oft erst die Klinik verlässt, weil wieder mal ein lebensbedrohlicher Notfall kam. Sicher ist es im Laufe der Zeit einfacher geworden, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen, eben weil wir Kitas und ganztagsbetreute Schulen haben. Dennoch wird gerade von Ärzten und insbesondere Chefärzten vorausgesetzt, dass der Job immer an erster Stelle steht. Wenn man bereit ist, sein Privat- oder Familienleben hintenanzustellen, kann das funktionieren.

Ich selbst bin nicht sonderlich stressresistent und Familie und Freizeit gehen mir über alles. Aber ich bin mir sicher, dass viele Frauen diesen Spagat ausgezeichnet meistern. Erst neulich habe ich wieder ein Stellengesuch gelesen, in dem stand: Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Um die Frage abschließend zu beantworten: Ich denke, es ist nicht mehr sehr schwierig, als Frau einen Führungsposten zu bekommen, aber es gibt vermutlich weniger Frauen als Männer, die genau das anstreben. Allerdings ist das mehr (m)eine vage Vermutung als empirisch gesichert. Allen Frauen in Führungsebenen möchte ich eines sagen: Ihr habt meine Hochachtung!

 

Wie kommst du eigentlich auf Namen wie Professor Stunker? Wir mussten laut lachen, als diese Figur zum ersten Mal im Buch erwähnt wurde.

Hihi. Ich muss gestehen, das ist eine Macke von mir. Das rührt daher, dass ich mir ausnehmend schlecht Namen merken kann. Mein Mann und ich haben uns in der Vergangenheit mal wochenlang über einen Nachbarn unterhalten, obwohl wir zwei verschiedene Personen meinten. Als wir das herausfanden, war das sehr witzig und hatte zur Folge, dass wir für einige Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen anfingen, eigene Namen zu erfinden. Meistens stehen diese mit kleinen, aber liebenswürdigen Macken oder Äußerlichkeiten der einzelnen Personen in Zusammenhang, so kommt es zu keinen Verwechslungen mehr und unserer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass ich im Arbeitsleben mit so vielen kuriosen Namen konfrontiert werde, dass ich nicht anders kann, als zum Beispiel den armen Herrn Rindfleisch in meinem nächsten Roman zu verwursten. Und dieser Professor Stunker, das muss ich offenbaren, ist eine Figur, die tatsächlich an eine real existierende Person »angelehnt« ist. Er ist sehr kauzig und meist übelgelaunt, aber dennoch liebenswert.

 

Wirst du eines Tages deinen Job aufgeben, um dich ganz dem Autorenleben zu widmen?

Meine Devise lautet: Sag niemals nie. Aber derzeit könnte ich mir noch nicht vorstellen, für immer zu Hause zu bleiben und nur noch zu schreiben. Schließlich inspirieren mich meine Arbeit in der Klinik und der Austausch mit den Kollegen zu so manchen Szenarien in meinen Romanen. Darüber hinaus bin ich zwar ein Mensch, der sehr gern mit sich und seinen Gedanken allein ist, aber ein Leben ohne tägliche Routine, wie morgens um dieselbe Zeit aufstehen, zur Arbeit fahren, einkaufen, etc. würde mich zu einem langschlafenden, nachtaktiven Menschen machen, der nur noch vor Facebook und Twitter sitzt, um sich virtuell mit anderen Autoren und Freunden auszutauschen. Das macht zwar Spaß, aber dennoch spielt meiner Ansicht nach das echte Leben im echten Leben. Bis jetzt finde ich es gut, dass ich jeden Tag »raus« gehe und  Menschen um mich habe. Vielleicht werde ich zukünftig im Berufsalltag etwas kürzer treten, aber ganz damit aufhören werde ich wohl ... ja, ja, ... sag niemals nie ;-) 

Ich danke recht herzlich für dieses Interview. Auch möchte ich mich speziell für die tolle Zusammenarbeit bei Franz Edlmayr & dem Team von Amazon publishing bedanken. Wieder einmal wurde mir geduldig und hilfreich bei so mancher Entscheidung für meinen neuen Roman zur Seite gestanden. Und nun wünsche ich meinen Lesern viel Vergnügen mit Mila Höffner und Sebastian Harth in »Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen«. 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über den aktuellen Roman von Babsy Tom

 

 

41Apd0qrUCL._AA324_PIkin4,BottomRight,-54,22_AA346_SH20_OU03_

Milas Leben gleicht einer Einbahnstraße. Bei der Ernennung des neuen Oberarztes wird sie schlichtweg übergangen. Besonders ärgerlich, da der Chef gleichzeitig ihr Liebhaber ist. Der Ring, von dem sie heimlich träumt, entpuppt sich ebenso als Seifenblase.

Genug ist genug! Frustriert bricht Mila mit ihrem alten Ich und bewirbt sich kurzerhand an einer anderen Klinik, um endlich den so heiß ersehnten Posten zu ergattern. Beim Einstellungsgespräch erlebt Mila eine gewaltige Überraschung: Ihr zukünftiger Vorgesetzter stellt sowohl sie als auch den unverschämt gutaussehenden Sebastian Harth ein und lässt beide Kandidaten in einem zweiwöchigen »Wettbewerb« gegeneinander antreten. Dass zwischen den Konkurrenten nicht nur die Fetzen fliegen, sie stattdessen sogar Sympathien füreinander entwickeln, möchte sich vorerst niemand so recht eingestehen.

 

 

 

 

 

 

 

Salim Güler steht Rede und Antwort

Am 14.4.2015 erschien der neue Thriller Wüstengrab von Salim Güler. Amazon hat ihm ein paar Fragen über den Roman und andere Dinge gestellt.

Sie haben bisher immer Bücher geschrieben, die in Deutschland gespielt haben. Mit Wüstengrab erschien Ihr erster Roman, welcher komplett in den USA spielt. Warum?

Die Idee zu einem Thriller, der in den USA spielt hatte ich schon lange. Sie müssen wissen, dass ich ein ganz großer USA-Fan bin, vor allem die Westküste fasziniert mich. Ich mache ein Mal im Jahr Urlaub an der Westküste.

Letztes Jahr war es wieder soweit und dann bekam die Idee ihre Gestalt.

Was meinen Sie mit Gestalt?

Nun, ich bin in erster Linie letztes Jahr zu Recherchezwecken an die Westküste geflogen. Ich wusste nur, dass ich einen Thriller schreiben will, der in L.A. und Las Vegas spielt, mehr nicht. Meine Freunde, die auch in Vegas waren, haben dann quasi das Buch in meinen Gedanken zum Leben erweckt.

Ihre Freunde? Das müssen Sie den Lesern näher erklären.

Gut, dann will ich auch gleich ein Geheimnis verraten, das die wenigsten wissen. Wie gesagt, meine Freunde haben letztes Jahr auch in Vegas Urlaub gemacht. Wir hatten statt des typischen Las Vegas Striphotel Urlaubs uns für die Anmietung einer Villa entschieden. Und in der Villa kam mir dann die Idee. Die Deutschen Touristen, die im Buch den Protagonisten das Leben retten, die gibt es wirklich.

Lassen Sie mich raten, das sind Ihre Freunde?

Richtig, die Namen sind echt und auch die Persönlichkeit. Meine Freunde reden wirklich so untereinander und da ich es so authentisch wie möglich haben wollte, habe ich auch diese Sprache im Schreibstil umgesetzt, das mag für manche Leser platt klingen, aber es entspricht der Wahrheit.

Die Wahrheit ist, das in der Realität selten die Menschen so reden, wie wir es in Büchern gewohnt sind. Daher klingen die Dialoge von den Deutschen Touristen, in dem Buch, für manchen Leser vielleicht platt, aber so ist nun mal die Realität.

In dem Buch schreiben Sie über ein nicht ganz einfaches Thema, über Gedächtnisverlust. Muss man da nicht viel recherchieren?

Ja, definitiv. Da es verschiedene Formen von Gedächtnisverlust gibt. Unser Gehirn ist hochkomplex und in verschiedene Bereiche unterteilt, die verschiedene Funktionen übernehmen, um das mal simpel auszudrücken. Recherche ist dabei sehr wichtig. Glücklicherweise kenne ich aber auch genug Experten wie Neurologen oder Professoren, die ich jederzeit um Rat fragen kann.

Ich versuche, dass meine Bücher immer möglichst realistisch sind und dafür ist gute Recherche sehr wichtig.

Wüstengrab ist das erste Buch, welches Sie komplett mit Amazon Publishing realisiert haben. Sie haben bereits davor, sehr erfolgreich als Selfpublisher Bücher veröffentlicht. War der Schritt bewusst gewählt?

Ja, definitiv. Da es verschiedene Formen von Gedächtnisverlust gibt. Unser Gehirn ist hochkomplex und in verschiedene Bereiche unterteilt, die verschiedene Funktionen übernehmen, um das mal simple auszudrücken. Recherche ist dabei sehr wichtig. Glücklicherweise kenne ich aber auch genug Experten wie Neurologen oder Professoren, die ich jederzeit um Rat fragen kann.

Ich versuche, dass meine Bücher immer möglichst realistisch sind und dafür ist gute Recherche sehr wichtig.

Gibt es Momente, wo Sie denken, warum tue ich mir das an? Sie haben immerhin promoviert und sind hochqualifiziert. Die Jobangebote müssen Ihnen doch nur zufliegen?

(lacht). Klar gibt es Momente, wo ich denke, was tue ich hier? Vor allem, wenn eine Geschichte sich nicht so entwickeln will, wie ich es möchte, oder wenn Verkaufszahlen hinter den eigengesteckten Erwartungen zurückbleiben. Auch als Autor muss man von seinen Verkäufen leben können.

Doch diese Gedanken verschwinden schnell, wenn ich vor dem Laptop sitze und anfange zu tippen. Es ist, als würde ich eine komplett andere Welt eintauchen, meiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. In dem Augenblick weiß ich, dass ich den besten Job der Welt habe. Ich liebe es zu Schreiben und inzwischen ist das Schreiben für mich genauso wichtig wie Essen und Trinken.
Ich könnte mir ein Leben ohne Schreiben nicht mehr vorstellen.

Wollen Sie unseren Leser verraten, wo Sie am liebsten schreiben?

Sehr gerne, ich gehöre wirklich zu den Autoren, die am liebsten in der Öffentlichkeit schreiben. In Cafés, Restaurants, in der Hotellobby, am Strand, überall wo Menschen sind. Ich mag das quirlige, es macht kreativ. Ich könnte nie ein Buch komplett im Büro oder in der Wohnung schreiben. Ich brauche das für meine Kreativität, auch die räumliche Freiheit.

Zum Abschluss, welche Veröffentlichungen stehen an?

In Kürze erscheint mein Hawaii Roman, wo ein junger Familienvater auf dem Rückflug von Hawaii einen Flugzeugabsturz überlebt und hofft seine Familie retten zu können. Ich werde den Roman als Selfpublisher herausbringen und im Oktober erscheint dann der nächste Teil der erfolgreichen Tatort Lübeck Reihe, diesmal mit Amazon Publishing als Herausgeber. Ich bin schon sehr gespannt.

Ein exklusives Interview mit der Autorin Greta Milán

           Unbenannt                                        

Greta Milán, die Amazon Publishing Autorin, die mit ihren Liebesromanen Julis Schmetterling und Jeanes Geheimnis zahlreiche Leser begeisterte, antwortete auf unsere Fragen.

 

Welche 3 Adjektive beschreiben dich am besten als Person?

Ich bin aufgeschlossen, ehrgeizig und manchmal auch ein bisschen zu nachdenklich.

 Was macht dir besonders Spaß am Autorendasein?

Am schönsten finde ich es, mir immer wieder neue Geschichten auszudenken, von Menschen und Begegnungen zu erzählen und dabei auch mal in fremde Rollen zu schlüpfen. Die Unabhängigkeit und die Freiheiten, die mit dem Schreiben einhergehen, zählen für mich mit zu den größten Vorzügen am Autorendasein.

 Über welchen Kommentar zu deinen Büchern „Julis Schmetterling“ und „Jeanes Geheimnis“ hast du dich bisher am meisten gefreut?

Es ist für mich ein wunderbares Gefühl zu erfahren, dass meine Worte die Leser wirklich berühren konnten.

Bei „Julis Schmetterling“ waren viele sogar dankbar, etwas über eine relativ unbekannte Hautkrankheit zu erfahren. Ihr Mitgefühl mit den Betroffenen hat mich überwältigt und nach meinem Debüt den Entschluss bestärkt, das Schreiben weiter zu verfolgen.

Auch dass „Jeanes Geheimnis“ nach der Veröffentlichung so viele positive Reaktionen hervorgerufen hat, freut mich riesig, denn auch wenn sich beide Romane im gleichen Genre bewegen, so sind sie doch auf ihre Art recht unterschiedlich. Ich bin erleichtert und sehr glücklich, dass beide Geschichten für sich überzeugen konnten.

Wie findest du neuen Stoff für deine Bücher?

Es sind oft ganz unterschiedliche Momente, die mich zu einer Geschichte oder Szene inspirieren. Manchmal wühlt mich ein Ereignis sehr auf und regt mich zum Nachdenken an, ich stoße auf einen unscheinbaren Gegenstand, der mein Interesse weckt, oder ich erinnere mich beim Schreiben an eine lustige Unterhaltung, die ich irgendwann einmal geführt habe… Die meisten Begebenheiten finden dann ganz von allein den Weg in meine Romane und schaffen so die Verbindung von fiktiven Ideen und meinem wirklichen Leben.

Woran arbeitest du im Moment?

Aktuell wirke ich an verschiedenen Projekten mit. Zum einen freue ich mich, Teil eines Gemeinschaftsprojektes mit mehreren tollen Autorinnen zu sein, über das es auch bald mehr zu erfahren gibt. Die Details darf ich natürlich noch nicht bekannt geben, aber ich kann schon mal verraten, dass wir als Erscheinungstermin den Spätsommer ins Auge gefasst haben.

Außerdem arbeite ich derzeit an einer Fortsetzung aus der Welt von „Julis Schmetterling“. Es ist eine ganz eigenständige Geschichte, in welcher die Leser jedoch auch Juli, Bastian und einigen anderen Charakteren wieder begegnen werden.

Zu guter Letzt drehen sich noch immer viele meiner Gedanken um Anderson & Partner. Deshalb möchte ich derzeit nicht ausschließen, dass es irgendwann auch ein Wiedersehen mit Jeane und Matt gibt.

Ein Liebesroman mit überraschendem Ende

51RdTum9xHL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_Mit ihrem Liebesroman Gekommen, um zu gehen begeistert die Autorin Lana N. May ihre Leserinnen und punktet mit einem überraschenden Ende. Bereits erschienen sind eBook, Taschenbuch und Hörbuch. Aktuell wird das Buch von AmazonCrossing ins Englische übersetzt und erscheint demnächst auch auf dem amerikanischen Markt.

Alles begann im Sommer 2014, als die Autorin das Buch unter eigener Regie als eBook veröffentlichte. „Ich hatte mein Buch fertig geschrieben und wollte es potentiellen Lesern zur Verfügung stellen. Also habe ich es überarbeitet, ein entsprechendes Cover entworfen und bei Kindle Direct Publishing hochgeladen“, so Lana N. May über Ihre ersten Schritte als Selfpublisher. Was dann folgte, war mehr als überraschend für die österreichische Autorin. Gekommen, um zu gehen verkaufte sich erfolgreich und Leser zeigten sich begeistert.

Ein paar Wochen nach der Veröffentlichung wurde Amazon Publishing auf die Newcomerin aufmerksam und bot ihr nach Prüfung des Manuskripts einen Autorenvertrag an. „Dass Amazon Publishing sich für mein Buch interessierte, war ein Glückstreffer für mich“, so die Österreicherin, die unter dem Pseudonym Lana N. May schreibt.

Eine Geschichte mit viel Gefühl

Mit viel Gefühl und einer Brise Humor wird eine einzigartig Liebesgeschichte erzählt, die in Wien und New York spielt. „Wien bietet wunderschöne Schauplätze für das Erzählen einer romantischen Story. Ich habe mich bewusst für die Landeshauptstadt entschieden, denn die österreichische Kultur und der Wiener Charme runden meinen Roman ab“, so die in Wien lebende Autorin.

Auch wenn es zwischen den Protagonisten – Johanna und Thomas – Liebe auf den ersten Blick ist, so müssen sie einige Hürden bewältigen, um zueinander zu finden. Was sich aber dann entwickelt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, der selbst eine große Distanz nichts anhaben kann. Die Themen, die im Roman behandelt werden, treffen den Nerv der Zeit: Es geht um das Zusammenkommen, über Vertrauen, über eine Beziehung in Zeiten von Globalisierung und räumlicher Trennung aufgrund beruflicher Herausforderungen. 

Lana N. May versteht es, ihre Leser auf eine Achterbahn der Gefühle mitzunehmen. Mit ihren gekonnten Beschreibungen von Stimmungen und Emotionen bleibt schlussendlich kein Auge trocken.

Leserstimmen auf Amazon beschreiben das Buch als „einzigartig“, „sehr gefühlvoll“ und „mit einem unerwarteten Ende“. „Der Titel verrät einiges, denn der Schluss ist tatsächlich anders, als man erwarten würde“, so Lana N. May. Man kann gespannt sein, wie sich die Liebesgeschichte zwischen Johanna und Thomas entwickeln wird. Ob es ein Happy End für das Liebespaar gibt?

Diane Capri interviewed ihren Schriftstellerfreund Lee Child

51ogXvQwWLL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_In dem  Thriller Wer ist Jack? von Diane Capri ermitteln FBI Special Agent Kim Otto und ihr Partner Carlos Gaspar über den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Fans der Krimis von Lee Child mögen überrascht sein, warum der Actionheld plötzlich in einem Diane Capri Thriller auftaucht. Die beiden Autoren sind privat befreundet und das sagt Lee Child über die Agentin aus Wer ist Jack?: „Voller Nervenkitzel und Spannung, aber auch klug und menschlich. Kim Otto ist eine großartige Figur. Ich liebe sie.“ In diesem Interview erfahren Sie mehr über die Beziehung der beiden Autoren sowie über die Protagonisten ihrer Bücher.

 

"Liebe macht pink!" von Roxann Hill

Vor einigen Wochen ist Roxann Hills Roman "Liebe macht pink!" bei Amazon Publishing erschienen.  51ZDHzXrJjL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_

Die Autorin erzählt hier exklusiv über ihren neuen Liebesroman, und dann taucht plötzlich auch noch David, der gutaussehende Protagonist auf...

Davids Story für KindleBlog herunterladen

Die Erfolgsautorin N. Gemini Sasson über ihren Roman ''Isabeau'' und wie sie herausfand, dass sie selbst mit der royalen Protagonisten verwandt ist

Imagine how exciting it would feel to discover that many years after you’d written a historically based series of novels that several of the people you’d written about were your 51yK3RsBWSL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_very own ancestors.

For weeks after I saw the movie Braveheart in 1995, my thoughts kept drifting back to two of the characters: Robert the Bruce, the eventual King of Scots, and Isabella of France, the wife of Edward II, who later became the King of England. I couldn’t stop thinking about them and wondering about their role in history. I didn’t know why Isabella and Robert were more fascinating to me than any other historical figures. They just were. They became like an itch I had to scratch.  I had to write about them.

I had no clue then what an ambitious undertaking that was going to be –or how many hours in  my day and years of my life it would eventually consume.

I became obsessed with research, taking enough notes to write a doctoral dissertation. I even went   so far as to visit England and Scotland on two different occasions.

And on odd thing happened to me on those trips. Several times, I would stop, look around me, and get this strange sense that I’d been there before. Like I knew this place, these hills, this castle, that road in the distance.

After my books came out on Amazon, readers began to ask if I was descended from any of the people I’d written about. I honestly didn’t know. I had a family tree on paper that went back to the 1700’s, when some of my mother’s family came to America, but that was it. There were some Gordons in it, who I knew were Scottish.

It took me awhile to get around to checking further. I began to research my ancestry online, tracing each branch back as far as I could – and hitting a lot of dead ends. Sometimes the records just weren’t there, or they’d been lost along the way. So I’d dabble in the genealogy in my spare time, not really expecting to find anything notable.

Then one day, I traced a Scottish family branch all the way back to Robert the Bruce. It was absolutely surreal. It made me feel like all those years of writing in obscurity were worth it. I kept digging and eventually discovered another line that traced back to English roots. My jaw hit the ground when Edward III, son of Edward II and Queen Isabella, turned up. Hah. I did have royal blood after all.

I’ve since had a lot of readers e-mail me to tell me that they, too, are descended from the characters in my books and that reading about them brought special meaning to their own ancestry. It thrills me to know that my stories have inspired others to investigate their own ancestry. I still find it hard to believe that long after I’d written about Isabella and her contemporaries that many of them were actually my ancestors. Maybe there was a reason I felt called to write their story after all? 

(N. Gemini Sasson)

 

 

Kindle Direct Publishing und CreateSpace auf der Frankfurter Buchmesse

  K_c

 

 

 

 

 

Wir laden Sie herzlich dazu ein, auf der Frankfurter Buchmesse die erfolgreichsten Indie Autoren des Jahres persönlich zu treffen, sowie unsere Angebote für unabhängige Autoren kennen zu lernen.

Amazon bietet unabhängigen Autoren und Verlagen die Möglichkeit, ihre Werke sowohl als eBook als auch als Taschenbuch zu veröffentlichen. Mit Kindle Direct Publishing (KDP) bieten wir einen  Service der es Autoren und Verlagen ermöglicht, Werke kostenlos als eBook zu publizieren und damit Millionen potenzieller Kunden zu erreichen. Über CreateSpace können Autoren Ihre Werke zusätzlich ohne Vorlaufkosten als Taschenbuch anbieten.

 

Leser können die erfolgreichsten Indie Autoren des Jahres bei einem Meet & Greet persönlich kennen lernen und ihre Bücher signieren lassen. Treffen Sie Poppy J. Anderson,  Hanni Münzer, Marah Woolf, B.C. Schiller und viele mehr am Samstag, den 11. Oktober 17:30 Uhr auf der Open Stage im Zentrum der Buchmesse auf der Agora. Details sowie die Namen aller teilnehmenden Autoren finden Sie hier.

 

Autoren und all jene, die es noch werden wollen, können uns und erfahrene Autoren während der gesamten Messezeit in Halle 3.1 auf Stand G97 besuchen. Außerdem bieten wir diverse  Informationsveranstaltungen und Workshops:

 

  • Unabhängig veröffentlichen mit Kindle Direct Publishing und CreateSpace
    Workshop,  Freitag, 10.10. 13:30 Uhr und Sonntag, 12.10. 11:00 Uhr (mit Anmeldung)

Sie schreiben? Sie haben möglicherweise sogar ein Buch in der Schublade? Sie haben von den Möglichkeiten des Self-Publishings gehört, aber diesen Schritt noch nicht gewagt? Dann sind Sie bei diesem Workshop genau richtig. In einer Stunde zeigen wir Ihnen - mit freundlicher Unterstützung eines erfolgreichen Indie Autors - wie einfach es ist, ein eBook über Kindle Direct Publishing bzw. ein Taschenbuch über CreateSpace zu erstellen. Die Teilnahme ist gratis, da die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt ist, bitten wir Sie, sich hier anzumelden.

 

  • Wo geht‘s hier zur Qualität?
    Autorengespräch, Mittwoch, 8.10.2014 14:00 Uhr, Self-Publishing Area - Halle 3.1 K61

Lektorat, Korrektorat und Titelgestaltung – wie entsteht ein Qualitätsbuch, und wer hilft mir dabei? Über die Bedeutung von Qualität beim unabhängigen Veröffentlichen.

Mit Erfolgsautor Daniel Morawek und Regina Mengel von der Autoreninitiative Qindie.

 

  • Der Kontakt zum Leser
    Autorengespräch, Donnerstag, 9.10.2014 13:15 Uhr, Self-Publishing Area - Halle 3.1 K61

Über die Beziehung unabhängiger Autoren zu ihrem Publikum und welche Mittel dabei helfen können. Wie entsteht der Kontakt zum Leser, und wie setzt man Social Media effektiv dafür ein?

Bestseller-Autoren Poppy J. Anderson und Marah Woolf sprechen über ihre Erfahrung und verraten ihre Erfolgsgeheimnisse.

 

  • Erfolg ohne Grenzen
    Autorengespräch, Freitag, 10.10.2014, 15:45 Uhr, Self-Publishing Area - Halle 3.1 K61

Wie veröffentlicht man erfolgreich als unabhängiger Autor in anderen Ländern und Sprachen? Wie stellt man eine gute Übersetzung sicher, und wie wählt man den richtigen Übersetzer? Wie vermarktet man ein Buch in einer anderen Sprache und einem Markt fern der Heimat?

Emily Bold und Marah Woolf erzählen von ihren Erfahrungen. Self-Publishing-Experte Matthias Matting präsentiert neueste Trends und Ideen.

 

  • Der Self-Publisher als Selbst-Vermarkter
    Autorengespräch,  Samstag, 11.10.2014, 10:00 Uhr Self-Publishing Area - Halle 3.1 K61

Das Buch ist geschrieben und veröffentlicht – was nun? Erfolgreiches Self-Publishing hört hier noch lange nicht auf. Zum Erfolg gehört auch aktives Marketing. Über effiziente Wege ein Buch zu vermarkten berichten die Bestseller-Autoren B.C. Schiller, Michael Meisheit und Matthias Matting.

 

  • Brauchen Indie-Autoren ein gedrucktes Buch?
    Autorengespräch: Sonntag, 12.10.2014 14:00 Uhr, Self-Publishing Area - Halle 3.1 K61

Warum das Buch in gedruckter Form auch für Self-Publisher ein Thema mit Zukunft ist, und wie einfach der Weg dorthin ist. Die Bestseller-Autoren Marah Woolf und Catherine Shepard über ihren Erfolg mit gedruckten Büchern.

Exklusiv: Simon Wood erzählt wie der Thriller "Die Abrechnung des Kinderfängers" entstanden ist

In dem Thriller Die Abrechnung des Kinderfängers stößt der Kriminalreporter Scott Fleetwood nach Jahren auf den Kinderfänger, der serienweise die Kinder der wohlhabendsten Familien San Franciscos entführte.  Der Kidnapper hat den Sohn des Reporters. Aber er will kein Geld … er will Blut. Und er wird Fleetwood dazu benutzen, es zu bekommen.

Hier erzählt der Autor wie der Thriller entstanden ist:

 

"How could I kidn51seYY0FipL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX278_SY278_PIkin4,BottomRight,1,22_AA300_SH20_OU03_ap a child and get away with it?"

 This was probably the wrong question to ask an FBI agent right out of the gate. The agent's expression turned grim and his answer was clipped and a tad aggressive. "You couldn't. We'd catch you."

 "Yeah, but," I said before he interrupted me.

"No buts. We'd catch you. When a kid gets snatched, we drop everything. It becomes top priority. You wouldn't stand a chance."

 I'll admit it was at this point I started to panic. Not because I thought the Feds weren't going to let me leave the building, but because I saw my novel falling apart around me. A child kidnapping is a key factor in Die Abrechnung des Kinderfängers. A kidnapper with a grudge comes after the family of a newspaper reporter. I thought it was a good idea. So did the publisher. They'd paid me an advance on this very storyline. In the space of five minutes, my book was in tatters before it was written because the FBI knew better.

 I thought the storyline was going to be tough to pull off, but not this tough. I quickly outlined the scenario for the book to demonstrate my master plan for counteracting law enforcement procedure. I waited for him to applaud me for my criminal genius. He didn't.

 "We'd still catch you," he said.

 I wasn't too downhearted as I didn't care if my antagonist got caught, as long as he got caught on page 347 and not page 10. I put my frayed plotline to one side and we talked kidnappings-procedures, old cases, likely outcomes, etc. As I listened a single thought rose to the surface. It's bloody hard to get away with a high profile crime. As far as I can see it, as soon as the cops get a hold of the case, you (the criminal) are toast.

 The problem is, it is impossible not to leave a trail. It doesn't matter if you go hi-tech or lo-tech. There's a trail. As I listened, I could envisage a snail-like physical trail left behind by my fictional kidnapper and the cops following it all the way to his lair.

 I couldn't see a way around the problem. A kidnapper, being a kidnapper, needs to make contact with the kidnap family. Phones are a nightmare these days. Landline or wireless, they're easy to trace. Digital seems to be the criminal's worst enemy. The technology's strength is its weakness. As easy as it is to use, it's just as easy to locate.

 Going old school doesn't help matters either. If the kidnapper sends a letter, he's going to need a return address for return correspondence. That doesn't even cover the issues of how easy it would be to trace the sorting offices the letter went through to narrow down the sender's location. Document specialists can lift all sorts of forensic evidence off paper.

 The only thing left open to the kidnapper is face-to-face meets and that's fish-in-a-barrel time for law enforcement.

 It doesn't matter how you slice it, if you kidnap a kid for ransom, you're going to get caught.

 Eventually, with a little a devious ingenuity plot-wise and some character flaws, I built a plotline that worked, but the Q&A with the FBI was a tipping point. I'm a good guy, but it made me question myself and whether I would ever cross a legal line. I can't say I won't, but I can't rule it out. Circumstance may dictate otherwise. However, the more I write and the more I research crimes for my stories, the more honest it makes me. In spite of how smart I think I am, I'd get caught. I've seen the inside of police stations, courtrooms and a prison and I quite honestly can say I don't want to be arrested, I don't want to go to court, and I definitely don't want to go jail. I wouldn't last a day in the big house. This smart mouth would get me into all sorts of trouble.

 So a simple question about kidnapping helped turn me into a more law abiding person. It's my fiction that's just plain criminal...