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Exklusives Interview mit Sarah Philipps zu ihrem neuen Roman „Prachtstücke“

PrachtstückeSelbstversuche als Grundlage für spannende Artikel sind im Journalismus weit verbreitet, was macht den Versuch von Sophie in „Prachtstücke“ besonders aufregend?

Sophies Selbstversuch ist absolut unmoralisch. Normalerweise lernen sich Männer und Frauen ja doch erst einmal kennen, ehe sie miteinander ins Bett steigen. Dieses Konzept soll Sophie nun komplett über den Haufen werfen: Erst der Sex und dann das Kennenlernen...
Die Frage ist nur: Funktioniert das? Und funktioniert das nicht vielleicht sogar viel besser als andersherum? Zumindest bleiben einem damit die großen Enttäuschungen erspart: Wenn man nämlich glaubt, den tollsten Hecht im Karpfenteich an der Angel zu haben - und der entpuppt sich im Schlafzimmer dann plötzlich als fantasieloser Stichling.


Macht Sophie das Ihrer Meinung nach wirklich nur, um ihrer Freundin Helene einen Gefallen zu tun?

Sophie spielt vor ihren Freundinnen natürlich gerne das Opfer, das sich - selbstlos und ausschließlich aus Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft - in ein wildes erotisches Abenteuer stürzt. Auch wenn das gar nicht so richtig stimmt... Tatsächlich ist Sophie nämlich sehr neugierig und noch viel mutiger. Außerdem ist sie nach einigen horizontalen Pleiten selbst sehr gespannt, ob sich Mr. Perfect neuerdings im Sex-Netz tummelt.


Wodurch zeichnet sich denn ein Mann aus, den Sie als „Prachtstück“ bezeichnen würden?

Wenn ich von Freundinnen höre, was sie auf ihrer Internet-Partnersuche erleben, bekomme ich beinahe Schnappatmung vor Panik: Da sind die notorischen Abschlepphelden unterwegs, die Zuhause ihre Familie sitzen haben und am Abend ihre Eheringe im Handschuhfach verschwinden lassen, um auf Beutezug zu gehen. Dann gibt es die eitlen Selbstbeweihräucherer, die eigentlich ebenfalls schon längst eine sehr stabile Beziehung führen - nämlich untrennbar mit sich selbst. Wer nicht in diese beiden Kategorien fällt, hat unter Umständen sehr bizarre sexuelle Vorlieben - der eine möchte als Hund am Halsband geführt werden, der nächste hüllt sich komplett in Latex und ein anderer steht drauf, wenn "Sie" als wieherndes Pferdchen antrabt und Jagdgeschichten vorliest.
Was für mich ein Prachtstück ist? Ein ehrlicher Mann mit Rückgrat, der authentisch, unternehmungslustig, verletzlich und verlässlich, smart, einfühlsam und offen ist. Und der auch eine Waschmaschine einschalten und den Trockner bedienen kann.


Sind denn aus Ihrer Sicht die männlichen „Prachtstücke“ online zu finden oder eher im „wirklichen Leben“?

Das ist Glücks- und Geschmackssache. Wer schon immer Wundertüten aufregend fand, ist im Netz sicher gut aufgehoben. Da weiß man nie, was man kriegt. Da weiß man nicht mal, ob drin ist, was drauf steht. Aber eins steht fest: Es sind immer unzählige Wundertüten online!
Für mich ist Internet-Dating eine sehr fortschrittliche, zeitsparende und zielgerichtete Möglichkeit, den Mann fürs Leben zu finden. Da hat man schon vor dem ersten Treffen eine gewisse Schnittmenge - daran kann man gut anknüpfen. Und: Bei mir hat es geklappt - mein Hecht ist mir schließlich auch im Netz ins Netz gegangen.

 

 

Mehr über die Roman-Neuerscheinung „Prachtstücke“

 

Nie wieder schlechten Sex! Das schwört sich Sophie nach ihrer letzten horizontalen Pleite. Und ausgerechnet jetzt bittet sie ihre beste Freundin Helene um einen großen Gefallen: Damit Helene, die sich seit Jahren als freie Journalistin knapp über Wasser hält, eine begehrte Festanstellung bei einer Frauenzeitschrift bekommt, muss sie ihrer Chefin eine heiße Sex-Reportage liefern. Helene fleht Sophie an, für ihre Reportage die neue Internetseite »Sexlounge.de« zu testen und ihr von ihren Erlebnissen zu berichten. Diese Internetplattform verspricht ihren Kunden: Erst kommt der Sex, dann das Kennenlernen. Nur in dieser Reihenfolge findet man den perfekten Partner, sein persönliches Prachtstück! Ob das so stimmt? Tummelt sich Mr. Perfect neuerdings im Sexnet? Sophie fasst sich ein Herz, um ihrer Freundin zu helfen und meldet sich an.

Exklusives Interview mit Heike Abidi zu ihrem neuen Roman „Ich sehe was, was du nicht liebst“

AbidiEs ist leider bestimmt einigen Hausfrauen und Müttern bekannt, dass sie als selbstverständlich angesehen werden und wenig Wertschätzung von der Familie bekommen. Wolltest du mit deinem Buch ein wenig wachrütteln?

In erster Linie will ich eine unterhaltsame Geschichte erzählen. Aber sie enthält durchaus eine Botschaft: Respekt bekommt nur, wer sich selbst respektiert – statt sich klein zu machen und sich wie eine Sklavin der eigenen Familie zu benehmen. Damit die Heldin Marlene zu dieser Erkenntnis kommt, muss das Schicksal zu drastischen Mitteln greifen. Im wirklichen Leben genügt vielleicht ein Gespräch mit einer guten Freundin. Oder die Lektüre eines Buches, das zum Nachdenken anregt – und hoffentlich auch zum Lachen bringt …

 

Hast du auch Momente in denen du gerne mal unsichtbar wärst?

Manchmal rede ich schneller, als ich denke … Wenn man zu spontan ist, kann das durchaus mal peinlich werden. In solchen Situationen wäre ich sehr gerne unsichtbar! Und natürlich wäre es interessant, mit anzuhören, was andere über einen reden, wenn man vermeintlich nicht dabei ist. Aber vielleicht ist es besser, es nie zu erfahren.

 

Und in welchen Momenten fühlst du dich besonders sichtbar?

Zum Beispiel bei Lesungen. Mir macht es großen Spaß, meine Figuren vor Publikum zum Leben zu erwecken. Dann fühle ich mich wie ein Teil dieser Geschichten …

 

An welche Szene aus deinem Buch denkst du am häufigsten?

Ich mag es, wenn Marlene der fiesen Oma Ella Streiche spielt. Aber besonders nahe geht mir die Szene, in der Phil im Auto sitzt, Marlenes Parfum versprüht und dabei ganz intensiv an sie denkt. Das ist eine sehr intensive, emotionale Stelle.

 

 

Mehr über die Roman-Neuerscheinung „Ich sehe was, was du nicht liebst“ Ich sehe was, was du nicht liebst

 

Marlene Winter ist eine glückliche Hausfrau. Jedenfalls glaubt sie das. Dass sie mit der Zeit immer mehr zur Sklavin ihres Ehemanns und ihrer verwöhnten Kinder mutiert, nimmt sie überhaupt nicht wahr. Als ein Wellnesswochenende mit ihrer Freundin bevorsteht, übermannt sie das schlechte Gewissen – und sie sagt kurzfristig ab. Man könnte glauben, ihr sei nicht mehr zu helfen. Doch das Schicksal meint es gut mit Marlene und startet einen letzten Versuch, sie zur Vernunft zu bringen. Einen ziemlich radikalen Versuch: Marlene löst sich in Luft auf. Sie wird urplötzlich unsichtbar. Was bedeutet, dass sie nicht nur zum Nichtstun verdammt ist, sondern auch dazu, mit anzuhören, was ihre Familie wirklich über sie denkt. Eine heilsame Rosskur, die ihr so einiges klar macht. Aber was hat sie nun von ihrer Erkenntnis, unsichtbar, wie sie ist?

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Neuer Top Thriller "Pretty Girls" von Karin Slaughter erscheint heute.

Sie scheint Spitzenplätze in den Bestsellerlisten abonniert zu haben - mit bereits 70 Millionen verkauften Büchern in 30 Sprachen. Wie schafft Karin Slaughter (geboren 1971) diesen Erfolg? Sie schreibt Thriller, die von Anfang an nervenaufreibend spannend sind, voller Überraschungen und trotzdem überzeugend. Sie lässt dabei kein Tabuthema aus und lotet gesellschaftliche, charakterliche und psychische Abgründe aus. Heute erscheint ihr neuer Thriller "Pretty Girls" als eBook und der ist Nervenzerfetzend spannend, atemberaubend düster und psychologisch raffiniert. Stoff, aus dem Albträume gemacht sind.

 

Slaughter

 

März 1991. Nach einer Party kehrt die 19-jährige Julia nicht nach Hause zurück. Die eher halbherzig geführten Ermittlungen laufen ins Leere. Eine Leiche wird nie gefunden. Weder die Eltern noch die beiden Schwestern der Vermissten werden je mit dem Verlust fertig.
Vierundzwanzig Jahre später erschüttert eine brutale Mordserie den amerikanischen Bundesstaat Georgia. Und die frisch verwitwete Claire ist vollkommen verstört, als sie im Nachlass ihres verstorbenen Mannes brutales Filmmaterial findet, in dem Menschen ganz offensichtlich vor der Kamera auf grausame Weise ermordet werden. Eines der Opfer glaubt sie zu erkennen. Doch was hatte ihr verstorbener Mann damit zu tun? Wer war der Mensch wirklich, den sie über zwanzig Jahre zu kennen glaubte? Claire begibt sich auf eine lebensgefährliche Spurensuche, die sie immer dichter an eine unfassbare Wahrheit führt. Und an den eigenen Abgrund ...

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Exklusives Interview mit Johanna Danninger zu ihrem neuen Roman „Schicksalshauch“

DanningerMit Schicksalshauch ist dir ein toller neuer Roman gelungen, inwiefern ist dieses Buch speziell im Vergleich zu „Vorhofflimmern“ und „Nachbarschaftsverhältnis“?

„Schicksalshauch“ unterscheidet sich im Grunde kaum von meinen anderen Romanen. Die Geschichte kommt leicht und witzig daher. Aber sie enthält zum ersten Mal auch fantastische Elemente, welche die Leser überraschen und zum Nachdenken anregen sollen, ohne dabei einen bitteren Nachgeschmack zu hinterlassen.

 

Auf dem Buchcover sind Ahornblätter, die durch den Wind wehen. Was hat dieses Motiv mit der Geschichte zu tun?

Wehendes Herbstlaub begleitet die ersten Begegnungen der beiden Protagonisten. Der Anblick von herumtanzenden Blättern wird für Lina automatisch zu einer Verbindung zu dem geheimnisvollen Luca. Außerdem findet sie dadurch zu einem längst verloren geglaubten Traum zurück, den ich an dieser Stelle allerdings nicht näher verraten werde.

 

Was hat dich zu dieser Geschichte inspiriert?

Hätte ich heute nicht verschlafen, wäre ich in meiner Eile nicht in den schnuckeligen Typen hineingerannt, der mich daraufhin auf einen Kaffee eingeladen hat …
Wir werden ständig von solch scheinbar willkürlichen Dingen beeinflusst, auch wenn es uns kaum bewusst ist. Das Leben scheint also eine einzige Aneinanderreihung von Zufällen zu sein. Die Frage „Was wäre wenn?“ habe ich mir schon oft gestellt und diese hat mich letztlich auch zu der Geschichte von Lina und Luca inspiriert.

 

Welche Rolle spielen Schicksal und Bestimmung deiner Meinung nach im menschlichen Leben?

Manche halten mich jetzt vielleicht für eine yogabesessene Reiki-Tante, aber ich frage mich schon ab und zu, ob es wirklich nur Zufälle sind, die unser Leben bestimmen. Was, wenn all diese Kleinigkeiten genauso geschehen sollen, wie sie geschehen? Worin läge der Sinn einer solchen Bestimmung? Ich bin überzeugt, dass es Dinge auf dieser Welt gibt, die wir nicht verstehen können bzw. es auch gar nicht wollen. Ich für meinen Teil versuche eben jenen Dingen möglichst offen gegenüberzustehen. Denn Wunder können nur dann geschehen, wenn man sie zulässt.

 

 

Mehr über die Roman-Neuerscheinung „Schicksalshauch“

Schicksalshauch

 

Knapp ein Jahr ist es her, seit Lina den Schritt in die unbekannte Welt der Großstadt gewagt hat. Inzwischen sind die geheimnisvollen Tiefen der U-Bahn und exzentrische, strasssteinsüchtige Freunde fest in ihren Alltag integriert. Die junge Modeverkäuferin ist mit ihrem Dasein also mehr als zufrieden.

Das ändert sich jedoch schlagartig, als Luca in ihr Leben tritt. Der geheimnisvolle Mann mit den dunklen Augen bringt Lina nicht nur durcheinander, er lässt sie geradezu an ihrem Verstand zweifeln. Denn davon abgesehen, dass er weder Handy noch Facebook-Account besitzt, scheint Lina die Einzige zu sein, die ihn überhaupt sehen kann. Auf keinen Fall ist Luca ein normaler Mensch. Die Frage ist: Was ist er dann?

Neuer Teil der vierteiligen "Rocker" Reihe von Joanna Wylde

Joanna Wylde ist eine Schriftstellerin, die Bücher nicht nur schreibt, sondern sie auch mit größtem Vergnügen liest. Dies gilt sicher auch für den neusten Titel ihrer vierteiligen Roman Reihe. In "Rockerlust" geht es um London, eine starke, unabhängige Frau, die ihr selbstbestimmtes Leben mag. Während sie sich privat vor allem um ihre leichtsinnige Nichte Jessica kümmert, die sie über alles liebt, leitet London beruflich eine Reinigungsfirma. Ihr neuester Kunde ist der Motorradklub Reapers MC, dessen Präsidenten Reese "Picnic" Hayes sie kurz darauf kennenlernt. Vom ersten Moment an ist sie von diesem Mann fasziniert, und auch seine kriminellen Machenschaften können sie nicht abschrecken. London lässt sich auf ihn und seine besitzergreifende Art ein. Als jedoch ihre Nichte in die Fänge eines skrupellosen Drogenkartells gerät, muss sie plötzlich unter Beweis stellen, ob sie wirklich alles für Jessica opfern würde.  

 

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