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Roman

Exklusives Interview mit Izabelle Jardin zu ihrem neuen Roman „Bernsteintränen“

Izabelle JardinDie Hauptfigur in deinem neuen Roman »Bernsteintränen« ist Nicola, Justiziarin in einem international agierenden Unternehmen. Sie ist eine junge Frau, von der man als Leser zunächst den Eindruck gewinnt, sie hätte bisher alles richtig gemacht. Ihre Karriereleiter zeigt steil nach oben, sie ist tough, vollkommen ungebunden, überall in der Welt zu Hause, sieht gut aus, wird von den Männern umschwärmt und es wirkt, als könne nichts und niemand sie aufhalten.

Ja, das könnte man denken. Aber was für einen Roman hätte es wohl mit einer solch aalglatten Persönlichkeit geben sollen? Es verhält sich ein bisschen anders mit Nicola. Sie ist nämlich zwar »überall auf der Welt zu Hause«, aber im Grunde genommen auch nirgends richtig, und am allerwenigsten bei sich selbst!

Als sie mir zum ersten Mal begegnete, spürte ich, dass bei aller vordergründigen Perfektion etwas in dieser Figur schlummerte, das bei mir pures Mitleid erzeugte. Nicolas Lebensmotto: »Halt dich nicht mit Gefühlsduseleien auf. Geh deinen Weg, schau weder rechts noch links, nutz deine Bildung zum Erfolg!« empfinde ich als erschreckend.

 

Dich erschreckt, dass in ihrem Lebensplan offenbar keine Emotionen vorgesehen sind?

Genau! Sie ist am Anfang des Romans, ausgerechnet kurz vor Weihnachten, frisch getrennt von einem Mann, der ihrem gesamten Freundes- und Familienkreis als Traummann erschienen war, und verbringt die Feiertage völlig allein. Sie leidet zwar unter der Trennung, aber nur gerade so viel, wie es ihr eigenes Credo zulässt, auf das sie sich sehr schnell, wie auf eine rettende Insel, zurückzieht. Wirklich berühren können sie auch diese kläglich-einsamen Umstände nicht.

 

Und deshalb hast du sie in eine Situation »geschrieben«, in der sie sich der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihren Gefühlen nicht mehr entziehen kann?

O ja! Ich glaube nicht, dass Nicola mit guten Worten beizukommen gewesen wäre. Dafür war sie viel zu verkopft und überzeugt von ihrem Weg. Sie musste etwas erleben, das ihr Herz öffnet und sie zwingt, sich mit ihren festgefügten Ansichten auseinanderzusetzen, um letzten Endes als neuer Mensch aus der ganzen Sache hervorzugehen und glücklich zu werden.

Nicolas Chef schickt sie also in den stillen Tagen zwischen den Festen mit einem unaufschieblichen Auftrag nach Polen. Genauer gesagt, ins ehemalige Ostpreußen ...

 

Ostpreußen?! Im Winter! Da entstehen doch sofort Bilder tief verschneiter Landschaften, Eiseskälte, flüchtende Menschen in endlosen Trecks. Krieg! Wie bist du denn darauf gekommen?

Es ist bei all meinen Romanen dasselbe: Eine Geschichte ist da, wartet nur noch auf den »Initialzünder«, um das auszulösen, was ich meinen »Schreibwahn« nenne. Bei »Remember« waren es die Bilder des 11. September, die mich nicht mehr losließen, und es fiel mir nur allzu leicht, mir vorzustellen, selbst einen Angehörigen in diesem Inferno zu wissen. Bei den »Bernsteintränen« begann ich zu brennen, als ich ganz zufällig über das Youtube-Video eines polnischen Immobilienmaklers stolperte. Ein alter, ziemlich verfallener Gutshof im Herzen des ehemaligen Ostpreußen. Anrührende Bilder! Und die Frage: Was ist hier wohl passiert? Und könnten sich nicht gerade hier Vergangenheit und Gegenwart begegnen? Im nächsten Moment war ich schon am Rechner und begann zu schreiben.

Ostpreußen galt den Millionen damals Vertriebener als Sehnsuchtsland. Viele, die damals gehen mussten, durften nie mehr zurückkehren. Mein eigener familiärer Hintergrund bildet eine Schatzkiste aus Geschichten und Erzählungen, die ich immer und immer wieder gehört und abgespeichert habe und die genau betrachtet jahrzehntelang schon eine Form gesucht haben, um sie in einem modernen Roman zu erzählen. Nicht nur ein Flüchtlings-Einzelschicksal ohne Anbindung an unsere heutige Zeit, sondern eine Verquickung von heute und damals.

Tja, und Sehnsucht ... das ist etwas, das meiner Nicola niemals in den Sinn gekommen wäre. Ein Gefühl, das ihr am Anfang genauso fremd ist wie die große Liebe.

 

Dieses Thema erfordert doch aber auch eine gewisse Kenntnis der geschichtlichen Zusammenhänge. Hast du viel recherchiert?

Mein Schreibtisch lag monatelang voller Rechercheliteratur, meine Rechercheliste ist endlos lang. Dutzende von Dokumentationen habe ich mir angesehen, Karten studiert, verschiedenste Historiker und zeitgenössische Literatur gelesen. Dabei entstand ein Hintergrundwissen, das zu 90 Prozent nicht tatsächlich einfließen konnte, denn letztlich ist es ein Liebesroman, der in unseren Tagen spielt, und kein historischer Roman. Aber ich hatte immerhin das gute Gefühl, zu wissen, wovon ich schrieb. Was noch fehlte, war ein Gespür für das Land. Ich muss fühlen, riechen, sehen können, worüber ich schreibe, sonst bleibe ich nur an der Oberfläche.

 

Du bist nach Polen gereist? Welche Eindrücke hast du mitgenommen?

Ja! Ich war mit meinem Mann zusammen etliche tausend Kilometer unterwegs. Und ich war erstaunt, denn es passierte etwas Merkwürdiges. Ich bereiste dieses Land zum ersten Mal, und nichts erschien mir wirklich fremd. Eigentlich hätte ich mich da hinsetzen und sagen können: »Ich bin hier zu Hause!«

Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, einen Romanschauplatz ausgerechnet dort anzusiedeln. Polen? Wie unattraktiv! Moderne Romane spielen in den USA, in London, von mir aus auf den Fidschis. Doch! Polen!

Denn es ist wahr, was mir immer erzählt wurde: Nirgends auf dieser Welt ist der Himmel so hoch, ist das Land so weit! Für mich war es Liebe auf den ersten Blick, und es fiel mir ganz leicht zu glauben, dass meine Nicola dort ihr Glück finden könnte.

 

 

Mehr über die Roman-Neuerscheinung „Bernsteintränen“

 

Bernsteintränen»Halt dich nicht mit Gefühlsduseleien auf. Geh deinen Weg, schau weder rechts noch links, nutz deine Bildung zum Erfolg!«

Mit diesem Leitspruch ist Nicola bisher ausgezeichnet durchs Leben gekommen. Als Justitiarin eines international agierenden Unternehmens steht ihr eine glänzende Karriere bevor. Eine große Liebe, die sie von ihrem Weg abbringen konnte, hat sie noch nie erlebt. Bis ausgerechnet eine Geschäftsreise in das Land des Bernsteins alles auf den Kopf stellt. Unversehens gerät sie in einen Strudel aus Vergangenheit und Gegenwart, der sie dazu bringt, ihr Lebensmotto infrage zu stellen und mehr als nur das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen.

Ein Roman über Liebe, die jede Grenze überwindet. Übers Fortgehen und Zurückkehren, Verlieren und Wiederfinden. Über Zufall und Bestimmung, Sehnsucht und Hoffnung. Eine Geschichte, die das Heute und das Damals für die Zukunft zusammenfügt.

Unsere Empfehlung: Der neue Roman der Nr. 1 Kindle-Bestsellerautorin Catherine Ryan Hyde

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Exklusives Interview mit Eva-Maria Farohi zu ihrem neuen Roman „Fincamond“

FarohiLisa zieht in Fincamond für ein Jahr nach Mallorca. Was verbindet Sie persönlich mit Mallorca?

Meine erste Begegnung mit Mallorca liegt beinahe zwanzig Jahre zurück – nein, es war keine Liebe auf den ersten Blick! Die ist erst allmählich gewachsen. Aber dann immer stärker geworden. So stark, dass ich irgendwann ganz dorthin übersiedelte und sechs lange, wunderschöne Jahre in Mallorca gelebt habe.

Und – ebenso wie Lisa – hat auch mich die Insel verändert:  Das Leben dort ist grundverschieden zu dem in Mitteleuropa, die Wertigkeit der Dinge ist eine andere. Auch in Mallorca müssen die Menschen arbeiten, aber sie vergessen darüber nicht, dass es noch andere – oft wichtigere – Dinge gibt. Oder, wie es eine der Protagonistinnen in „Fincamond“ sagt:

„Man lebt nicht, um zu arbeiten, sondern man arbeitet, um zu leben... Überhaupt ist der Prestigewert des Jobs nicht wichtig. Der eine ist Bürgermeister, der andere Verkäufer. Nach den nächsten Wahlen tauschen sie einfach. Deshalb bleiben sie immer noch dieselben Freunde…

Von der Gemeinschaft wirst du nach deinem Verhalten, nach deiner Verlässlichkeit beurteilt, nicht nach Äußerlichkeiten. Darum ist es unwichtig, wie du gekleidet bist. Oder welche Uhr du trägst. Wenn du ein tolles Auto willst, okay. Aber um deinen Freunden zu imponieren, brauchst du es nicht. Darum ist das Leben hier auch so viel einfacher.“

 

Im Buch entdeckt Lisa ihre Tierliebe wieder. Haben Sie auch Tiere?

Tiere haben in meinem Leben immer schon eine große Rolle gespielt. Während meiner Kindheit in Wien waren es die kleineren Lieblinge – das Kaninchen, der Wellensittich, das Meerschweinchen. Mit der Übersiedlung an den Stadtrand kam dann der erste Hund zu uns. Seither kann ich mir ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen.

Natürlich ist ein Tier, und insbesondere ein Hund, eine riesengroße Verantwortung. Darum sollte man sich sehr genau überlegen, ob man auch in der Lage und willens ist, eine solche zu übernehmen – aber das Leben mit einem Tier ist eine unglaubliche Bereicherung.

Auch Lisa macht diese Erfahrung: Sie erbt ja nicht nur die Finca ihres Onkels, sondern wird quasi gezwungen, die Verantwortung für dessen Golden-Retriever Hündin Caja zu übernehmen.

Zögerlich vorerst, dann mit immer größerer Begeisterung finden die beiden zueinander, was insbesondere für Lisa mehr als einmal ein großes Glück ist – aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.

Nur eines noch: Unser eigener Hund ist eine Golden-Retriever Hündin, sie heißt Caja, und stammt aus Mallorca. Eine wunderbare Tierschutzorganisation hat sie uns vermittelt…

 

Wird es eine Fortsetzung geben?

Lisa lernt so viele neue Menschen kennen – Einheimische wie auch deutsche Residenten, die sich auf der Insel eine neue Existenz aufgebaut haben. Sie knüpft Kontakte, geht Beziehungen ein, verändert sich.

Dann sind da noch ihre beiden Freundinnen, die Tiernärrin Marika und die Frisörin Emely. Mir selbst sind alle diese Menschen inzwischen so ans Herz gewachsen, dass ich beinahe das Gefühl habe, mit ihnen befreundet zu sein. Natürlich auch deshalb, weil der eine oder andere im Buch Situationen erlebt, die mir durchaus vertraut sind …

Aber da sind noch so viele Geschichten, die ich gerne über diese Freundesclique erzählen möchte – wenn also „Fincamond“ meine Leser gut unterhält und sie noch mehr über diese Menschen erfahren wollen – dann kehre ich sehr gerne in das schöne Gebiet rund um die „Casa del Rey“, wie Lisas Finca heißt, zurück, und erzähle weiter …

 

Was möchten Sie dem Leser vor ihrem Lesegenuss von Fincamond mit auf den (Lese-)weg geben?

„Fincamond“ ist ein Liebesroman.

Überhaupt geht es in meinen Geschichten sehr oft um Beziehungen und Gefühle: Nicht nur um diejenigen zwischen einem Mann und einer Frau – sondern auch um Freundschaft, um Verantwortung und um Loyalität.

Wir haben vorhin bereits über Tierliebe gesprochen und über meine eigene Beziehung zu Mallorca. Alles das findet sich in meinem Roman wieder.

Ich selbst lese sehr gerne Liebesgeschichten, darum schreibe ich sie auch gerne. Und so wie viele viele andere Menschen auch, fahre ich immer wieder nach Mallorca.

Ich hoffe daher, dass „Fincamond“ jenen, die Mallorca ebenso mögen wie ich, ein wenig von dem Charme der Insel in ihren Alltag bringt, die Erinnerungen an den letzten Urlaub weckt oder die Vorfreude auf den nächsten Mallorca-Trip steigert, und jenen, die diese Insel noch nicht kennen, Lust darauf macht, sie doch zumindest einmal zu besuchen.

Ob „Fincamond“ auch ein Roman für Männer ist? Aber selbstverständlich. Ich habe in letzter Zeit viele Zuschriften von Männern erhalten, die durchaus gerne zur Abwechslung eine gefühlvolle Geschichte lesen. Schließlich lese ich selbst auch gerne einmal einen spannenden Thriller…

 

Liebe Frau Farohi, haben Sie eine Frage für das Interview auf die sie gerne antworten möchten bzw. ein Thema über das Sie im Rahmen des Interviews etwas erzählen möchten?

Ich würde sehr gerne nochmals auf das Thema „Gefühle“ zu sprechen kommen.

Wir leben in einer Zeit, in der Leistungsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und  Zielorientiertheit einen hohen Stellenwert besitzen. Das ist auch durchaus in Ordnung.

Leider kommen dabei oft die Gefühle zu kurz.

Wir haben verlernt, auf unser „Bauchgefühl“ zu hören, denken nur mehr mit dem Kopf.

Wenn wir dann plötzlich mit Gefühlen konfrontiert sind, stehen wir diesem Ansturm oft völlig hilflos gegenüber, machen alles falsch und verletzten dadurch  - natürlich unabsichtlich -  jenen Menschen, zu dem wir uns am meisten hingezogen fühlen.

Genau das passiert Lisa im Roman. Als Rechtsanwältin hat sie wirklich keine Probleme damit, sich zu artikulieren. Als Frau gefordert, versagt jedoch jegliche Logik und sie macht einen Fehler nach dem anderen. Aber keine Sorge: auch die Männer verlieren jede vernünftige Denkweise, wenn sie erst einmal entdecken, dass sie möglicherweise mehr empfinden, als geplant …

Warum also haben wir so eine große Scheu davor, unsere Gefühle zu offenbaren?

Was ist falsch daran, einem anderen Menschen zu zeigen, dass man ihn mag?

Oft genügt ein kleines Lächeln, ein kurzer Blick – und schon ist der Alltag ein wenig schöner.

Was ich damit sagen möchte: Einige nette Worte, selbst wenn uns gerade nicht der Sinn danach steht, ein kleines Lächeln im Alltagsstress oder ein Blick, mit dem wir einem anderen Menschen signalisieren, dass wir ihn wahr genommen haben, hilft nicht nur unserem Gegenüber, sondern auch uns selbst.

 

 

Mehr über die Roman-Neuerscheinung „Fincamond“
Fincamond

 

Vieles im Leben lässt sich planen – nur die Liebe nicht …Vergeblich versucht die junge Rechtsanwältin Lisa, die Anerkennung ihrer Eltern zu erlangen. Als sie ihr Verlobter betrügt, beschließt sie, ein Jahr Auszeit zu nehmen, und geht nach Mallorca. Dort trifft sie auf völlig andere Lebensumstände, knüpft neue Freundschaften und begegnet zwei Männern, die ihr Leben für immer verändern werden: da ist der liebenswürdigen Rechtsanwalt Jaime, der sich wie ein Vater um Lisa kümmert — und der charismatische Tierarzt Juan, dessen Familie offenbar ein Geheimnis umgibt. Juan selbst scheint Lisa aus dem Weg zu gehen, doch dann überstürzen sich die Ereignisse …

 

 

Exklusives Interview mit Friedrich Kalpenstein zu seinem neuen Roman „Männerferien“

 

Friedrich KalpensteinWelche Szene hat dich beim Schreiben am meisten zum Lachen gebracht?

Ganz klar Hans und seine Yogadamen. Die Vorstellung, dass gerade er, der keine Ahnung von Yoga hat, die Damen früh morgens auf dem Sonnendeck anleitet, fand ich sehr komisch. Yogafiguren wie „der verunglückte Schmetterling“ sind ja von Hans frei erfunden. Da er im Roman die Figuren erklärt, musste ich selbst testen, ob diese überhaupt möglich sind. Ich hatte sehr viel Spaß auf meiner Yogamatte!

 

Welche Nebenfigur (neben Hans) liegt dir am meisten am Herzen?

Da denke ich natürlich sofort an Lissi. Sie ist das weibliche Ebenbild von Hans. Mit dem Unterschied, dass Hans ein wenig bodenständiger ist. Lissi hingegen hat eine beneidenswerte Lockerheit. Andererseits ist es genau diese Lockerheit, die sie daran hindert, eine erfolgreiche Barbesitzerin zu sein.

 

 

Hättest du, nun wo du den dritten Teil finalisiert hast, beim ersten Buch „Ich bin Single, Kalimera“ etwas anders geschrieben?

Nein. Während ich den zweiten Teil „Wie Champagner“ schrieb fragte ich mich hin und wieder, ob ich Herberts Charakter anders hätte anlegen sollen. Aus heutiger Sicht kann ich glücklicherweise sagen, dass es genau so richtig war. Herbert konnte sich bis zum dritten Teil entwickeln. Anfangs war er ein egoistischer Weltverbesserer, der mit seinen Macken auch bei seinen Mitmenschen aneckte und nervte.

Diese Seite hat er im Laufe der Zeit mehr und mehr abgelegt. Heute ist Herbert weitaus sympathischer und übernimmt auch Verantwortung. Herbert war anfangs quasi mein Rohdiamant, an dem ich drei Romane lang schleifen durfte.

 

Gibt es eine Macke von Herbert, die auch du besitzt und du uns verrätst?

Oh je, wo fange ich an? Nein im Ernst! Natürlich nimmt man sich beim Schreiben immer selbst mit auf die Reise. Damit der Leser schnell weiß, mit welchem Charakter er es in einem Buch zu tun hat ist es hilfreich, diesen zu überzeichnen. Ich kann aber verraten, dass ich an manchen Tagen gerne den Drang verspürte, meine Mitmenschen belehren zu müssen. Irgendwann habe ich das sein lassen. Wahrscheinlich ab dem Zeitpunkt, als mir bewusst wurde, dass leben und leben lassen doch die angenehmere Methode ist, den Tag zu verbringen.

 

 

Mehr über die Neuerscheinung von Friedrich Kalpenstein

 

Leinen los für turbulente Tage auf hoher See. Männerferien

Herbert bucht mit seiner Freundin Anja eine romantische Kreuzfahrt. Doch es kommt anders als geplant. Da Anja kurzfristig verhindert ist, muss schnell Ersatz her. Wer wäre dafür besser geeignet, als sein bester Kumpel Hans. Der Mann für alle Fälle. Zuerst skeptisch, lässt sich der Naturbursche auf die spießige Reise ein.

Beide beziehen eine Innenkabine. Natürlich ohne Fenster. Doch das ist das geringste Problem. Die Männertour verläuft keineswegs entspannt. Nicht zuletzt, weil die Ansichten der beiden Kreuzfahrer über einen erholsamen Urlaub unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine turbulente Reise ist vorprogrammiert.

Auf Mallorca kommt es zum Wendepunkt im Leben der beiden Freunde. Herbert muss sich entscheiden, welchen Weg er gehen wird. Doch ist es derselbe, den Hans beschreitet?

Ein Roman für Männer und Frauen.

Nach »Ich bin Single, Kalimera« und »Wie Champagner« der dritte Roman von Friedrich Kalpenstein.

 

Exklusives Interview mit Babsy Tom zu ihrem neuen Roman „Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen“

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Du arbeitest wie deine Protagonistin selbst in einem Krankenhaus. Was ist deine Meinung über Liebe am Arbeitsplatz beziehungsweise Beziehungen zwischen Kollegen in diesem Umfeld?

Ich für meinen Teil habe manchmal das Gefühl, dass Krankenhäuser oder überhaupt größere Unternehmen erstklassige Singlebörsen sind, und muss gestehen: Ich finde das großartig. Da haben sich vor meinen Augen in all den Jahren schon so einige Episoden ereignet. Und ihr wisst doch: Ich liebe Happyends, vor allem im real life und von mir aus auch am Arbeitsplatz, da halten wir uns schließlich die überwiegende Zeit unseres Lebens auf. Kompliziert wird es bloß, wenn sich innerhalb einer Abteilung zwei Turteltauben finden. Das wird von der Krankenhausleitung nicht gern gesehen. Aber … bin ich die Krankenhausleitung? Nein! ;-)

 

Denkst du, dass es für Frauen nach wie vor schwieriger ist, in Chefarztpositionen zu kommen?

Jetzt, wo mir diese Frage gestellt wird, habe ich direkt mal durchgezählt und muss erstaunt feststellen, dass es im Klinikum, in dem ich arbeite, nur eine einzige Frau gibt, die diesen Posten bekleidet. Eine weitere ist vor ein paar Jahren in den Ruhestand gegangen. Mir drängt sich ja die Frage auf: Will Frau einen solch anstrengenden und zeitaufwändigen Job überhaupt machen? Ich habe meinen Chef den ganzen Tag vor Augen, sehe, wann er kommt und höre von Kollegen, zu welcher Zeit er oft erst die Klinik verlässt, weil wieder mal ein lebensbedrohlicher Notfall kam. Sicher ist es im Laufe der Zeit einfacher geworden, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen, eben weil wir Kitas und ganztagsbetreute Schulen haben. Dennoch wird gerade von Ärzten und insbesondere Chefärzten vorausgesetzt, dass der Job immer an erster Stelle steht. Wenn man bereit ist, sein Privat- oder Familienleben hintenanzustellen, kann das funktionieren.

Ich selbst bin nicht sonderlich stressresistent und Familie und Freizeit gehen mir über alles. Aber ich bin mir sicher, dass viele Frauen diesen Spagat ausgezeichnet meistern. Erst neulich habe ich wieder ein Stellengesuch gelesen, in dem stand: Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Um die Frage abschließend zu beantworten: Ich denke, es ist nicht mehr sehr schwierig, als Frau einen Führungsposten zu bekommen, aber es gibt vermutlich weniger Frauen als Männer, die genau das anstreben. Allerdings ist das mehr (m)eine vage Vermutung als empirisch gesichert. Allen Frauen in Führungsebenen möchte ich eines sagen: Ihr habt meine Hochachtung!

 

Wie kommst du eigentlich auf Namen wie Professor Stunker? Wir mussten laut lachen, als diese Figur zum ersten Mal im Buch erwähnt wurde.

Hihi. Ich muss gestehen, das ist eine Macke von mir. Das rührt daher, dass ich mir ausnehmend schlecht Namen merken kann. Mein Mann und ich haben uns in der Vergangenheit mal wochenlang über einen Nachbarn unterhalten, obwohl wir zwei verschiedene Personen meinten. Als wir das herausfanden, war das sehr witzig und hatte zur Folge, dass wir für einige Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen anfingen, eigene Namen zu erfinden. Meistens stehen diese mit kleinen, aber liebenswürdigen Macken oder Äußerlichkeiten der einzelnen Personen in Zusammenhang, so kommt es zu keinen Verwechslungen mehr und unserer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Hinzu kommt, dass ich im Arbeitsleben mit so vielen kuriosen Namen konfrontiert werde, dass ich nicht anders kann, als zum Beispiel den armen Herrn Rindfleisch in meinem nächsten Roman zu verwursten. Und dieser Professor Stunker, das muss ich offenbaren, ist eine Figur, die tatsächlich an eine real existierende Person »angelehnt« ist. Er ist sehr kauzig und meist übelgelaunt, aber dennoch liebenswert.

 

Wirst du eines Tages deinen Job aufgeben, um dich ganz dem Autorenleben zu widmen?

Meine Devise lautet: Sag niemals nie. Aber derzeit könnte ich mir noch nicht vorstellen, für immer zu Hause zu bleiben und nur noch zu schreiben. Schließlich inspirieren mich meine Arbeit in der Klinik und der Austausch mit den Kollegen zu so manchen Szenarien in meinen Romanen. Darüber hinaus bin ich zwar ein Mensch, der sehr gern mit sich und seinen Gedanken allein ist, aber ein Leben ohne tägliche Routine, wie morgens um dieselbe Zeit aufstehen, zur Arbeit fahren, einkaufen, etc. würde mich zu einem langschlafenden, nachtaktiven Menschen machen, der nur noch vor Facebook und Twitter sitzt, um sich virtuell mit anderen Autoren und Freunden auszutauschen. Das macht zwar Spaß, aber dennoch spielt meiner Ansicht nach das echte Leben im echten Leben. Bis jetzt finde ich es gut, dass ich jeden Tag »raus« gehe und  Menschen um mich habe. Vielleicht werde ich zukünftig im Berufsalltag etwas kürzer treten, aber ganz damit aufhören werde ich wohl ... ja, ja, ... sag niemals nie ;-) 

Ich danke recht herzlich für dieses Interview. Auch möchte ich mich speziell für die tolle Zusammenarbeit bei Franz Edlmayr & dem Team von Amazon publishing bedanken. Wieder einmal wurde mir geduldig und hilfreich bei so mancher Entscheidung für meinen neuen Roman zur Seite gestanden. Und nun wünsche ich meinen Lesern viel Vergnügen mit Mila Höffner und Sebastian Harth in »Liebe mit Risiken und Nebenwirkungen«. 

 

 

Hier erfahren Sie mehr über den aktuellen Roman von Babsy Tom

 

 

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Milas Leben gleicht einer Einbahnstraße. Bei der Ernennung des neuen Oberarztes wird sie schlichtweg übergangen. Besonders ärgerlich, da der Chef gleichzeitig ihr Liebhaber ist. Der Ring, von dem sie heimlich träumt, entpuppt sich ebenso als Seifenblase.

Genug ist genug! Frustriert bricht Mila mit ihrem alten Ich und bewirbt sich kurzerhand an einer anderen Klinik, um endlich den so heiß ersehnten Posten zu ergattern. Beim Einstellungsgespräch erlebt Mila eine gewaltige Überraschung: Ihr zukünftiger Vorgesetzter stellt sowohl sie als auch den unverschämt gutaussehenden Sebastian Harth ein und lässt beide Kandidaten in einem zweiwöchigen »Wettbewerb« gegeneinander antreten. Dass zwischen den Konkurrenten nicht nur die Fetzen fliegen, sie stattdessen sogar Sympathien füreinander entwickeln, möchte sich vorerst niemand so recht eingestehen.

 

 

 

 

 

 

 

Neues zu Friedrich Kalpenstein

Nach »Ich bin Single, Kalimera« ist »Wie Champagner« der zweite Roman von Friedrich Kalpenstein. Ein Roman auch für Männer.

Wie Champagner

Good bye, Singleleben.

Am Ende seines Urlaubs auf Rhodos hat Herbert seine Jugendliebe Anja wiedergetroffen. Nach einer halben Ewigkeit. Nun schwebt er im siebten Himmel, denn es ist nicht bei diesem einen zufälligen Wiedersehen geblieben. Schon bald beziehen die beiden mitten in Schwabing eine gemeinsame Wohnung. Herberts neues Leben wäre perfekt, wäre da nicht Anjas Exmann, der sich stur weigert, einzusehen, dass er Anja für immer verloren hat. Auch Anjas Eltern missfällt die Wahl ihrer Tochter. Herberts bester Kumpel Hans ist in Beziehungsfragen keine große Hilfe. Der ist seit Kurzem wieder solo, deshalb würde er am liebsten gemeinsam mit Herbert jeden Abend um die Häuser ziehen. Das junge Glück steht auf wackligen Beinen. Kämpft Herbert doch nicht zuletzt auch gegen so manche seiner eigenen lieb gewonnenen Gewohnheiten.

 

Hier haben wir für euch interessante Einblicke zur Hörbuch-Aufzeichnung im Tonstudio.

 

Ein exklusives Interview mit der Autorin Greta Milán

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Greta Milán, die Amazon Publishing Autorin, die mit ihren Liebesromanen Julis Schmetterling und Jeanes Geheimnis zahlreiche Leser begeisterte, antwortete auf unsere Fragen.

 

Welche 3 Adjektive beschreiben dich am besten als Person?

Ich bin aufgeschlossen, ehrgeizig und manchmal auch ein bisschen zu nachdenklich.

 Was macht dir besonders Spaß am Autorendasein?

Am schönsten finde ich es, mir immer wieder neue Geschichten auszudenken, von Menschen und Begegnungen zu erzählen und dabei auch mal in fremde Rollen zu schlüpfen. Die Unabhängigkeit und die Freiheiten, die mit dem Schreiben einhergehen, zählen für mich mit zu den größten Vorzügen am Autorendasein.

 Über welchen Kommentar zu deinen Büchern „Julis Schmetterling“ und „Jeanes Geheimnis“ hast du dich bisher am meisten gefreut?

Es ist für mich ein wunderbares Gefühl zu erfahren, dass meine Worte die Leser wirklich berühren konnten.

Bei „Julis Schmetterling“ waren viele sogar dankbar, etwas über eine relativ unbekannte Hautkrankheit zu erfahren. Ihr Mitgefühl mit den Betroffenen hat mich überwältigt und nach meinem Debüt den Entschluss bestärkt, das Schreiben weiter zu verfolgen.

Auch dass „Jeanes Geheimnis“ nach der Veröffentlichung so viele positive Reaktionen hervorgerufen hat, freut mich riesig, denn auch wenn sich beide Romane im gleichen Genre bewegen, so sind sie doch auf ihre Art recht unterschiedlich. Ich bin erleichtert und sehr glücklich, dass beide Geschichten für sich überzeugen konnten.

Wie findest du neuen Stoff für deine Bücher?

Es sind oft ganz unterschiedliche Momente, die mich zu einer Geschichte oder Szene inspirieren. Manchmal wühlt mich ein Ereignis sehr auf und regt mich zum Nachdenken an, ich stoße auf einen unscheinbaren Gegenstand, der mein Interesse weckt, oder ich erinnere mich beim Schreiben an eine lustige Unterhaltung, die ich irgendwann einmal geführt habe… Die meisten Begebenheiten finden dann ganz von allein den Weg in meine Romane und schaffen so die Verbindung von fiktiven Ideen und meinem wirklichen Leben.

Woran arbeitest du im Moment?

Aktuell wirke ich an verschiedenen Projekten mit. Zum einen freue ich mich, Teil eines Gemeinschaftsprojektes mit mehreren tollen Autorinnen zu sein, über das es auch bald mehr zu erfahren gibt. Die Details darf ich natürlich noch nicht bekannt geben, aber ich kann schon mal verraten, dass wir als Erscheinungstermin den Spätsommer ins Auge gefasst haben.

Außerdem arbeite ich derzeit an einer Fortsetzung aus der Welt von „Julis Schmetterling“. Es ist eine ganz eigenständige Geschichte, in welcher die Leser jedoch auch Juli, Bastian und einigen anderen Charakteren wieder begegnen werden.

Zu guter Letzt drehen sich noch immer viele meiner Gedanken um Anderson & Partner. Deshalb möchte ich derzeit nicht ausschließen, dass es irgendwann auch ein Wiedersehen mit Jeane und Matt gibt.

Lesefutter für Ihren Kindle - nur bis zum 22. Februar 2015

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25 Kindle-Favoriten: Leseempfehlungen zum Jahresbeginn

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben zum Jahresbeginn 25 eBooks ausgesucht, die wir für entdeckenswert halten.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf unsere 25 Kindle-Favoriten:

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Entdecken Sie alle 25 Empfehlungen hier. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Die letzte Fahrt des legendären Schiffsfrisörs Sigismund Skrik

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  es gibt Welten, die kennt man kaum, weil sie im Verborgenen gedeihen, oder zumindest früher mal gediehen. Aber dafür gibt es ja Bücher, zum Beispiel dieses.

 Lange vor Udo Waltz, Vidal Sassoon oder wie die Star-Stylisten alle heißen, gab es einen Mann, der die wirklich schrillen Haar-Kunstwerke schuf. Er war der Super-Friseur des 19. Jahrhunderts und hieß Sigismund Skrik. Er arbeitete viel auf Auswandererschiffen, die zwischen Europa und der neuen Welt verkehrten. Und wie alle wirklich guten Coiffeure bearbeitete er nicht nur die Köpfe seiner Kunden, sondern auch deren Seelen. Er wurde so etwas wie der Beichtvater der sieben Meere.

 Und so erfährt Sigismund Skrik, während er auf der Liberty, dem letzten großen Atlantik-Segler, zwischen Hamburg und New York hin und her schippert, was jene Menschen umtreibt und bewegt, die die alte Welt hinter sich lassen und in der neuen Welt ihr Glück suchen wollen. Schicksale, Hoffnungen, Abenteuer, Siege und Niederlagen. Auch während seiner letzten Fahrt auf der Liberty im Jahr 1879, nach der er auf den neuen Superdampfer Gigantik überwechseln will (was nichts wird, aber das müssen Sie selber lesen), sitzen sie vor Sigismund Skrik auf dem Friseurstuhl und reden sich alles von der Seele, nebenbei überstehen sie gemeinsam während der langen Wochen auf See die aberwitzigsten Abenteuer.

Da ist zum Beispiel die Edel-Kurtisane, die von einem Verehrer von Sankt Petersburg ein Vermögen geerbt hat, der Zoologe aus Leipzig, der seine vier Makaken-Damen mit einem Affen in Desmoines verkuppeln will, die Ringerin aus dem Kopenhagener Tivoli, die bei Barnum&Bailey als „stärkste Frau der Welt“ auftreten soll, der Anarchist aus Moskau, der sich als harmloser Nudist entpuppt, die junge Adlige, die auf der Flucht vor den Häschern ihres Vaters ist, der sächsische Erfolgsschriftsteller, der inkognito zum ersten Mal in den Wilden Westen reist, um die Indianer zu bekehren, die Operndiva aus Mailand, die ein letztes Mal singen will, der Arbeitsvermittler, der 20 Klöpplerinnen aus Brügge eine große Zukunft versprochen hat, die alte Gräfin aus Ostpreußen, die mit einer geheimnisvollen Kiste unterwegs ist, der Bauer aus Lauenburg, der es in Minnesota zu einer eigenen Farm und mehreren Squaws gebracht hat und nun seine Familie nachholt, der Konzertpianist, der als Goldgräber in Kalifornien reich werden will, der Weinbauer aus Bordeaux, dessen Rebstöcke die salzhaltige Luft auf See nicht vertragen, der Heiratsschwindler auf der Suche nach der richtigen Frau und die Taschendiebin, die in Amerika neu anfangen will.

Sie alle schütten Sigismund Skrik (der übrigens der Ich-Erzähler des Buches ist) ihr Herz aus und entwerfen so ein Panorama der großen Auswanderungszeit, das hinter aller Komik eine Welt zeigt, die für viele tatsächlich keine Zukunft mehr bot. Ich zumindest möchte damals nicht als Mitglied einer der ärmeren Gesellschaftsschichten gelebt haben.

Ob das alles stimmt? Naja, es ist ein Roman. Aber es hat solche Schiffs-Friseure gegeben. Der Urgroßvater eines Freundes von mir war so einer, deshalb bin ich überhaupt auf die Idee für diese Geschichte gekommen. Für mich ist Sigismund Skrik im Laufe des Jahres, in dem ich an seinen Memoiren geschrieben habe, so real geworden, dass ich ihn leibhaftig vor mir sehe. Er ist mir ans Herz gewachsen, und all die anderen an Bord auch. Am meisten – aber das verrate ich nicht. Mal sehen, wie das bei Ihnen ist. Sie können es mir dann ja schreiben.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich selbst den größten Spaß  gehabt habe beim Schreiben.

 Herzliche Grüße an alle, ob Wasserratten oder nicht.

Ihr

Karsten Flohr