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Unser Oster-Special im Kindle-Deal der Woche: 50 eBooks mindestens 50% reduziert

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Interview mit Greta Milán zum Erscheinen von "Elenas Schmetterling"

SchmetterlingAm 8. März erschien der Roman Elenas Schmetterling exklusiv bei Amazon Publishing. Wir haben die Autorin getroffen und die Gelegenheit gehabt, Ihr einige Fragen zu stellen.

 

Zu Julis Schmetterling gab es sehr viele positive Leserstimmen. Worüber hast du dich denn am meisten gefreut?

Die Dankbarkeit der Leser hat mich am meisten überwältigt. Schmetterlingskinder und ihre Angehörigen freuten sich, dass durch „Julis Schmetterling“ ein neuer Weg erschlossen wurde, um über die seltene Hautkrankheit Epidermolysis bullosa aufzuklären. Und viele Leser schrieben mir, sie hätten noch nie etwas über dieses Thema gehört und waren sehr berührt von dem Leid der Betroffenen. Auch sie zeigten sich vor allem dankbar, dass sie nun ein wenig besser verstehen, was in Schmetterlingskindern vorgeht. Das war für mich das schönste Lob von allen.

 

In „Julis Schmetterling“ war ein Hauptthema die Liebe zu einem Menschen, der unter einer schweren Krankheit leidet. Welche Thematik steht dieses Mal bei „Elenas Schmetterling“ im Zentrum?

Auch bei „Elenas Schmetterling“ wird dieses Thema fortgeführt. Allerdings wechselt die Liebe hier in eine andere Ebene. Elena kümmert sich mit all ihrer Hingabe um ihren kranken Bruder Felix. Sie tut das, weil sie es will und nicht aus einem Gefühl der Verpflichtung heraus. Über all ihr Streben, gut für ihren Bruder zu sorgen, vergisst Elena jedoch sich selbst. Erst als sie Noah begegnet, erwachen ihre eigenen Wünsche wieder zum Leben. Es geht also vor allem um die Frage, wo die Grenze zwischen Aufopferung und Selbstaufgabe liegt, und was es braucht, um alle Betroffenen glücklich zu machen.

 

Was ist denn Elena im Vergleich zu Juli für ein Charakter?

Beide Frauen sind sich gar nicht so unähnlich. Sie sind empathisch und verständnisvoll. Aber im Gegensatz zu Juli weiß Elena sehr genau, wo ihr Platz im Leben ist. Sie ist eine sehr realistische und disziplinierte Person, die ihre Gefühle oftmals verbirgt und sich anderen zuliebe zurücknimmt.

Noah bildet da natürlich eine Ausnahme, denn er lockt mit seiner provokativen Art Stück für Stück die temperamentvolle Seite hervor, die ebenfalls in Elena schlummert.

 

Elena arbeitet in einer Kunstgalerie, ist das auch für dich ein Traumjob?

Als ich jung war, habe ich tatsächlich mal darüber nachgedacht, Kunstgeschichte zu studieren. Heute bin ich allerdings froh, dass ich mich damals anders entschieden habe. Ich stromere gern stundenlang durch Museen und versinke in den Bildern – egal ob klassisch oder modern. Für mich ist das Entspannung pur. Aber Schreiben ist das, was ich am liebsten tue, und ich bin meistens sehr glücklich damit.

 

 

Liebesromane fürs Herz

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Interview mit Frieda Lamberti zum Erscheinen von "Kalte Milch und Kummerkekse"

LambertiAm 8. März erscheint der Liebesroman Kalte Milch und Kummerkekse exklusiv bei Amazon Publishing. Wir haben die Autorin vorab getroffen und die Gelegenheit gehabt, Ihr einige Fragen zu stellen.

 

Kalte Milch und Kummerkekse ist der Auftakt zu deinem neuen Zweiteiler. Was unterscheidet ihn von deinem Herzklopfen-Zweiteiler?

Bei dem neuen Zweiteiler geht es um Dagmar und Pit, die einigen Lesern als sympathische Nebendarsteller aus der Herzklopfen-Serie bekannt sein dürften. Die kesse Taxifahrerin und der smarte Polizist müssen sich ihrer Vergangenheit stellen.

 

Die Oma von Pit backt wenn sie Kummer hat. Machst du das auch wenn du Kummer hast – was hoffentlich nicht oft der Fall ist?

Ich gestehe, keine fleißige Bäckerin zu sein, obwohl ich den Duft von Selbstgebackenem liebe. Dieses besondere Aroma weckt sofort Kindheitserinnerungen in mir und führt mich zurück in eine Zeit, in der Kummer und Sorgen noch keine Rolle in meinem Leben spielten.

 

 

Wenn du könntest, mit welchem deiner Protagonisten aus „Kalte Milch und Kummerkekse“ würdest du am liebsten Kekse essen und einen Kaffee trinken?

Ganz klar mit Martha. Ich mag diese alte Frau. Sie hat das Herz am rechten Fleck, und obwohl ihre Art zuweilen Kopfschütteln auslöst, muss man sie einfach gernhaben.

 

Hast du auch schon mal versucht jemanden zu verkuppeln, so wie Pits Oma? Erfolgreich?

Sollte ich je auf die Idee kommen, mich so zu verhalten wie Martha, würde ich aus dem Kreis meiner Familie verstoßen werden. Allerdings habe ich einen erfolgreichen Verkupplungsversuch vorzuweisen. Die Ehe hält schon länger als dreißig Jahre. In dem Zusammenhang sage ich: »Alles Gute zum Hochzeitstag, Papa.«

Meet & Greet mit unseren Krimi-Autoren am 20. März auf der Leipziger Buchmesse

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Amazon Publishing Krimi-Autoren laden zum Meet & Greet ein!

Alexander Hartung, Dirk Trost und Ulrike Busch laden am 20. März 2016 um 14 Uhr zum gemütlichen Meet & Greet und Buchsignierung ein.

Besuchen Sie uns und unsere Autoren während der gesamten Messezeit in der Halle 5 D206, Amazon Publishing Stand.

Die Autoren freuen sich auf Sie!

Link zur Facebook Veranstaltung:

Link zur Eventübersicht von Apub: http://www.kindlepost.de/2016/02/amazon-publishing-auf-der-leipziger-buchmesse-alle-events-im-%C3%BCberblick.html

Unsere Top-Empfehlung im aktuellen Kindle-Deal der Woche: Der Spiegel-Bestseller "Pretty Girls" von K.Slaughter

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Nervenzerfetzend spannend. Atemberaubend düster. Psychologisch raffiniert.
Ein Stoff, aus dem Albträume gemacht sind.
"Pretty Girls": Der neue Roman von Karin Slaughter, dem internationalen Superstar des Thrillers!

März 1991. Nach einer Party kehrt die 19-jährige Julia nicht nach Hause zurück. Die eher halbherzig geführten Ermittlungen laufen ins Leere. Eine Leiche wird nie gefunden. Weder die Eltern noch die beiden Schwestern der Vermissten werden je mit dem Verlust fertig.
Vierundzwanzig Jahre später erschüttert eine brutale Mordserie den amerikanischen Bundesstaat Georgia. Und die frisch verwitwete Claire ist vollkommen verstört, als sie im Nachlass ihres verstorbenen Mannes brutales Filmmaterial findet, in dem Menschen ganz offensichtlich vor der Kamera auf grausame Weise ermordet werden. Eines der Opfer glaubt sie zu erkennen. Doch was hatte ihr verstorbener Mann damit zu tun? Wer war der Mensch wirklich, den sie über zwanzig Jahre zu kennen glaubte? Claire begibt sich auf eine lebensgefährliche Spurensuche, die sie immer dichter an eine unfassbare Wahrheit führt. Und an den eigenen Abgrund ...

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Schreibwettbewerb „Kindle Storyteller Kids“: Amazon-Logistikzentren suchen die besten Geschichten von Grundschülern in Deutschland

Storyteller_kidsDie Amazon-Logistikzentren rufen bereits zum dritten Mal zum großen Schreibwettbewerb für Grundschüler auf: Noch bis zum 15. März 2016 können Grundschulklassen der ersten bis vierten Jahrgangsstufe in den Einzugsgebieten der deutschen Amazon-Logistikstandorte beim „Kindle Storyteller Kids“ mitmachen und ihre Geschichten einreichen.

Der Fantasie der Nachwuchsautoren sind keine Grenzen gesetzt: gruselige Geistergeschichten sind ebenso möglich wie kreative Nacherzählungen oder bunte Bildergeschichten. Auch bereits bestehende Einzel- oder Gruppenarbeiten aus dem Unterricht können eingereicht werden. Das Video zum Wettbewerb zeigt, wie es geht.

Der Wettbewerb wird an jedem Standort von einer bekannten eBook-Autorin als Jurymitglied unterstützt. Gemeinsam mit Vertretern der Logistikzentren entscheiden diese über die Siegergeschichten. Für die Gewinnerklassen gibt es zusätzlich zur Buchveröffentlichung nicht nur je 30 Kindle eReader plus Amazon-Gutscheine im Wert von 1.750 Euro, sondern auch einen erlebnisreichen Nachmittag im Logistikzentrum: Neben einer Führung durch die Hallen stehen Preisverleihung und eine exklusive Lesung der Gewinnergeschichten auf dem Programm.

Detaillierte Informationen zur Anmeldung, zu den Teilnahmebedingungen und Einzugsgebieten gibt es unter www.amazon-logistikblog.de/storytellerkids.

 

Storyteller_kids_2Die Vorjahressieger der Grundschule Güls erhielten im letzten Jahr als Preis unter andrem eine Führung durch das Amazon-Logistikzentrum in Koblenz.

Kindle-Deal der Woche: 20 Top-eBooks mindestens 50% günstiger

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In unserem Kindle-Deal der Woche erhalten Sie die folgenden eBooks bis zum 03. März mindestens 50% günstiger.

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Sie finden hier, immer freitags neu, ausgewählte deutsche eBooks zu Dealpreisen ab -50%. Damit Sie kein Angebot verpassen, informieren wir Sie jeweils zum Laufzeit-Start der neuen Kindle-Deal-Woche hier auf dem Kindle Post über die aktuellen Angebote oder abonnieren Sie den Kindle-Deal der Woche Newsletter.

Meet & Greet mit unseren Liebesroman-Autoren am 19. März auf der Leipziger Buchmesse

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Amazon Publishing Autorinnen laden zum Meet & Greet ein!

Ki-Ela, Tanja Neise, Constanze Klingner, Marion Johanning und Noa C. Walker laden am 19. März 2016 um 13 Uhr zum gemütlichen Meet & Greet und Buchsignierung ein.

Besuchen Sie uns und unsere Autoren während der gesamten Messezeit in der Halle 5 D206, Amazon Publishing Stand.

Die Autorinnen freuen sich auf Sie!

Link zur Eventübersicht von Apub: http://www.kindlepost.de/2016/02/amazon-publishing-auf-der-leipziger-buchmesse-alle-events-im-%C3%BCberblick.html

Interview mit Ellin Carsta zum Erscheinen von "Die unbeugsame Händlerstochter"

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Heute erscheint der historische Roman Die unbeugsame Händlerstochter exklusiv bei Amazon Publishing. Wir haben die Autorin vorab getroffen und die Gelegenheit gehabt, Ihr einige Fragen zu stellen.

 

Was hat Dich zur Geschichte der unbeugsamen Händlerstochter inspiriert?

Ich fand den Gedanken reizvoll, über ein Zwillingsgeschwisterpaar im Mittelalter zu schreiben, bei dem die Frau die bessere Händlerin ist, jedoch viel mehr tun muss als ihr Zwillingsbruder, um genau das unter Beweis zu stellen. Die Rolle der Frau war damals eben klar definiert: Sie galt als unfähig, selbst Geschäfte zu machen und hatte sich dem Mann unterzuordnen. Für uns heute ist das zum Glück natürlich undenkbar. Umso interessanter fand ich es, bei meinen Recherchen immer wieder einmal auf Quellen zu stoßen, in denen ganz am Rand auch weibliche Namen auftauchen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es selbst damals schon genug Männer gab, die die Fertigkeiten ihrer Frauen oder auch Töchter sehr wohl zu schätzen wußten. Und wenn sie klug genug waren, haben sie es sich zunutze gemacht.

 

 

Wie recherchierst Du Deine historischen Romane?

Ich habe eine Idee im Kopf und entwickle eine Geschichte hierzu. Dann arbeite ich mich Stück für Stück vor. Zum Glück stehe ich damit nicht allein da. Mein Mann ist ein begeisterter Rechercheur. Er ist derjenige, der aus den Untiefen von Bibliotheken Originalurkunden und Quellen hervorzaubert, über die wir dann ausgiebig sprechen und die ich entsprechend in meine Geschichten einarbeite.

In Deinem Roman beziehst Du Dich auf berühmte Frauen des Mittelalters, wie etwa Hildegard von Bingen. Welche Bedeutung haben diese Frauen Deiner Meinung nach für das moderne Frauenbild?

Ganz klar: Ohne Frauen wie Hildegard von Bingen und die vielen anderen, die so mutig voranschritten, wären wir heute nicht die, zu denen wir geworden sind. Wir Frauen haben alle Freiheiten, nehmen uns mit großer Selbstverständlichkeit das, was wir wollen, üben die Berufe aus, die uns Berufung sind. Dabei geht es mir nicht darum, dass ich finde, jede Frau sollte unbedingt eine große berufliche Karriere anstreben. Ich bin selbst Mutter und habe es sehr genossen, dass ich durch meinen Mann die Freiheit hatte, mich in Ruhe meinen Kindern widmen zu können. Aber ich empfinde es als wichtig, die freie Wahl zu haben, unabhängig vom jeweiligen Geschlecht. Frauen wie Hildegard von Bingen haben zu einer Zeit, in der genau dies eigentlich undenkbar war, den Mut bewiesen, so zu leben, wie sie es für richtig hielten. Und das ist für mich genau das Bild, was ich auch heute von einer modernen, selbstbewußten Frau habe.

 

Wer sind Deine schriftstellerischen Vorbilder?

Ich glaube, echte Vorbilder habe ich in dem Sinne nicht. Ich dachte mir nie, dass ich gerne schreiben würde wie XY. So lange ich denken kann, habe ich gelesen, gelesen, gelesen. Was anfangs Michael Ende, Astrid Lindgren oder Mark Twain waren, ging das durchaus irgendwann auch zu Thomas Mann oder Stefan Zweig über. Im historischen Roman fand ich schon immer Ken Follett wunderbar - wer nicht?! Aber ich glaube, meine Bücher haben alle meine Stimme und nicht die verstellte eines anderen Schriftstellers.