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Karsten Flohr liest...

Lesung

KARSTEN FLOHR

liest aus seinem neuen Roman „Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

 

ENDE DES 19. JAHRHUNDERTS: Die Tage der Atlantiksegler sind gezählt, neue riesige Dampfschiffe locken die Auswanderungswilligen, weil die Überfahrt zehnmal so schnell geht wie mit dem Segelschiff. Sigismund Skrik ist der gefragteste Schiffsfrisör bei den Auswanderern aus Europa, der Star zwischen Hamburg und New York, man vertraut sich ihm an. Und man kann ihm vertrauen. Denn außer seinen begnadeten Händen verfügt er über eine eiserne Diskretion. Am 12. Juli 1879 steht er ein letztes Mal im Hamburger Hafen auf dem Oberdeck des alten Clippers »Liberty« und schaut kurz vor dem Ablegen den Menschen zu, wie sie über die Gangway an Bord kommen. Noch kennt er sie nicht, aber er wird sie bald kennenlernen, sie alle werden ihm auf dem Frisierstuhl ihre Geschichten erzählen. Diese letzte Tour wird alle seine vorherigen an Drama und Dramatik, Leidenschaft und Liebe, Irrsinn und Intrige, Tragik und Tumulten übertreffen.

Details:

Eintritt € 9,50 (inklusive Museumsbesuch)

Karten erhalten Sie an der Museumskasse im Foyer

(Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 18.30 Uhr)

Der Einlass zur Lesung ist ab 18.00 Uhr. Freie Platzwahl

Nur mit Voranmeldung bei: Antje Reineward

Telefon 040 300 92 30 14 |a.reineward@imm-hamburg.de

Interview mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke zu „Reckless“

In Ihren „Reckless-Büchern“ lernt der Leser die märchenhaft-fantastische „Spiegelwelt“ kennen. Wie haben Sie die Welt hinter dem Spiegel entdeckt?

Durch die Zusammenarbeit mit einem englischen Freund an einer Filmversion des ‘Nussknackers’. Dabei spielten wir mit einer Märchenwelt, die erwachsen werden will und nicht, wie Märchenwelten das meist tun, mittelalterlich, sondern recht modern daherkommt. Feen und Flinten, Zwerge und Züge … ich bekam Lust, eine solche Welt in Romanform zu entwerfen. Und schließlich wurde das die Spiegelwelt. 

Die Spiegelwelt basiert auf zahlreichen Märchenmotiven – zunächst waren es die Grimm’schen, dann französische und englische, jetzt im dritten Band ukrainische und russische Märchen. Wie kam es dazu, dass Sie eine auf Märchen basierende Welt erschaffen haben? 

Wir sagen so leicht: 'Märchenwelt’. Aber was ist das, habe ich mich gefragt? Gibt es Trolle dort nur im Norden und Heinzelmänner nur in Deutschland? Ich nahm mir vor, Märchenfiguren und Schätze an das Land zu binden, in dem sie erdacht wurden. Was, wenn alle Märchen, dort wo man sie erzählt, historische Wirklichkeit sind? Natürlich machte mir das schnell Lust, diese Welt hinter dem Spiegel nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Amerika und Afrika zu besuchen. Je weiter ich in Gegenden komme, deren Märchen ich noch nicht kenne, desto aufregender wird die Reise natürlich.

Wann und wo kommen Ihnen die besten Ideen zum Schreiben?

Zum Glück kommen die überall. In meinem Schreibhaus in Los Angeles ebenso wie in einem Café in London. Ich muss nur mein Notizbuch dabei haben.

Neben der ein oder anderen überraschenden Wendung erwarten uns im dritten "Reckless"-Band "Das goldene Garn" auch einige neue Figuren. Gibt es darunter eine, die Sie besonders ins Herz geschlossen haben?

Ich gebe zu, ich habe eine Schwäche für Sylvain Fowler, den Kanadier, den Jacob und Fuchs mit durch den Spiegel bringen. Dann ist die Figur von Orlando Tennant natürlich meine Huldigung an Dr Who und meinen Lieblingsdoctor. Aber ich liebe auch die spionierenden Zwerge in Moskowa sehr.

Was erwartet uns in den kommenden „Reckless“-Bänden? Kennen Sie bereits das Ende der Geschichte, oder lassen Sie sich selbst davon überraschen?

Oh nein, das Ende kenne ich nicht und will es auch nicht kennen. Ich lasse mich gern von einer Geschichte überraschen – auch wenn das heißt, dass sie mich ab und zu auf den Holzweg führt.

Cornelia Funke Reckless

Steckbrief von Jannes C. Cramer

Vor kurzem erschien Die Frauenkammer von Jannes C. Kramer bei Amazon Publishing. Heute möchte er sich mit seinem Steckbrief bei den Lesern vorstellen. Viel Spaß  beim Lesen.

Kindheitstraum:

Wenn ich jetzt sagen würde, dass ich Schriftsteller werden wollte, würde das wohl kaum jemand glauben. Okay, zu Recht. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wovon ich damals geträumt habe. Bestimmt hatte es etwas mit Technik zu tun. Oder Autos. Diese Dinge haben mich schon von klein auf interessiert.

Lieblingsbuch der Kindheit:

Was ich sehr gern gelesen habe, war ein Roman über König Artus und die Ritter der Tafelrunde. Wie das Buch genau hieß (vielleicht war das sogar der Titel), weiß ich allerdings nicht mehr.

Lieblingsbücher heute:

In letzter Zeit hat mich „Die Abnormen“ von Marcus Sakey am meisten gefesselt. Ich habe allgemein ein Faible für Geschichten um Menschen mit besonderen oder magischen Fähigkeiten, nicht nur in Büchern. „Heroes“ ist zum Beispiel eine meiner Lieblingsserien gewesen.

Lieblingslied:

Einen speziellen Lieblingssong habe ich gar nicht. Ich muss auch sagen, dass ich nicht allzu viel Musik höre. Wenn, dann meist im Auto oder bei der Arbeit. Allgemein höre ich dann viel in Richtung der aktuellen Charts, aber auch Bands wie „Freedom Call“ oder „Hammerfall“.

Lieblingsfilm:

Eindeutig „Matrix“. Dabei meine ich nicht die Trilogie, sondern den ersten Film der Reihe. Es ist wohl der einzige Film, den ich seit Erscheinen fünf- oder sechsmal gesehen habe – auf Deutsch und Englisch.

Wie entspannst du dich?

Für mich ist das Schreiben in gewisser Weise Entspannung. Auch wenn es, genau wie mein Hauptberuf, am Computer stattfindet, bietet es mir einen guten Ausgleich. Lesen ist zwar auch eine schöne Sache, doch fehlt mir dafür einfach die Zeit. Meistens bleibt mir nur vor dem Schlafengehen etwas Luft für ein Buch.

Worauf bist du stolz?

Darauf, dass ich mit meiner Partnerin seit über acht Jahren mit unserer kleinen Firma selbstständig bin. Natürlich auch darauf, ein Buch geschrieben zu haben (obwohl das ursprünglich gar nicht so geplant war), das jetzt sogar von Amazon Publishing neu veröffentlicht wird.

Größte Herausforderung deines Lebens:

Die Selbstständigkeit. Obwohl ich den Job machen kann, den ich mag, ist es eine große Herausforderung, für alles Geschäftliche selbst verantwortlich zu sein.

Ein perfekter Tag ist …

… wenn ich mich richtig gut fühle, mit meiner Partnerin etwas Schönes unternehmen kann und am Ende des Tages restlos zufrieden bin.

Dein erster Job:

Ich habe in einem kleinen verrauchten Computerladen ausgeholfen. So gut wie in jeder freien Minute, die mir damals zur Verfügung stand. Dort hatte ich die Aufgabe, Computer nach Kundenwunsch zusammenzubauen, zu installieren und alles, was sonst dazugehörte. Damals war ich 16 und in dieser Zeit habe ich vermutlich die Grundlagen für meinen heutigen Beruf als Software-Entwickler und Server-Administrator geschaffen, der mir immer noch Spaß macht. Meistens.

Dein größter Fehler:

Oh weh. Ich habe ganz bestimmt einige Fehler. Da jetzt aber einen „größten“ herauszupicken fällt mir schwer. Die Antwort kann nur falsch sein ;-)

Wo findest du Inspiration?

Auf dem Sofa, im Bett, im Auto … Eigentlich überall, wo ich Zeit habe, meine Gedanken schweifen zu lassen.

Wer ist die eindrucksvollste Person, die du je getroffen hast?

Mein Opa. Er ist inzwischen 90 Jahre alt, immer noch unternehmungslustig und möchte viel erleben. Vielleicht habe ich von ihm auch meine Technikbegeisterung. Er hat seinen ersten Computer (ein Notebook) erst mit etwa 70 Jahren bekommen und sitzt noch heute immer mal wieder davor, um Nachrichten zu lesen, Briefe zu schreiben oder auch Tischkarten für seinen 90. Geburtstag zu gestalten. Seine Ausdauer und seine Motivation beeindrucken mich immer wieder.

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Was inspiriert einen Kinderbuchautor? Ein Steckbrief von Shane Hegarty

PortraitDas Kinderbuch »Darkmouth – Der Legendenjäger« ist der Debütroman von Shane Hegarty. Als Vater von vier Kindern, arbeitete er schon fürs Radio und Fernsehen und war nach eigener Aussage für kurze Zeit »der schlechteste Stand-up-Komiker der irischen Comedyszene«. Zuletzt war er als Journalist bei der Irish Times tätig, konzentriert sich nun aber voll aufs Schreiben. Der Autor hat uns dank seines Steckbriefs einige Einblicke in sein Leben und in die Quelle seiner Inspiration verschafft: 

Kindheitsraum:
In den Weltraum zu fliegen. Diesen Traum habe ich heute noch. Ich gebe ihn noch nicht auf, auch wenn ich vielleicht meine eigene Rakete bauen muss, um dorthin zu kommen.

Lieblingsbuch der Kindheit:
Ich habe Roald Dahl's Bücher geliebt, vor allem „Die Zwicks”. Seine Geschichten sind düster und seine Figuren oft ziemlich böse, aber sie sind einzigartig, magisch und haben ein großes Herz.

Lieblingsbücher heute:
„Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Ich war ein Jugendlicher, als ich diese urkomische, wilde und fantasievolle Geschichte über einen Mann, der durch das verrückte Weltall wandert, das erste Mal gelesen habe. Ich habe dieses Buch unzählige Male gelesen und es wird jedes Mal besser.

Lieblingslied:
Ich höre immer Musik, während ich schreibe: Rock, Pop, Volksmusik, Klassik, einfach alles. Mein Lieblingslied wechselt jeden Tag.

Lieblingsfilm:
„E.T. – Der Außerirdische“. Ich schaue den Film oft mit meinen Kindern und muss jedes Mal so tun, als würde ich am Ende nicht weinen.

Wie entspannst du dich?
Abgesehen vom Lesen? Ich liebe es, Joggen zu gehen, zu Schwimmen und Fahrrad zu fahren.

Worauf bist du stolz?
Dass ich ein Buch geschrieben habe, das Menschen in vielen verschiedenen Ländern veröffentlichen wollen. Ich glaube immer noch, dass mir irgendwann jemand sagen wird, dass da ein großer Fehler passiert ist.

Größte Herausforderung deines Lebens:
Ich bin sehr glücklich, vier wunderbare Kinder zu haben, darunter Zwillinge. Es ist eine große Herausforderung zu versuchen, ein guter Vater zu sein. Aber es ist eine großartige Herausforderung. Meine Kinder würden wahrscheinlich sagen, dass es eine weit größere Herausforderung ist, eines meiner Kinder zu sein.

Ein perfekter Tag ist …
Wenn ich ein Kapitel geschrieben habe, mit dem ich zufrieden bin, am Strand entlang gehe, Spaß mit meinen Kindern habe, eine Folge von „Doctor Who“ anschaue und dann einen Anruf von der NASA bekomme, in dem sie darum betteln, dass ich ihr nächster Astronaut werde.

Dein erster Job:
Ich habe in der Küche eines Restaurants gearbeitet, Geschirr abgespült und Mülleimer ausgeleert. Dann haben sie mich gefragt, ob ich Kellner werden möchte, ohne zu wissen, dass ich der schlechteste Kellner der Welt bin. Ich habe Bestellungen vergessen, Essen verschüttet und Gäste verärgert, indem ich meinen Daumen beim Tragen in ihre Gerichte gesteckt habe. Ich war einfach furchtbar als Kellner.

Dein größter Fehler:
Ich habe so viele Fehler. Ich versuche sie auf nur fünf bis sechs Fehler zu reduzieren, aber es ist noch ein weiter Weg.

Wo findest du Inspiration?
Überall, wo ich sie bekommen kann. Diese Welt ist voll von großartigen Geschichten und faszinierenden Dingen. Ich liebe es, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn nur ein Detail anders wäre. Beispielsweise, wie sähe meine Heimatstadt aus, wenn in den letzten tausend Jahren Monster in die Stadt eingedrungen wären?

Wer ist die eindrucksvollste Person, die du je getroffen hast?
Mein Schwiegervater Maurice. Er läuft Strecken über 100km, nimmt an 24-Stunden-Rennen teil und macht noch andere verrückte Sachen. Eines Tages ist er an Krebs erkrankt, hatte verschiedene Behandlungen und hat sich so weit erholt, dass er weitere Marathons laufen konnte. Er ist ein Mann, für den es keine Grenzen des Möglichen gibt.

Darkmouth
Ein Einblick in das erste Kinderbuch von Shane Hegarty:
Minotauren, Monster, Höllenhunde: Willkommen in Darkmouth!

Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.

'Todesurteil' - Der neueste Clou des Thrillerautors Andreas Gruber

Todesurteil


Mitte Februar wurde der neue Thriller 'Todesurteil' von Andreas Gruber veröffentlicht und begeistert bereits zahlreiche Leser:

In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …

Mit einem Brief möchte sich der Autor für die Treue seiner Leserschaft  bedanken:

 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte mich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie „Rachesommer“ und „Todesfrist“ mit Blogs, Rezensionen und Mundpropaganda zu einem so großen Erfolg gemacht haben. Dadurch ist es mir heute möglich, hauptberuflich als Autor zu arbeiten, wodurch ich für alle Zeiten in Ihrer Schuld stehe. Und glauben Sie mir – so etwas vergisst man nicht! Vor allem dann, wenn es um die Erfüllung des eigenen Lebenstraums geht. Also vielen Dank nochmal.

Meine bisherigen Thriller handeln von Mördern und Serienkillern, deren Seele ich versucht habe, auszuloten, um ihnen einen guten Grund zum Töten zu geben. Für „Todesurteil“ schwebte mir eine sehr komplexe Idee vor. Dazu war es aber notwendig, mehr über die Verbrechensbekämpfung zu erfahren. Also machte ich meine Arbeit an diesem Buch davon abhängig, ob es mir gelingen würde, Kontakt zum deutschen Bundeskriminalamt herzustellen, um vor Ort recherchieren zu dürfen.

Aber als österreichischer Thriller-Autor einen Blick in die abgeschirmte und gut gehütete Zentrale der Verbrechensbekämpfung zu werfen? Was für eine verrückte Idee! Andererseits war ein Besuch dorthin unverzichtbar, um die Handlung plausibel entwickeln zu können.

Eine liebe Autorenkollegin verschaffte mir den Kontakt zum Polizeipräsidium Westhessen, von wo die Spur weiter zum BKA führte. Und im Frühling letzten Jahres war es soweit: Ich reiste nach Wiesbaden und durfte mir eine Woche lang die Einrichtungen des BKA ansehen, die Büros und das Archiv besuchen, einen Blick in die Akademie werfen, mit den Ermittlern plaudern und eine Menge dumme Fragen stellen.

Wäre es nicht denkbar, dass …?
Könnte man eigentlich nicht folgendes …?
Meinen Laptop hatte ich natürlich dabei, und so entstand der Beginn dieses Buches.

Aber dieser Thriller entführt Sie nicht nur nach Wiesbaden, sondern auch nach Wien, Nürnberg oder St. Peter-Ording an die Nordsee … denn der Killer, um den es diesmal geht, ist ziemlich umtriebig und zieht eine weite Spur.

Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch für Sie zu schreiben. Ich wünschen Ihnen viel Vergnügen mit „Todesurteil“ und eine spannende Reise in die Abgründe der menschlichen Seele,

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Leipziger Buchmesse: Amazon Publishing Autoren stellen neue Werke vor

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22 Amazon Publishing Autoren, darunter Roxann Hill, Dirk Trost, Johanna Danninger, Greta Milán und viele mehr, laden ein vom 12. bis 15. März 2015 an Lesungen und Events teilzunehmen. Sie stellen ihre neuen Werke vor und freuen sich auf den interaktiven Austausch mit den Lesern. Es ist eine tolle Gelegenheit, an Buchverlosungen teilzunehmen und Bücher vom Lieblingsautor signieren zu lassen.

Wir möchten Sie herzlich einladen, bei Amazon Publishing in der Halle 5 - A201 vorbeizuschauen, sich aktuelle Buchneuheiten vorstellen zu lassen und mit den Autoren ins Gespräch zu kommen. Wir würden uns über Ihren Besuch freuen!

Über Amazon Publishing:

Amazon Publishing ist der Verlag von Amazon. Unsere Mission ist es, neue und bessere Wege zu finden, Autoren und Leser zusammenzubringen. Wir veröffentlichen gedruckte Bücher, eBooks und Hörbücher. Von internationalen Bestsellern über Debütromane und spannende Krimis bis hin zu herzerweichenden Liebesromanen bringt Amazon Publishing herausragende Bücher zu einer globalen Leserschaft.

 

Autorenevents bei Amazon Publishing:

Ort: Amazon Publishing Stand Halle 5 - A201

Donnerstag, 12. März:

Lesungen

13:00 – 13:30 Karsten Flohr, Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

13:30 – 14:00 Miranda J. Fox, Eine Zugfahrt ins Glück

 

Freitag, 13.  März:

Lesungen

10:15 – 11:00 Jannes C. Cramer, Frauenkammer und Michael Linnemann, Scheinwelt

12:00 – 12:30 Dirk Trost, Granat für Greetsiel

12:30 – 13:00 Margot S. Baumann, Lavendelstürme

15:00 – 15:30 Ralf Wolfstädter, Svarogia

 

Samstag, 14. März:

Meet & Greet

15:30 – 16:30 Greta Milán, Jeanes Geheimnis  und Johanna Danninger Nachbarschaftsverhältnis

 

Lesungen

13:00 – 14:00 Frieda Lamberti Herzklopfen und kalte Füße und Drucie Anne Taylor „Gavin: Pure Leidenschaft“

16.30-17.00 Mike Powelz, Flockenleserin

17.00-17.30 Marcus Hünnebeck, Drahtzieherin

17.30-18.00 Katja Piel, Tod auf Ibiza

 

Sonntag, 15. März:

Lesungen

10.30-11.00 Marion Schreiner, Stumme Laute Schreie

11.00-11.30 Arwyn Yale, Todesschwestern

11.30-12.00 Stefanie Ross, Nemesis

13.00-13.30 Roland Kapitza, Ich bin Single, Kalimera

13.30-14.00 Christian Zeitmann, Die Zauberlinie

14.30-15.00 Uwe Andreas Siebert, Last Date

15.00-15.30 Roxann Hill, Der Tod der blauen Blume

15.30-16.00 Salim Güler, Die Täuschung

 

Ein Roman zum Träumen: 'On the Island' von Tracey Garvis Graves

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Ein Ort, an dem Zeit und Alter keine Rolle spielen ...

Die junge Lehrerin Anna soll den sechzehnjährigen T.J. den Sommer über unterrichten - im Ferienhaus der Familie auf den Malediven. Anna sagt sofort zu: Die Chicagoer Winter sind lang, ihre Beziehung kriselt, da kommt dieser Traumjob wie gerufen. Als die beiden in der Propellermaschine Richtung Ferienhaus sitzen, kommt es zur Katastrophe: Das Flugzeug stürzt ab – mitten über dem indischen Ozean. Völlig erschöpft erreichen Anna und T.J. den rettenden Strand einer einsamen Insel. Ein Überlebenskampf beginnt. Und während die Hoffnung mit jedem Tag schwindet, wachsen die Gefühle füreinander. Aber hat diese große Liebe gegen jede Regel überhaupt eine Chance – auch jenseits der Insel?

Die Autorin und wir wünschen verträumte Leseabende mit 'On the Island'.