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Neues von Kindle

Viele Grüße von Dirk Trost

Heute erscheint der Krimi Granat für Greetsiel bei Amazon Publishing in einer neu gestalteten und lektorierten Auflage. Aus diesem Anlass meldet sich der Autor Dirk Trost selbst zu Wort:

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Herzlich Willkommen in der Krummhörn.

Wie – Sie kennen die Krummhörn noch nicht?

Lernen Sie die Krummhörn und Ostfriesland kennen, indem Sie Jan de Fries bei seinen Ermittlungen begleiten.

Granat für Greetsiel ist der erste Band der „Jan de Fries“ Reihe, in dem der ehemalige Strafverteidiger eigentlich nur noch seinen Hobbies nachgehen will – lange Spaziergänge mit seinem Berner Sennenhund „Motte“, ausgedehnte Kutterfahrten mit Kumpel „Uz“, gemeinsames Kochen mit Freunden und ab und zu vielleicht ein paar Tattoos entwerfen.

 Dachte er… aber Ostfriesland ist nicht nur friedlich und beschaulich; Ostfriesland besteht nicht nur aus blauen Himmel, Sandstränden und Strandkörben.

 Nein! Ostfriesland kann auch mörderisch, brutal und gnadenlos sein!

 Und genau diese Erfahrung musste Jan machen, als er mit seinen Kumpels Uz und Onno beim Krabbenfang fassungslos vor einer Wasserleiche stand, die sich im Fischernetz des Kutters „Sirius“ verfangen hatte und deren leeren Augenhöhlen in höhnisch anzustarren schienen.

 Eigentlich hatte Jan seinen Job als Anwalt an den Nagel gehängt – eigentlich. Aber die blauen Augen der Schwester der Toten, die Bräsigkeit der ermittelnden Kommissare und Jans chronische Neugier lassen ihn seine Recherchen aufnehmen und bevor er sich versieht, befindet er sich mitten in mörderischen Verstrickungen, die nicht in der aufgewühlten Nordsee einer tosenden Unwetternacht enden, sondern – in einer Badewanne.

 Seien Sie also auf der Hut, wenn Sie ihren nächsten Urlaub im malerischen Ostfriesland verbringen. Es ist nicht immer alles so beschaulich, wie es auf den ersten Blick scheint.

 Ich wünsche Ihnen mit „Granat für Greetsiel“ ein mörderisches Lesevergnügen und freue mich darauf, Ihnen beim Lesen über die Schulter zu schauen, wenn das unberechenbare und schaurige Ostfriesland nach Ihnen greift…

 Dirk Trost

Wer den Autor live erleben möchte, sei noch folgende Veranstaltung ans Herz gelegt:

Buchpräsentation & Benefiz – Autorenlesung

„Granat für Greetsiel“

23. November 2014 um 16 Uhr

Notübernachtung der Kältehilfe

Zentrum am Hauptbahnhof

Lehrter Straße 68

10557 Berlin

 

Es stehen 100 druckfrische Buchexemplare zur Verfügung, die nach  der Lesung gegen eine Spende verlost und vom Autor in den Räumen der Notübernachtung der Berliner Stadtmission persönlich signiert werden.

 

Aufgrund des Veranstaltungsortes ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich und macht eine Anmeldung unter folgender Mailadresse notwendig: dirk.trost@gmx.de

 

"Liebe macht pink!" von Roxann Hill

Vor einigen Wochen ist Roxann Hills Roman "Liebe macht pink!" bei Amazon Publishing erschienen.  51ZDHzXrJjL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_

Die Autorin erzählt hier exklusiv über ihren neuen Liebesroman, und dann taucht plötzlich auch noch David, der gutaussehende Protagonist auf...

Davids Story für KindleBlog herunterladen

Gute Geschichten ohne Ende!

 


Sie können sich manchmal nicht entscheiden, ob Sie ein Buch lieber lesen oder hören wollen? Mit der neuen Whispersync for Voice-Funktion können Sie komfortabel zwischen eBook und Hörbuch wechseln – Sie setzen Ihre Geschichte genau an der Stelle fort, an der Sie aufgehört haben.

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Brief zur Erscheinung des Thrillers "Todesspiel" von Andrew Peterson

Heute erscheint der zweite Thriller Todesspiel aus der Serie rund um Nathan McBride. Hier wendet sich der Autor Andrew Peterson an seine deutschen Leser und gibt schon einmal einen kleinen Ausblick, wie sich Nathan in ein Katz-und-Maus-Spiel mit der amerikanischen Regierung verstrickt:

Todesspiel

Die Erfolgsautorin N. Gemini Sasson über ihren Roman ''Isabeau'' und wie sie herausfand, dass sie selbst mit der royalen Protagonisten verwandt ist

Imagine how exciting it would feel to discover that many years after you’d written a historically based series of novels that several of the people you’d written about were your 51yK3RsBWSL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX324_SY324_PIkin4,BottomRight,1,22_AA346_SH20_OU03_very own ancestors.

For weeks after I saw the movie Braveheart in 1995, my thoughts kept drifting back to two of the characters: Robert the Bruce, the eventual King of Scots, and Isabella of France, the wife of Edward II, who later became the King of England. I couldn’t stop thinking about them and wondering about their role in history. I didn’t know why Isabella and Robert were more fascinating to me than any other historical figures. They just were. They became like an itch I had to scratch.  I had to write about them.

I had no clue then what an ambitious undertaking that was going to be –or how many hours in  my day and years of my life it would eventually consume.

I became obsessed with research, taking enough notes to write a doctoral dissertation. I even went   so far as to visit England and Scotland on two different occasions.

And on odd thing happened to me on those trips. Several times, I would stop, look around me, and get this strange sense that I’d been there before. Like I knew this place, these hills, this castle, that road in the distance.

After my books came out on Amazon, readers began to ask if I was descended from any of the people I’d written about. I honestly didn’t know. I had a family tree on paper that went back to the 1700’s, when some of my mother’s family came to America, but that was it. There were some Gordons in it, who I knew were Scottish.

It took me awhile to get around to checking further. I began to research my ancestry online, tracing each branch back as far as I could – and hitting a lot of dead ends. Sometimes the records just weren’t there, or they’d been lost along the way. So I’d dabble in the genealogy in my spare time, not really expecting to find anything notable.

Then one day, I traced a Scottish family branch all the way back to Robert the Bruce. It was absolutely surreal. It made me feel like all those years of writing in obscurity were worth it. I kept digging and eventually discovered another line that traced back to English roots. My jaw hit the ground when Edward III, son of Edward II and Queen Isabella, turned up. Hah. I did have royal blood after all.

I’ve since had a lot of readers e-mail me to tell me that they, too, are descended from the characters in my books and that reading about them brought special meaning to their own ancestry. It thrills me to know that my stories have inspired others to investigate their own ancestry. I still find it hard to believe that long after I’d written about Isabella and her contemporaries that many of them were actually my ancestors. Maybe there was a reason I felt called to write their story after all? 

(N. Gemini Sasson)

 

 

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25 Kindle-Favoriten: neue Leseideen für Regenwetter im Sommer

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben auch für den Septemer wieder 25 eBooks ausgesucht, die wir für entdeckenswert halten.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf unsere 25 Kindle-Favoriten:

Vierter Stock Mütter Töchter   Panik Alentejo Blue The Circle 

 

 

 

 

         

Entdecken Sie alle 25 Empfehlungen hier. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Exklusiv: Simon Wood erzählt wie der Thriller "Die Abrechnung des Kinderfängers" entstanden ist

In dem Thriller Die Abrechnung des Kinderfängers stößt der Kriminalreporter Scott Fleetwood nach Jahren auf den Kinderfänger, der serienweise die Kinder der wohlhabendsten Familien San Franciscos entführte.  Der Kidnapper hat den Sohn des Reporters. Aber er will kein Geld … er will Blut. Und er wird Fleetwood dazu benutzen, es zu bekommen.

Hier erzählt der Autor wie der Thriller entstanden ist:

 

"How could I kidn51seYY0FipL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX278_SY278_PIkin4,BottomRight,1,22_AA300_SH20_OU03_ap a child and get away with it?"

 This was probably the wrong question to ask an FBI agent right out of the gate. The agent's expression turned grim and his answer was clipped and a tad aggressive. "You couldn't. We'd catch you."

 "Yeah, but," I said before he interrupted me.

"No buts. We'd catch you. When a kid gets snatched, we drop everything. It becomes top priority. You wouldn't stand a chance."

 I'll admit it was at this point I started to panic. Not because I thought the Feds weren't going to let me leave the building, but because I saw my novel falling apart around me. A child kidnapping is a key factor in Die Abrechnung des Kinderfängers. A kidnapper with a grudge comes after the family of a newspaper reporter. I thought it was a good idea. So did the publisher. They'd paid me an advance on this very storyline. In the space of five minutes, my book was in tatters before it was written because the FBI knew better.

 I thought the storyline was going to be tough to pull off, but not this tough. I quickly outlined the scenario for the book to demonstrate my master plan for counteracting law enforcement procedure. I waited for him to applaud me for my criminal genius. He didn't.

 "We'd still catch you," he said.

 I wasn't too downhearted as I didn't care if my antagonist got caught, as long as he got caught on page 347 and not page 10. I put my frayed plotline to one side and we talked kidnappings-procedures, old cases, likely outcomes, etc. As I listened a single thought rose to the surface. It's bloody hard to get away with a high profile crime. As far as I can see it, as soon as the cops get a hold of the case, you (the criminal) are toast.

 The problem is, it is impossible not to leave a trail. It doesn't matter if you go hi-tech or lo-tech. There's a trail. As I listened, I could envisage a snail-like physical trail left behind by my fictional kidnapper and the cops following it all the way to his lair.

 I couldn't see a way around the problem. A kidnapper, being a kidnapper, needs to make contact with the kidnap family. Phones are a nightmare these days. Landline or wireless, they're easy to trace. Digital seems to be the criminal's worst enemy. The technology's strength is its weakness. As easy as it is to use, it's just as easy to locate.

 Going old school doesn't help matters either. If the kidnapper sends a letter, he's going to need a return address for return correspondence. That doesn't even cover the issues of how easy it would be to trace the sorting offices the letter went through to narrow down the sender's location. Document specialists can lift all sorts of forensic evidence off paper.

 The only thing left open to the kidnapper is face-to-face meets and that's fish-in-a-barrel time for law enforcement.

 It doesn't matter how you slice it, if you kidnap a kid for ransom, you're going to get caught.

 Eventually, with a little a devious ingenuity plot-wise and some character flaws, I built a plotline that worked, but the Q&A with the FBI was a tipping point. I'm a good guy, but it made me question myself and whether I would ever cross a legal line. I can't say I won't, but I can't rule it out. Circumstance may dictate otherwise. However, the more I write and the more I research crimes for my stories, the more honest it makes me. In spite of how smart I think I am, I'd get caught. I've seen the inside of police stations, courtrooms and a prison and I quite honestly can say I don't want to be arrested, I don't want to go to court, and I definitely don't want to go jail. I wouldn't last a day in the big house. This smart mouth would get me into all sorts of trouble.

 So a simple question about kidnapping helped turn me into a more law abiding person. It's my fiction that's just plain criminal...

 

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