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Englischer Kindle-Deal des Monats - eBooks ab -50% bis zum 31. Juli 2014

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-50% auf eBooks im Kindle-Deal der Woche

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In unserem Kindle-Deal der Woche erhalten Sie die folgenden eBooks bis zum 3. Juli zu Sonderpreisen ab -50%.

  
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 Diese Woche inklusive Fußball-Special:

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Sie finden hier, immer freitags neu, ausgewählte deutsche eBooks zu Sonderpreisen ab -50%. Damit Sie kein Angebot verpassen, informieren wir Sie jeweils zum Laufzeit-Start der neuen Kindle-Deal-Woche hier auf dem Kindle Post über die aktuellen Angebote oder abonnieren Sie den Kindle-Deal der Woche Newsletter.

Der lange Kindle-Lesesommer: "Die Streuner von Rio"

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir haben eine große Auswahl an eBooks für Sie, die Sie den ganzen Sommer (bis zum 13. August 2014) zu Sonderpreisen ab -50% erhalten.

Wie wäre es zum Beispiel mit "Die Streuner von Rio", einer etwas anderen Perspektive auf die Traumstadt in Brasilien.

StreunervonRioZum Inhalt: Lisa Kerry wird Zeugin eines grausamen Anschlags auf Straßenkinder. Da sich die Polizei weniger für die Identität der Verbrecher interessiert als dafür, was die Streuner in der Nähe ihrer Buchhandlung in Copacabana zu suchen hatten, beschließt Lisa, die Mörder selbst zur Strecke zu bringen. Doch dazu muss sie Tony aus der Schusslinie halten, den Mann, der durch seine Liebe zu ihr die Dämonen ihrer Vergangenheit in einer Jugendstrafanstalt austreiben könnte. Lisas Streben nach Gerechtigkeit mündet in einer Spirale der Gewalt.

Todesschwadronen, Drogenbanden, Straßenkinder und eine Frau, die an Selbstjustiz glaubt: dieser Roman liefert eine explosive und düstere Mischung in den Straßen von Rio de Janeiro.

--MHo

Der lange Kindle-Lesesommer: Partyrezepte mit Strandfeeling-Garantie

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir haben eine tolle Auswahl an sommerlichen eBooks für Sie, die Sie den ganzen Sommer (bis zum 13. August 2014) zu Sonderpreisen ab -50% erhalten.

SansibarPlanen Sie zum Beispiel eine Sommerparty für den heutigen Samstagabend? Dann könnte "Sansibar - Partyküche" Ihnen ganz gelegen kommen. Lassen Sie sich begeistern von über 60 Rezepten aus dem Kultrestaurant auf Sylt.

Der Besitzer Herbert Seckler hat eine ursprüngliche Bretterbude am Strand in einen einzigartigen Promi-Treff verwandelt - mit dieser Buchempfehlung können Sie in seine Fußstapfen treten.

Wir wünschen viel Vergnügen.

--MHo

Donna Tartt: Der Distelfink

 

FinkDurch das angelsächsische Feuilleton spukt momentan mal wieder die Sommerloch-Debatte, ob der Roman, zumindest der literarische, tot sei. Dabei sind es gerade die englischsprachigen Autorinnen und Autoren, die mit ihren aktuellen Veröffentlichungen die überzeugendsten Lebenszeichen der Gattung geben.  Eine davon ist Donna Tartt, legendär langsame Autorin von drei Romanen in über 20 Jahren. Logisch, dass jeder neue Tartt zum Ereignis ausgerufen wird. Im Fall von Der Distelfink völlig zu Recht.

Im Alter von 13 Jahren verliert Theo Decker seine Mutter bei einem Bombenattentat auf ein New Yorker Museum, das beide gemeinsam besuchen. Unter Schock stiehlt er am Tag der Tragödie ein Gemälde, ‚Der Distelfink‘ von Carel Fabritius. Es wird ihm in den nächsten Jahren, in denen er unter verschiedenen Vormunden in New York und Las Vegas aufwächst und auf diverse schiefe Bahnen gerät, Halt und Hindernis zugleich sein.

Kann man noch etwas zu Der Distelfink sagen, das noch nicht gesagt worden ist? Vielleicht sollte zur Abwechslung mal darauf hingewiesen sein, wie modern der Roman ist. Es scheint ein Gesetz zu geben, laut dem man unbedingt von Dickens sprechen muss, wenn man von Der Distelfink spricht. Ganz von der Hand zu weisen ist der Vergleich nicht, obwohl inzwischen in der Literaturkritik der Dickens-Vergleichsreflex bei jedem einigermaßen linear erzählten Roman ab einem gewissen Umfang zu zucken scheint. Viel interessanter als Donna Tartts Mut zum strukturellen Konservativen aber ist ihr Bekenntnis zur Gegenwart. Der Distelfink ist kein Retro-Schmöker von dieser schrulligen, etwas entrückten Lieblings-Tante aus den Südstaaten, sondern ein Roman aus dem Hier und Jetzt von einer Frau, die in diesem Hier und Jetzt fest verankert ist. Theo Decker ist ein Kind der Gegenwart, ein Kind von iPhone und Grand Theft Auto, und seine Odyssee ist sehr gegenwärtig – egal, wie klassisch sie erzählt ist. Tartt kann nicht nur die Requisiten der Ultramoderne benennen, sondern weiß auch um ihre Bedeutung. Was Decker erlebt und was ihm widerfährt, wäre ohne heutige Technologien, Drogen, Mobilität und Medien nicht möglich. Letztendlich mögen Menschen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte mit ähnlichen Resultaten scheitern, doch die Wege zum Ziel ändern sich mit den Zeiten. Deshalb müssen solche Geschichten immer wieder neu erzählt werden, denn sie sind immer wieder neu. Der Distelfink verbindet das Klassische mit dem Modernen auf eine Art, die man dann später ‚zeitlos‘ nennen wird.

-- ANe

Der lange Kindle-Lesesommer : 16 eBooks - 8 Wochen & -50%

Liebe Leserinnen und Leser,

wir hoffen auf einen langen, sonnigen Sommer mit viel Zeit zum Lesen, Lesen und nochmals Lesen! Dafür haben wir für Sie eine besondere Auswahl an eBooks zusammen gestellt, die Sie bis zum 13. August zu Sonderpreisen ab -50% erhalten.

Genug Zeit zum Stöbern und immer mal wieder reinschauen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem langen Kindle-Lesesommer.

 Entdecken Sie noch mehr Leseempfehlungen für die Sommer- und Ferienzeit.

"Kainsmal" - ein Thriller von Marcus Hünnebeck

Ab heute erscheint nach "Verräterisches Profil" , "Wenn jede Minute zählt" und "Im Visier des Stalkers" ein neuer packender Thriller des Autors Marcus Hünnebeck: Kainsmal.

                                                                                        

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Nach einigen Arbeitsjahren hat sich der erfolgreiche Kriminalpsychologe Christian Moll aus dem Polizeidienst zurückgezogen.

Als zwei Kommissare kurz hintereinander ermordet werden, kommt ein furchtbarer Verdacht auf: Tötet jemand die Ermittler, mit denen Christian Fälle gelöst hat?

Oberkommissarin Katharina Rosenberg versucht mit seiner Unterstützung, den Täter zu fassen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn auch zusammen mit Katharina hat er früher sehr eng an der Aufklärung einer Mordserie gearbeitet ...

Jetzt downloaden und sofort mit dem Lesen beginnen.

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In unserem Kindle-Deal der Woche erhalten Sie die folgenden eBooks bis zum 26. Juni zu Sonderpreisen ab -50%.

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 Diese Woche inklusive Fußball-Special:

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Sie finden hier, immer freitags neu, ausgewählte deutsche eBooks zu Sonderpreisen ab -50%. Damit Sie kein Angebot verpassen, informieren wir Sie jeweils zum Laufzeit-Start der neuen Kindle-Deal-Woche hier auf dem Kindle Post über die aktuellen Angebote oder abonnieren Sie den Kindle-Deal der Woche Newsletter.

Exklusiv: Simon Wood erzählt wie der Thriller "Die Abrechnung des Kinderfängers" entstanden ist

In dem Thriller Die Abrechnung des Kinderfängers stößt der Kriminalreporter Scott Fleetwood nach Jahren auf den Kinderfänger, der serienweise die Kinder der wohlhabendsten Familien San Franciscos entführte.  Der Kidnapper hat den Sohn des Reporters. Aber er will kein Geld … er will Blut. Und er wird Fleetwood dazu benutzen, es zu bekommen.

Hier erzählt der Autor wie der Thriller entstanden ist:

 

"How could I kidn51seYY0FipL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-v3-big,TopRight,0,-55_SX278_SY278_PIkin4,BottomRight,1,22_AA300_SH20_OU03_ap a child and get away with it?"

 This was probably the wrong question to ask an FBI agent right out of the gate. The agent's expression turned grim and his answer was clipped and a tad aggressive. "You couldn't. We'd catch you."

 "Yeah, but," I said before he interrupted me.

"No buts. We'd catch you. When a kid gets snatched, we drop everything. It becomes top priority. You wouldn't stand a chance."

 I'll admit it was at this point I started to panic. Not because I thought the Feds weren't going to let me leave the building, but because I saw my novel falling apart around me. A child kidnapping is a key factor in Die Abrechnung des Kinderfängers. A kidnapper with a grudge comes after the family of a newspaper reporter. I thought it was a good idea. So did the publisher. They'd paid me an advance on this very storyline. In the space of five minutes, my book was in tatters before it was written because the FBI knew better.

 I thought the storyline was going to be tough to pull off, but not this tough. I quickly outlined the scenario for the book to demonstrate my master plan for counteracting law enforcement procedure. I waited for him to applaud me for my criminal genius. He didn't.

 "We'd still catch you," he said.

 I wasn't too downhearted as I didn't care if my antagonist got caught, as long as he got caught on page 347 and not page 10. I put my frayed plotline to one side and we talked kidnappings-procedures, old cases, likely outcomes, etc. As I listened a single thought rose to the surface. It's bloody hard to get away with a high profile crime. As far as I can see it, as soon as the cops get a hold of the case, you (the criminal) are toast.

 The problem is, it is impossible not to leave a trail. It doesn't matter if you go hi-tech or lo-tech. There's a trail. As I listened, I could envisage a snail-like physical trail left behind by my fictional kidnapper and the cops following it all the way to his lair.

 I couldn't see a way around the problem. A kidnapper, being a kidnapper, needs to make contact with the kidnap family. Phones are a nightmare these days. Landline or wireless, they're easy to trace. Digital seems to be the criminal's worst enemy. The technology's strength is its weakness. As easy as it is to use, it's just as easy to locate.

 Going old school doesn't help matters either. If the kidnapper sends a letter, he's going to need a return address for return correspondence. That doesn't even cover the issues of how easy it would be to trace the sorting offices the letter went through to narrow down the sender's location. Document specialists can lift all sorts of forensic evidence off paper.

 The only thing left open to the kidnapper is face-to-face meets and that's fish-in-a-barrel time for law enforcement.

 It doesn't matter how you slice it, if you kidnap a kid for ransom, you're going to get caught.

 Eventually, with a little a devious ingenuity plot-wise and some character flaws, I built a plotline that worked, but the Q&A with the FBI was a tipping point. I'm a good guy, but it made me question myself and whether I would ever cross a legal line. I can't say I won't, but I can't rule it out. Circumstance may dictate otherwise. However, the more I write and the more I research crimes for my stories, the more honest it makes me. In spite of how smart I think I am, I'd get caught. I've seen the inside of police stations, courtrooms and a prison and I quite honestly can say I don't want to be arrested, I don't want to go to court, and I definitely don't want to go jail. I wouldn't last a day in the big house. This smart mouth would get me into all sorts of trouble.

 So a simple question about kidnapping helped turn me into a more law abiding person. It's my fiction that's just plain criminal...